Der VW Up, der Skoda Citigo und der Seat Mii sind Drillinge aus dem VW-Konzern. In Genf 2012 werden sie erstmals alle drei vor Publikum zu sehen sein. Foto: Autonews
Viele Fahrzeugmodelle haben die gleiche technische Basis. Das spart Kosten bei der Entwicklung – und schont das Portemonnaie des Kunden. Bestes Beispiel sind VW Up, Seat Mii und Skoda Citigo, die im März zusammen in Genf stehen.
Markenlogo umkleben, fertig! Beim sogenannten Badge-Engineering – Badge heißt zu Deutsch Emblem – können Hersteller erhebliche Kosten sparen. Fahrzeuge müssen nicht von Grund auf neu entwickelt werden. Oft werden neben dem neuen Logo nur das Blechkleid ein wenig umgeschneidert, andere Motoren angeboten oder die Ausstattung variiert. Doch im Kern bleiben es nahezu baugleiche Fahrzeuge. Die Hersteller reden von Plattformstrategie. Käufer sind dabei auf der Gewinnerseite, denn solche Fahrzeuge sind günstiger.
Das aktuellste Beispiel für diese Strategie ist der VW Up mit seinen Konzern-Geschwistern Skoda Citigo und Seat Mii, die sich nur geringfügig unterscheiden und in der Automobil-Presse bereits als „Tick, Trick und Track“ bezeichnet werden – in Anlehnung an Donald Ducks Neffen aus der Micky Maus. Sie werden erstmals alle drei vor Publikum zu sehen sein beim Genfer Salon (8. bis 18. März).
Die Zwillinge unter den Auto-Modellen
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Die Zwillinge unter den Auto-Modellen
...Skoda Citigo gebaut. Doch es bleibt nicht beim Zwillingspaar. Als Drilling gesellt sich der...
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...Seat Mii hinzu. Sowohl dem Skoda als auch dem Seat wurde ein leicht verändertes Design verpasst. Technisch sind die drei Kleinstwagen identisch.
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Opel Insignia
Nicht nur für Opel wurde der Insignia zum Hoffnungsträger, sondern auch für Saab.
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Saab 9-5
Der neue 9-5 entstand auf Insignia-Basis, als auch Saab noch zum GM-Konzern gehörte. Inzwischen sind die Schweden kein Teil mehr von General Motors, sondern gehören zur Sportwagenschmiede Spyker. Zukünftig werden viele Teile der Saab-Modelle von BMW kommen.
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Audi A3
Der VW-Konzern gibt sich nicht mit Zwillingsmodellen zufrieden, es müssen gleich Vierlinge sein. Nach Informationen des ADAC-Technikzentrums teilen sich Audi A3…
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VW Golf
…und VW Golf die gleiche Plattform, die auch…
Seat Leon
…im Seat Leon steckt sowie im…
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Skoda Octavia
… Skoda Octavia. Dabei sehen sich die Vierlinge zum Glück nicht zu ähnlich.
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Mitsubishi i-Miev
Diese drei kleinen Stromer sind baugleich, und man sieht es ihnen an. Der Mitsubishi i-Miev, …
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Peugeot Ion
… sein erster Drilling, der Peugeot Ion, und …
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Citroen C-Zero
…der Dritte im Bunde: der Citroen C-Zero. Die kleinen Stromer könnten als Miet-Autoflotten in Zukunft den Verkehr in unseren Innenstädten prägen.
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VW Sharan
Auch der Sharan hat bei einer anderen Marke des VW-Konzerns einen Zwillingsbruder, …
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Seat Alhambra
… den Seat Alhambra. Die beiden sind eines der bekanntesten Zwillingspaare der Auto-Welt.
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Hyundai Ix35
Diese beiden sind koreanische Zwillinge. Der Hyundai Ix 35…
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Kia Sportage
…und der Kia Sportage sehen sich verdächtig ähnlich.
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VW Tiguan
Was bei Mensch und Tier undenkbar ist, geht bei Autos sehr wohl: Der VW Tiguan…
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Audi Q5
… und der Audi Q5 sind Zwillinge, bekommen mit dem Porsche Cajun aber bald einen Drilling hinzu. Der ist von den Dreien dann wohl der teuerste.
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Dodge Journey
Die italienisch-amerikanische Ehe zwischen Fiat und Chrysler hat Früchte getragen: Der altgediente Dodge Journey…
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Fiat Freemont
… und der Fiat Freemont sind Auto-Zwillinge. Der Freemont wurde 2011 auf dem Genfer Salon präsentiert.
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Jaguar X-Type
Der Jaguar X-Type kam nicht gut an, denn in ihm steckte…
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Ford Mondeo
… ein Ford Mondeo 01. Das mochte die Jaguar-Kundschaft nicht.
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Aston Martin Cygnet
Damit auch Aston-Martin-Piloten standesgemäß in die Stadt fahren können, hat sich die britische Nobelmarke in Japan bedient. Trotz optischem Feinschliff kommt einem der Cygnet ziemlich bekannt vor.
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Toyota iQ
Tatsächlich handelt es sich beim Mini-Aston um einen Toyota iQ, der innen wie außen aufgehübscht wurde.
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Seat Exeo
Ein Auto für Taxifahrer und das Flottengeschäft: Mit dem Exeo konnte Seat gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen und das sogar sehr einfach.
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Audi A4
Audi schickte die Produktionsanlagen des alten A4 nach Spanien, mit einigen optischen Modifikationen war der Seat Exeo geboren.
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Mitsubishi Colt
Szenen einer Ehe: 2004 starteten der neue Mitsubishi Colt und der Smart Forfour. Die Motoren beider Autos wurden im thüringischen Kölleda gefertigt.
