Drehbuchschreiber Felix Huby gilt in seinem Berufsstand als überaus fleißig und einsatzbereit auf allen Gebieten. Das Bemerkenswerte an den Büchern von Felix Huby ist ihre verblüffende Ähnlichkeit - unabhängig von der Stoffwahl. Unter weitgehendem Verzicht auf alle Genre-Regeln hat der Mann TV-Serien geschrieben und Dramen auch, er kennt sich in der Herstellung von Komödien ebenso aus, wie er um die Konstruktion von Fernsehkrimis zu wissen glaubt. Bei Letzteren ist es Huby zunächst wichtig, das Publikum präzise über die Rollenverteilung der handelnden Personen zu unterrichten. Um Missverständnisse gar nicht erst aufkommen zu lassen, sind gut und böse deutlich voneinander abzugrenzen, Mischformen strikt zu vermeiden. Das ermöglicht selbst denjenigen Zuschauern die Orientierung, die während des Krimis das eine oder andere Telefonat zu erledigen haben oder vor dem Fernseher einzunicken pflegen. Aus Gründen der Übersichtlichkeit ist auch auf eine quantitative Beschränkung der Akteure zu achten, wobei die Guten stets in leichter Überzahl aufzutreten haben, was wiederum der Nervenschonung des Publikums dient. Denn immerhin gehört zu einem Krimi auch ein Mord, weil das Ausbleiben eines Mordes zu Verunsicherungen führen könnte und in jedem Fall der Eindruck zu vermeiden ist, es handele sich hier um ein Lustspiel. Bei der Gestaltung eines Mordes ist es ratsam, einen der wenigen Bösen ableben zu lassen, um die Gefühle der Zuschauer nicht allzu großen Schwankungen auszusetzen. Ein gewisser Verlust an Spannung wird aus selbigem Grund billigend in Kauf genommen. Die rasche Aufklärung des Falles ist dann selbst für einen Routinier wie Huby nur noch Formsache und hat mit der Inhaftierung des letzten verbliebenen Bösen zu erfolgen, während sich die Guten noch einmal zur Abschlussszene gruppieren und einander erleichtert anblicken. Insofern war diese "Tatort"-Folge des SWR um den blassen Kommissar Bienzle der Prototyp eines Felix-Huby-Drehbuchs. Und weder der Regisseur noch die Schauspieler haben erkennbare Versuche unternommen, den Anweisungen des Autors entgegenzuwirken. Tatort: Bienzle und der heimliche Zeuge So, 20. 15 Uhr, ARD. Drehbuch: Felix Huby

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| Mannschaft | Tore | Punkte | |||
| 1 | Borussia Dortmund | 80:25 | 81 | ||
| 2 | Bayern München | 77:22 | 73 | ||
| 3 | FC Schalke 04 | 74:44 | 64 | ||
| 4 | B. Mönchengladbach | 49:24 | 60 | ||
| 5 | Bayer Leverkusen | 52:44 | 54 | ||
| 6 | VfB Stuttgart | 63:46 | 53 | ||
| 7 | Hannover 96 | 41:45 | 48 | ||
| 8 | VfL Wolfsburg | 47:60 | 44 | ||
| 9 | Werder Bremen | 49:58 | 42 | ||
| 10 | 1. FC Nürnberg | 38:49 | 42 | ||
| 11 | 1899 Hoffenheim | 41:47 | 41 | ||
| 12 | SC Freiburg | 45:61 | 40 | ||
| 13 | 1. FSV Mainz 05 | 47:51 | 39 | ||
| 14 | FC Augsburg | 36:49 | 38 | ||
| 15 | Hamburger SV | 35:57 | 36 | ||
| 16 | Hertha BSC Berlin | 38:64 | 31 | ||
| 17 | 1. FC Köln | 39:75 | 30 | ||
| 18 | 1. FC Kaiserslautern | 24:54 | 23 | ||