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Smart Forfour
Dem Colt-Bruder Forfour war nur ein kurzes Leben von zwei Jahren vergönnt, während der Mitsubishi noch heute beim Händler steht.
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Suzuki Splash
Wer einen Kleinwagen mit hoher Sitzposition sucht, wird bei Suzuki fündig ...
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Opel Agila
… oder geht zu Opel, wo der Agila alias Suzuki Splash das Einstiegsmodell markiert.
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Tesla Roadster
Akkus machen Elektroautos schwer. Das wusste auch Tesla und fand die leichte Grundlage für den Roadster in England.
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Lotus Elise
Elise, der Leichtbau-Künstler von Lotus, ist die ideale Basis für den Tesla Roadster.
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Toyota Aygo
Zu den bekanntesten baugleichen Autos zählt das Drillings-Trio von Toyota, Citroën und Peugeot.
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Citroën C1
Wie der Toyota Aygo und der Peugeot 107 wird auch der Citroën C1 im gemeinsamen Werk in Tschechien gebaut.
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Peugeot 107
Als optische Abgrenzung zu C1 und Aygo setzt der 107 auf eine dicke Chromspange im Kühlergrill.
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VW Touareg
Betrachtet man den neuen VW Touareg, würde man kaum denken, dass er einen teuren Kollegen hat.
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Porsche Cayenne
Der Porsche Cayenne teilt sich die Technik mit dem VW Touareg, grenzt sich aber mit einem schnittigen Design ab.
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Alfa Romeo MiTo
Dass in Alfa-Modellen Fiat-Technik steckt, ist nicht unbedingt eine Überraschung. Trotzdem kommt man angesichts des rassigen MiTo-Designs kaum auf den Bruder.
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Fiat Grande Punto
Technisch basiert der Mito auf dem Fiat Grande Punto (Bild), der nach einem Facelift auf den Namen Punto Evo hört. Was nur wenige wissen: Auch der aktuelle Opel Corsa basiert auf dem Grande Punto.
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Audi A1
Was Alfa kann, können wir schon lange, dachte man sich wohl bei der Entwicklung des Audi A1. Der noble Flitzer hat einige bürgerliche Brüder.
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VW Polo
Der VW Polo bildet nicht nur die Basis für den Audi A1. Auch der Skoda Fabia und der Seat Ibiza setzen auf VW-Technik.
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Chevrolet Captiva
Das gezeigte SUV ist als Daewoo Windstorm, Saturn Vue oder Chevrolet Captiva bekannt. Hierzulande heißt der Geländegänger Chevrolet Captiva.
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Opel Antara
Ein weiterer prominenter Bruder des Captiva ist der Opel Antara.
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Suzuki SX4
Der Suzuki ist das Ergebnis einer Japan-Italien-Connection, denn der kleine Allradler hat einen Bruder aus dem Hause Fiat.
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Fiat Sedici
Optisch unterscheiden sich Fiat Sedici und Suzuki SX4 nur minimal. Der Name Sedici heißt übrigens auf italienisch 16 – das Ergebnis aus 4x4.
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Dodge Challenger
Auch nach der Trennung von Daimler und Chrysler setzt der Dodge Challenger auf die einst gemeinsam entwickelte LX-Plattform. Damit steht er nicht alleine da.
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Chrysler 300C
Man mag es optisch kaum glauben, aber die stattliche Limousine 300C und das Muscle-Car Dodge Challenger teilen sich eine gemeinsame Basis. Diese beruht wiederum auf der Mercedes E-Klasse der späten 1990er-Jahre.
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Citroën C-Crosser
Schon seit geraumer Zeit arbeitet Mitsubishi mit dem PSA-Konzern, also Peugeot und Citroën, zusammen. Unter anderem wurde der Mitsubishi Outlander zum Citroën C-Crosser.
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Peugeot 4007
Doch damit nicht genug: Auch als Peugeot 4007 ist das Mitsubishi-SUV auf dem Markt.
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Mitsubishi Outlander
Der Outlander ist der Dritte im Bunde bei Peugeot 4007 und Citroen C Crossover.
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Opel Astra
Autos aus großen Konzernen teilen sich meistens eine Plattform, um Kosten zu senken. Im Fall des neuen Opel Astra heißt das Zauberwort „Delta II“.
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Chevrolet Cruze
Auch der Chevrolet Cruze setzt auf die Produktions-Plattform Delta II, ebenso wie der künftige Opel Zafira und die Zwillinge Chevrolet Volt/Opel Ampera.
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Dacia Sandero
Wie kann Dacia den Sandero so günstig anbieten, fragt sich so mancher. Die Lösung liegt im Griff ins große Renault-Konzernregal.
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Renault Clio Campus
Aus dem Vorgänger des aktuellen Clio entwickelte Dacia den Sandero. Pikant: In Deutschland wird der alte Clio als „Campus“ noch angeboten und ist teurer als der moderner wirkende Sandero.
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Fiat 500
Speziell im Kleinwagenbereich sind Kooperationen üblich. Die Entwicklungskosten sind hoch, können aber durch die niedrigen Kaufpreise der Minis kaum wieder eingespielt werden. Deswegen hat der knuffige Fiat 500 einen Bruder im Rheinland.
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Ford Ka
Überraschend deutlich hebt sich der Ford Ka vom Fiat 500 ab, obwohl sich beide Modelle die gleiche Technik teilen und im selben polnischen Werk vom Band laufen.
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Hyundai i30
Inzwischen ist der Hyundai-Kia-Konzern bekannt für seine eng untereinander verwandten Modelle wie etwa Hyundai i30 und...
Foto: Autonews
... Kia Cee´d
Ein ähnliches Beispiel ist der auf dem Kia Venga basierende neue ix20-Minivan.
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Fiat Croma
Die Zusammenarbeit von Fiat und General Motors hat eine lange Tradition. Schon Mitte der 1980er-Jahre basierten der Alfa 164, der Saab 9000, der Lancia Thema und der Fiat Croma auf gemeinsamer Technik. Auch der aktuelle Croma ist nicht alleine bei Fiat entstanden.
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Opel Signum
Der inzwischen eingestellte Opel Signum teilte sich die Technik mit dem Fiat Croma. Beiden Modellen gemeinsam ist auch der ausgebliebene Erfolg.
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Lancia Ypsilon
Was begabte Designer aus einer Plattform machen können, zeigt der Lancia Ypsilon.
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Fiat Punto
Kaum einer würde unter der schicken Ypsilon-Schale die Gene des Punto II vermuten.
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Chrysler Crossfire
Im Vergleich mit seinem Organspender kann der einst bei Karmann gebaute Chrysler Crossfire als interessantes Schnäppchen gelten.
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Mercedes SLK
Im Crossfire steckt die Technik der ersten Generation des Mercedes SLK. Einzige Ausnahme ist das Stahlklappdach des SLK, der offene Crossfire musste mit Stoff vorlieb nehmen.
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Nissan Pixo
Nicht nur der Modellname mit vier Buchstaben verbindet den Nissan Pixo mit seinem Kollegen.
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Suzuki Alto
Zwar sind der Kühlergrill und die Rückleuchten anders gestaltet, doch der überwiegende Teil ist beim Suzuki Alto und dem Nissan Pixo baugleich.
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VW Crafter
Nicht nur bei den Pkw, sondern auch bei Nutzfahrzeugen wird oft zusammengearbeitet. Der VW Crafter ist häufig zu sehen und wird beim Bekanntheitsgrad nur von seinem Zwilling getoppt.
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Mercedes Sprinter
Bereits seit der ersten Sprinter-Generation arbeiten Mercedes und VW zusammen.
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Peugeot Bipper
Eine lange Tradition ist die Zusammenarbeit des PSA-Konzerns mit Fiat auf dem Gebiet der Nutzfahrzeuge. So ist der Peugeot Bipper ...
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Fiat Qubo
… auch als Fiat Qubo erhältlich. Die Handwerkervariante nennt sich Fiorino.
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Mazda 2
Während der erste Mazda 2 seinem Technikspender wie aus dem Gesicht geschnitten war, gehen die Japaner nun zumindest formal eigene Wege.
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Ford Fiesta
Die technischen Komponenten des Mazda 2 stammen nach wie vor vom Ford Fiesta.
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Renault Koleos
Auf der Suche nach einer SUV-Basis ist Renault bei koreanischen Partnern fündig geworden.
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Samsung QM5
Sowohl der Samsung QM5 als auch der Renault Koleos setzen auf gleiche Optik und Technik.
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Audi 50
Badge-Engineering wurde als Strategie in den 1970er Jahren eingeführt. Manch einer dürfte sich damals die Augen gerieben haben: Den Audi 50…
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VW Polo I
… gab es bald auch als nahezu identischen VW Polo.
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Audi 80
Ein Technik-Baukasten war es, der dem VW-Konzern einst das Überleben sicherte. Als im Jahr 1972 der Audi 80 debütierte, besaß VW mit einem Schlag moderne Frontantriebstechnik.
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VW Passat
Vom Audi 80 konnte VW relativ günstig ein Fließheck-Pendant und später einen Kombi ableiten. 1973 schlug die Geburtsstunde des Passat.
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Beim Genfer Salon 2012 ist der VW Up erstmals vor Publikum im Kreise seiner Konzerngeschwister zu sehen. Denn basierend auf dem Up wird der...
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Hersteller
Auto
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Auto
Auto
Auto
Auto
Marken-Identität erhalten
Die Hersteller versuchen allerdings, den Eindruck identischer Fahrzeuge zu vermeiden, und setzen trotz Baukastenprinzip auf Eigenständigkeit. „Jede Marke hat einen eigenen Charakter, der spezielle Kunden anspricht“, sagt Bernd Schröder, Pressesprecher bei Volkswagen, mit Blick auf die Konzernmarken VW, Seat, Skoda und Audi. Eigenständigkeit von Fahrzeugen zu erzeugen bei gleichzeitig möglichst effizienter Entwicklung und Fertigung sei „eine der schwierigsten Aufgabe in der Automobilwirtschaft überhaupt“.
VW setzt Strategie gut um
Dem Volkswagen-Konzern als Markenmulti gelingt die Plattformstrategie vergleichsweise gut, findet Branchenkenner Moritz Nolte, der das Portal Automobilmarketing.com betreibt. „Volkswagen verfügt aus Kostensenkungsgründen mittlerweile über zahlreiche Baugruppen, die in einer Vielzahl der Baureihen ihrer Konzernmarken verbaut werden.“ So finden viele Audi-Modelle guten Absatz, obwohl ihre grundlegende Technik auch für weniger Geld zu bekommen wäre. Beispiel ist der Audi A3, der sich nach Angaben von Helmut Klein vom ADAC Technikzentrum die Plattform nicht nur mit dem VW Golf, sondern auch mit Skoda Octavia und Seat Leon teilt.
Neuheiten des Genfer Salons 2012
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Neuheiten des Genfer Salons 2012
Audi A3
Das neue Modell wird wie der Vorgänger 4,24 Meter lang, hat aber einen auf 2,60 Meter gestreckten Radstand. Das lässt die Proportionen sportlicher wirken und schafft mehr Platz im Innenraum, erklärt Audi. Dennoch soll der Wagen unter anderem wegen Kotflügeln und einer Motorhaube aus Aluminium bis zu 80 Kilogramm weniger wiegen als bisher. Neben der neuen Motorpalette ist das ein Grund dafür, dass der Verbrauch im Mittel um zwölf Prozent zurückgeht.
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Mercedes SL 63 AMG
Den neuen SL 63 AMG gibt es erstmals in zwei Leistungsstufen. Serienmäßig bringt der 5,5-Liter-V8-Biturbo nun 537 PS, mit Performance-Paket sind es 564 PS. Der Verbrauch sinkt deutlich von 14,1 auf nur noch 9,9 Liter bei beiden Varianten. Zum niedrigen Verbrauch trägt bei, dass das Auto um 125 Kilo leichter wurde. Das Klappdach gibt es nun auch als Magic-Sky-Control-Dach. Marktstart ist im Mai 2012, der Preis liegt bei 157.675 Euro.
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Volvo V40
Volvo zeigt das erste Modell seiner neuen Kompaktbaureihe, die sukzessive die Modelle C30, S40 und V50 ablösen wird. Der V40 sieht auf den ersten Blick wie ein Kombi aus, ist aber ein Schrägheckmodell mit weit nach hinten gezogenem Dach. Optisch greift der kleine Volvo das Design von V60 und XC60 auf.
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VW Golf GTI Cabrio
Die Cabrioversion des VW Golf GTI wird von dem bekannten 2.0 TSI mit 210 PS angetrieben, der mit Schaltgetriebe oder DSG kombiniert werden kann. Damit ist es das stärkste Serien-Cabrio in der Geschichte des Golf. Das Stoffverdeck wird vom normalen Golf Cabrio übernommen. Es öffnet und schließt sich elektrisch in rund zehn Sekunden. Der Kofferraum fasst 250 Liter. Marktstart ist Mitte Juni 2012.
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Alfa Romeo Disco Volante
In den 1950er Jahren machte der Disco Volante von sich reden. Jetzt bringt der Karosseriebauer Touring Superleggera eine Neuauflage der Untertasse auf Basis des Alfa Romeo 8C Competizione.
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Jaguar XF Sportbrake
Die Kombiversion des XF, der Sportbrake, ist mit 4,96 Meter genauso lang wie die Limousine. Marktstart ist im Herbst. Der Preis für das Einstiegsmodell mit 190-PS-Diesel, Achtgangautomatik und Luftfederung hinten wird bei rund 48.000 Euro beginnen. Darüber gibt es zwei weitere Diesel.
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Seat Toledo Concept
Der Seat Toledo soll Ende 2012 in Spanien und Portugal in den Handel kommen, Anfang kommenden Jahres dann in Deutschland. Offiziell ist der Toledo in Genf zwar nur ein Konzeptfahrzeug, laut Hersteller aber ein „konkreter Ausblick“. Der Fünfsitzer hat trotz seiner flachen Heckscheibe ein Kofferraumvolumen von mehr als 500 Litern.
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VW Polo BlueGT
Zylinderabschaltung ist das Zauberwort, wie sich ein Verbrennungsmotor optimieren lässt. So kommt der Polo BlueGT als Benziner mit 140 PS und 210 km/h Spitze auf einen Verbrauch von 4,7 Litern auf 100 Kilometer. VW-Chef Martin Winterkorn sieht noch weiteres Sparpotential bei Verbrennungsmotoren.
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Audi A1 quattro
Bei Audi gibt es eine neue Sportversion des A1 zu sehen. Sie heißt nicht S1, sondern A1 quattro. Er wird mit 256 PS der stärkste Kleinwagen auf dem Markt. Den Tempo-100-Sprint absolviert der Allradler in nur 5,7 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit beträgt 245 km/h. Marktstart ist im zweiten Halbjahr 2012, doch es soll nur 333 Exemplare geben. Der Preis ist noch nicht bekannt.
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Audi A6 allroad
Eine weitere Neuheit auf dem Audi-Stand ist der A6 allroad, der im Frühjahr 2012 auf den Markt kommt. Im Vergleich zum A6 Avant liegt das Auto höher. Um wie viel, wird von der serienmäßigen Luftfederung mit Höhenverstellung bestimmt. Außerdem hat der allroad serienmäßig Allradantrieb und eine modifizierte Optik. Vier V6-Motoren mit jeweils drei Liter Hubraum stehen zur Wahl – ein Benziner und drei Diesel. Die Preise beginnen bei 54.600 Euro.
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BMW 6er Gran Coupé
Auch das 6er Gran Coupé hat Messepremiere in Genf. Mit dem Auto hat nun auch BMW ein Viertürer-Coupé à la Mercedes CLS oder Porsche Panamera. Das Auto ist elf Zentimeter länger als das 6er Coupé. Neben den bekannten Motorisierungen 640i und 640d gibt es einen 650i mit einem stärkeren und sparsameren V8. Markteinführung ist im Frühsommer 2012, die Preise beginnen bei 79.500 Euro.
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Mini Clubvan Concept
So schnell entsteht ein neues Mini-Modell: Das Auto ist schlicht ein Clubman ohne Verglasung und Sitze im Fond. Der Clubvan soll sich für Delikatessen-Händler, Modedesigner, Kunstgaleristen oder Event-Spezialisten eignen.
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Mini Countryman John Cooper Works
Mini bringt neben dem Roadster, der bereits in Detroit Premiere hatte, eine starke Version des Countryman nach Genf mit. Der Countryman John Cooper Works (JCW) bekommt eine modifizierte Optik und eine etwas stärkere Version des vom Mini JCW bekannten 1,6-Liter-Turbobenziners. Da der Viertürer mit Allradantrieb über 200 Kilo mehr auf die Waage bringt als die Mini Limousine, erhält das SUV ein paar Pferdestärken mehr als die 211 PS der JCW-Limousine.
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Citroën DS4 Racing
Nach dem DS3 Racing schiebt Citroën den DS4 Racing nach. Die Sportversion des DS4 ist als Studie in Genf zu sehen. Sie ist etwas tiefer und breiter als der Serien-DS4, hat zweifarbige 19-Zoll-Räder und ein zweifarbiges Dach. Unter der Haube arbeitet ein 256 PS starker 1,6-Liter-Turbobenziner.
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Ferrari F12 Berlinetta
Der Nachfolger des Ferrari 599 ist etwas kleiner und leichter. Motor und Sitze liegen tiefer. Der V12-Saugmotor holt aus 6,2 Liter Hubraum 740 PS. Damit ist das Auto der stärkste Ferrari mit Straßenzulassung und 120 PS kräftiger als der 599. Er sprintet in 3,1 Sekunden auf 100 km/h.
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Bugatti Vitesse
Das Bugatti-Topmodell, der Veyron 16.4 Super Sport, bringt es durch den Einsatz von vier größeren Turboladern und Ladeluftkühlern sogar auf 1.200 PS. Diesen PS-Hammer baut Bugatti in die Roadster-Variante 16.4 Grand Sport ein. Heraus kommt der aktuell stärkste offene Sportwagen auf dem Markt – der Veyron 16.4 Grand Sport Vitesse.
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Honda NSX Concept
Honda präsentiert die Studie des NSX. Sie hat einen V6-Benziner, der die Hinterachse antreibt, sowie zwei Elektromotoren, die auf die Vorderräder wirken. So ergibt sich ein Allradantrieb. Die Serienversion startet allerdings erst im Jahr 2015.
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Lexus LF-LC
Der LF-LC erlebt in Genf seine Europapremiere, in den USA war er bereits in Detroit zu sehen. Die 2+2-sitzige Sportcoupé-Studie hat einen Hybridantrieb. Der Verbrennungsmotor liegt unter der Fronthaube, angetrieben werden die Hinterräder. Zu den technischen Einzelheiten ist noch nicht viel bekannt.
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Infiniti EmergE
Der Infiniti Emerg-E ist eine Sportwagen-Studie mit Range-Extender. Zwei Elektromotoren mit zusammen 408 PS beschleunigen den Batterieboliden in 4 Sekunden auf 100 km/h und weiter bis maximal 209 km/h. Rein elektrisch soll er 50 Kilometer weit kommen, bevor ein 1,2-Liter-Benziner mit einer Tankfüllung den Strom für weitere 430 Kilometer erzeugt. Im gemischten Betrieb ergebe sich so ein rechnerischer CO2-Ausstoß von nur 55 g/km. Ob der Emerg-E je in Serie geht, lässt Infiniti offen.
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Pininfarina Cambiano
Pininfarina ist bekannt als Design-Schmiede, die unter anderem Ferrari-Modellen ihre zeitlos schöne Linie verleiht. In Genf zeigt Pininfarina ein eigenes Konzept. Der Cambiano ist ein Elektro-Sportler mit Range-Extender. Vier Elektromotoren mit je 60 kW Leistung arbeiten vorn unter der Haube. Kurzfristig können je Motor 150 kW Leistung abgerufen werden. Als Range-Extender fungiert ein kleiner Dieselmotor.
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Maserati Gran Turismo Sport
Der neue Maserati Gran Turismo Sport trägt im Vergleich zum normalen Gran Turismo eine modifizierte Front. Sie ist mit einer verbesserten Luftführung ausgestattet. Doch der Namenszusatz „Sport“ bringt nicht nur ein Optik-Tuning. Hatte die stärkste Ausführung des 4,7-Liter-V8 im GranTurismo bislang maximal 450 PS, sind es nun 460 PS.
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Bertone Nuccio
Ernsthafte Produktionsabsichten hatten die Designer von Bertone wohl nicht, als sie zum 100-jährigen Firmenjubiläums die Supersportwagen-Studie Nuccio entwarfen. Die extreme Keilform dieses futuristischen Schaustücks treibt einen Designtrend auf die Spitze, den Bertone Ende der 1960er Jahre mit dem Alfa Romeo Carabo begonnen hatte. Der Nuccio soll fahrfähig sein, hinter den beiden Sitzen ist ein V8-Mittelmotor montiert.
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GTA Spano
Schon 2011 stellte die spanische Firma GTA Motor ein Vorserienmodell des Spano vor. Die Serienversion des Supersportwagens ist Genf zu sehen. Sie hat einen von GTA entwickelten V10 mit 831 PS. So sprintet der Spano in 2,9 Sekunden auf 100 km/h und ist über 350 km/h schnell.
Porsche Boxster
Der neue Boxster ist an den Scheinwerfern zu erkennen, die nun in Karosseriemulden liegen. Außerdem gibt’s ein neues Fahrwerk mit größerem Radstand und breiterer Spur. Dennoch sinkt das Gewicht. Die neue Stoffhaube kommt ohne Verdeckkastendeckel aus. Eine Start-Stopp-Automatik ist nun Serie. Der Boxster hat jetzt einen 2,7-Liter-Benzindirekteinspritzer mit 265 PS, das sind zehn PS mehr als bisher. Beim 3,4-Liter-Boxer des Boxster S sind es fünf PS mehr, also 315 PS. Markteinführung ist am 14. April 2012, die Preise beginnen bei 48.291 Euro.
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Opel Mokka
Kleine SUVs wie der Dacia Duster verkaufen sich prächtig. Auf diesen Zug springen nun andere Hersteller auf. Opel bringt den Mokka auf Basis des Corsa. Das in Genf präsentierte Auto ist eng verwandt mit dem auf der Detroit Motor Show gezeigten Buick Encore. Neben einem Frontantrieb gibt es optional auch ein Allradsystem. Zwei Benziner und ein Diesel werden angeboten. Marktstart ist erst Ende 2012.
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EDAG Light Car – Sharing
Der Entwicklungsdienstleister EDAG stellt in Genf die Studie eines Elektrofahrzeugs für den Leihbetrieb vor. Innen findet der Nutzer außer Lenkrad, Gas und Bremse nur einen Blinkerhebel sowie ein Display für Geschwindigkeit, Ladezustand, Reichweite und Navigation. Das 1,90 Meter hohe Fahrzeug bietet Platz für sechs Insassen, die Rücken an Rücken in zwei Reihen sitzen.
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Magna Steyr MILA Coupic
Mehr Cross-Over geht nicht: SUV-Coupé, Pick-up und Cabrio. Magna Steyr zeigt auf dem Genfer Auto-Salon 2012 mit dem MILA Coupic eine Studie, die alle drei Gattungen miteinander vereint.
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Renault Zoe
Renault hat in Genf die Serienversion des kompakten Zoe enthüllt. Der Stromer soll es auf 210 Kilometer Reichweite bringen. Er kann ab sofort bestellt werden. Die Preise beginnen in Deutschland bei 20.600 Euro.
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Renault Twizy
Auch der kleine Twizy ist serienreif. Der 2,3 Meter kurze und 1,2 Meter schmale Zweisitzer ist für den Einsatz in der Stadt konzipiert. Er leistet 13 kW und kommt auf 80 km/h Höchstgeschwindigkeit. Im Stadtverkehr beträgt die Reichweite etwa 100 Kilometer.
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Rinspeed Dock+Go
Aberwitzige Studien vom kleinen Schweizer Unternehmen Rinspeed sind eine Besonderheit des Genfer Autosalons. Dieses Jahr zeigt Firmenchef Frank Rinderknecht den Dock+Go, einen Elektro-Smart mit einer Art Rucksack. Die Idee: Das Elektroauto bekommt je nach Einsatzart eines von mehreren einachsigen „Packs“ angehängt. Für das Auto des Pizzalieferanten gibt es eine Warmhaltebox, für den Handwerker einen Werkzeugkasten und für lange Strecken ein Range-Extender-Modul mit Akkus, Brennstoffzellen oder einem Verbrennungsmotor.
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Citroën C4 Aircross
Citroën kann ab Frühjahr 2012 auch ein Kompakt-SUV anbieten. Der C4 Aircross hat wie der baugleiche Peugeot 4008 Messepremiere in Genf. Die Basis ist bei beiden Fahrzeugen der bekannte Mitsubishi ASX. Die Citroën-Version gibt es als Fronttriebler und als Allradler sowie in drei Motorisierungen.
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Dacia Lodgy
Das 4,50 Meter lange Auto wird als Fünf- und Siebensitzer angeboten. Der Van kostet ab 9990 Euro inklusive ESP. Damit fährt das nüchterne Spar-Mobil der Konkurrenz in Sachen Preis davon.
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Fiat 500L
Auch der Nachfolger des 2008 ausgelaufenen Minivans Fiat Idea wird in Genf stehen. Schon länger kursierten Erlkönig-Bilder unter der Bezeichnung Fiat Ellezero. Jetzt hat der Hersteller erste Bilder veröffentlicht und auch den Namen des Modells bekannt gegeben. Der Fiat 500L, dessen Bezeichnung L für „large“ – also groß oder lang – steht, ist die jüngste Ergänzung der Fiat-500-Baureihe. Der Fünfsitzer ist 4,14 Meter lang, 1,78 Meter breit und 1,66 Meter hoch. Die europäische Markteinführung des Fiat 500L ist für das letzte Quartal 2012 geplant.
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Chevrolet Cruze Station Wagon
Drei Jahre nach dem Cruze kommt jetzt der zugehörige Kombi von Chevrolet. Das Ladevolumen beträgt 500 Liter (bis zur Unterkante der Heckscheibe). Bei umgeklappter Rückbank vergrößert sich der zur Verfügung stehende Stauraum bis zur Wagendecke auf knapp 1.500 Liter.
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Ford B-Max
Der B-Max war als seriennahe Studie bereits auf dem Genfer Salon 2011 zu sehen, nun folgt die Serienversion. Der 4,06 Meter lange Minivan auf Basis des Fiesta verzichtet auf B-Säulen. Hinten gibt es zwei Schiebetüren. Als Einstiegsmotor dient der Einliter-Turbobenziner mit drei Zylindern. Der B-Max kommt im Herbst, die Preise sind noch nicht bekannt.
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Kia Cee’d
Der 2007 eingeführte Golf-Konkurrent Kia Cee`d startet in neuer Generation. Grill und Scheinwerfer sind nun anders geformt. Was sich sonst noch ändert, sagt Kia noch nicht. Der modifizierte Fünftürer startet im Juni 2012, im September folgt die Kombiversion namens Cee`d Sporty Wagon.
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Peugeot 208
Der 207 ist seit 2006 auf dem Markt, im Frühjahr 2012 folgt der 208. Ungewöhnlich: Der Neue ist – bei gleichem Radstand – sieben Zentimeter kürzer. In Genf ist das Auto als Drei- und Fünftürer zu sehen. Marktstart ist Ende April 2012. Interessant sind die neu entwickelten Dreizylinder-Benziner: Der 1,0-Liter leistet 68 PS und folgt im Juni, ab September gibt es einen 1,2-Liter mit 82 PS. Ebenfalls im September kommt ein 156-PS-Benziner, der vom 207 bekannt ist. Für später ist angeblich ein Hybridantrieb in Planung. Die Preise für den 208 beginnen bei 11.600 Euro.
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Peugeot 4008
Wie Konzernpartner Citroën bekommt auch Peugeot ein Kompakt-SUV auf Basis des Mitsubishi ASX. Während Citroën seinen C4 Aircross auch als Benziner und als Fronttriebler anbietet, soll es den 4008 ausschließlich mit Diesel und Allradantrieb geben. Der kleinere Selbstzünder bietet 112 PS, der andere 150 PS. Das Auto debütiert in Genf, startet aber zunächst nur in den außereuropäischen Märkten.
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Seat Mii
VW Up, Seat Citigo und Seat Mii sind fast wie Tick, Trick und Track. Die drei Kleinstwagen sind baugleich. Während der Up schon seit Dezember 2011 unterwegs ist, kommen Citigo und Mii erst im Frühjahr 2012. Sie wurden auch noch nicht auf einer Messe gezeigt, sondern debütieren auf dem Genfer Salon.
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Skoda Citigo
Die Skoda-Version des VW Up wurde kurz nach der IAA 2011 mit Bildern und Informationen vorgestellt, doch wie beim Seat Mii war das Auto noch nicht auf Messen zu sehen. Die optischen Unterschiede sind gering, und wie der Mii übernimmt auch der Citigo das City-Notbremssystem vom Up. Marktstart ist im Frühsommer 2012.
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Skoda Rapid
Im Jahr 2018 möchten die Tschechen weltweit doppelt so viele Autos verkaufen wie heute. Erreicht werden soll das durch neue Modelle wie den Rapid. Er soll die Lücke zwischen Fabia und Octavia schließen. In Deutschland startet das Auto erst 2013. In Indien, wo das Auto auch gebaut wird, ist es bereits auf dem Markt.
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Toyota Yaris Hybrid
Auch den neuen Yaris Hybrid stellt Toyota vor. Wie die Studie des Genfer Autosalons 2011 bekommt die Serienversion eine dynamische Optik mit großem, trapezförmigem Lufteinlass. Dem entspricht ein mit 100 PS Systemleistung recht starker Antrieb. Das Hybridsystem besteht aus einem 1,5-Liter-Benziner und einem E-Motor. Die Batterie wird erstmals bei Toyota unter der Sitzfläche der Rückbank eingebaut. So bleibt das Kofferraumvolumen mit 286 Liter unverändert gegenüber dem normalen Yaris.
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Mitsubishi Outlander
Das für Genf angekündigte „neue, globale Fahrzeug“ ist der neue Outlander. Mitsubsihi verspricht ein optionales Anti-Kollisionssystem und sparsame Diesel. Der Verkaufsstart ist schon im Spätsommer 2012. Im Jahr 2013 soll eine Plug-in-Hybrid-Variante folgen.
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A-Klasse
Im Vergleich zum Vorgängermodell ist die neue A-Klasse deutlich sportlicher gezeichnet. Sie büßt ihren doppelten Boden ein, ist rund 18 Zentimeter flacher und sieht nicht mehr aus wie ein kleiner Van. Da der Wagen in der Länge um 40 Zentimeter auf 4,29 Meter wächst, wird er im Innenraum deutlich mehr Platz als vorher bieten, verspricht Mercedes.
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Für den Kunden bringen Badge-Engineering und Plattformstrategien Ersparnisse. „Für den Verbraucher ist das der ganz große Vorteil, wenn er weniger Wert auf die Marke legt“, sagt Automobilexperte Prof. Ferdinand Dudenhöffer von der Universität Duisburg-Essen. So kostet der Audi A3 mit einem 1,2 Liter großen und 105 PS starken TFSI-Motor ab 22.000 Euro. Günstiger ist der Golf Trendline mit leicht modifiziertem Motor ab 18.925 Euro. Der Seat Leon 1.2 TSI Ecomotive mit gleicher Leistung kostet ab 18.390 Euro. Und ab 16.940 Euro steht der vergleichbare Octavia in der Liste – als Stufenheck.
Deutliche Preisunterschiede
Auch bei dem Paar Audi Q5 und VW Tiguan ergeben sich signifikante Preisunterschiede. Und der künftige Porsche Cajun, der sich die Basis mit den beiden teilen wird, dürfte noch ein Stückchen teurer werden. „Der Kunde kauft auch immer auch ein gewisses Lebensgefühl mit“, sagt Branchenkenner Nolte. ADAC-Fachmann Klein gibt ein Beispiel: „Etwa Seat muss sich gegenüber VW als sportlich platzieren – durch eine knackigere Lenkung und ein strafferes Fahrwerk.“
Wenn in der Wahrnehmung der Kunden nur noch das Logo umgeklebt wird, kann das allerdings ins Auge gehen. „General Motors hat das gemerkt: Pontiac und Saturn waren nur noch Plagiate der anderen Marken“, so Dudenhöffer. „Sie wurden so ausgehöhlt, dass man sie einstellte.“ Der Jaguar X-Type litt an seinem Vergleich mit dem Ford Mondeo, mit dem er sich die Technik teilte. „Dort hat man große Fehler gemacht“, sagt Dudenhöffer. „Einem Jaguar-Kunden konnte man das eigentlich nicht anbieten.“ (dpa, qui)
Die hässlichsten Auto-Studien
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Die hässlichsten Auto-Studien
Der 1988 lediglich als Modell gebaute Prototyp war ein Nebenprodukt der Entwicklung des Z1 Roadster.
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Die späteren Z3 und z4 Coupés lassen deutliche Ähnlichkeiten zu dieser Studie erkennen, sind aber wesentlich gefälliger gestaltet.
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Der BMW Z18 war als „Offroadster“ konzipiert, der die Eigenschaften eines Roadsters mit der hohen Sitzposition eines Geländewagens verbindet. Die Karosserie erinnerte allerdings eher an ein Boot als an einen Roadster.
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Für die Serienproduktion war der 1995 gebaute Z18 allerdings nie gedacht. Er war unter anderem ein Technologieträger für den Antriebsstrang des BMW X5.
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Der Z13 machte 1993 als heckgetriebenes Kleinwagen-Konzept von BMW auf sich aufmerksam. Besonders interessant war die Mittelposition des Fahrersitzes vor den beiden Sitzen im Fond. Das Design erschien weniger gelungen.
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Der E1 war BMWs erste Elektro-Studie. Er wurde 1991 auf der IAA vorgestellt. Der Kompakten Form und dem Leichtbau wurde die Optik untergeordnet – und das sieht man ihm an.
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Der Citroen C-Airlounge wurde auf der IAA 2003 präsentiert. Die Studie hatte ein variables Innenraum-Konzept als Vier-bis-Fünf-Sitzer zu bieten.
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Das Design, das der Hersteller selbst als „dynamisch“ anpries, erinnert allerdings mehr an den Triebwagen eines Fernverkehrszuges.
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Der Fiat Ecobasic wurde 2000 auf dem Genfer Salon präsentiert. Er sollte 770 Kilogramm leicht sein, unter drei Liter Diesel auf 100 Kilometer verbrauchen und im Handel nur 5000 Euro kosten.
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Die eierlegende Wollmilchsau wurde nie gebaut, aber ihr eigentümliches Design lebt leider weiter. Den Eindruck gewinnt zumindest, wer einen Fiat Multipla anschaut.
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Der Alfa Romeo Nuvola war der Prototyp eines Allrad-Sportwagens, der 1996 der Öffentlichkeit vorgestellt wurde.
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Das Design mit den extrem abgerundeten Formen fand sowohl Freunde als auch Gegner. Von der Seite wirkt das Dach wie eine aufgesetzte Kuppel oder Blase.
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Der Alfa Romeo Proteo hätte es fast bis zur Serienreife gebracht. Seine eigenwillige Form mag einer der Gründe gewesen sein, weshalb das Projekt gestoppt wurde.
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Der 1991 in Genf präsentierte Wagen auf Basis des Alfa Romeo 164 wurde allerdings zum Technologieträger für die fünfte Generation des Alfa Romeo Spider.
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Der Gazal 1 wurde von Studenten in Saudi Arabien entwickelt. Das fünf Meter lange SUV könnte sogar in Serie gehen, sofern König Abdullah es wünscht. „Gazal“ bedeutet übrigens „Gazelle“.
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Das Mercedes Bionic Car auf Basis der A-Klasse wurde 2005 bei einem Symposium in Washington vorgestellt. Es ist an die Körperform des Kofferfisches angelehnt – und das sieht man. Dafür soll es bei konstant gefahrenen 90 km/h mit 2,8 Litern pro 100 Kilometer auskommen.
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Der Honda Bulldog ist ein Hybrid-SUV, das die Japaner 2001 auf der Tokyo Motor Show präsentierten. Der Name ist Programm, denn das gedrungene Design der Studie soll an eine Bulldogge erinnern. Der Dreitürer auf Basis des Honda Jazz beherbergt im Heck zwei Klapp-Elektro-Motorräder.
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Der Honda Fuya-jo hat die Form einer hochkant aufgestellten Gemüsekiste. Er wurde 1999 auf der Tokyo Motor Show präsentiert. Der merkwürdige Kasten ist ein Party-Raum auf Rädern, in dem vier Personen eine Stehparty feiern können.
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Der Toyota RiN aus dem Jahr 2007 soll mit grün getönten Scheiben sowie regelbarer Luftfeuchte und Sauerstoffgehalt im Innenraum eine Wellness-Oase mit Teehaus-Anmutung darstellen. Die unsägliche Kastenform trägt zum Wohlbefinden allerdings nicht durch besondere Ästhetik bei.
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Der Rinspeed Bamboo sollte auf dem Genfer Salon 2011 an die Tradition der Strand-Autos aus den 60er und 70er Jahren VW Buggy und Mini Moke anknüpfen. Doch wie so oft ist die Retro-Zeitreise den Designern nicht gelungen.
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Der Nissan Round Box trägt im Namen den Widerspruch, der auch im Design nicht zu übersehen ist: Er ist eine „runde Kiste“. Die Optik des 2007 auf der Tokyo Motor Show präsentierten kompakten Cabrios für vier Personen ist jedenfalls alles andere als eine runde Sache.
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Das 2006 in Los Angeles präsentierte SUV Hyundai Hellion wurde als „mutiges Design“ sogar von einigen Betrachtern ausdrücklich gelobt. Allerdings zeugen die rund um die Karosserie schwellenden „Muskeln“ dieses Ungeheuers eher vom Übermut der Designer.
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„Elmar“ heißt dieses Gefährt. Technisch ist das Elektro-Auto der Dualen Hochschule Baden-Württemberg auf der Höhe mit vier Motoren in den Rädern und Lithium-Eisen-Akkus. Aber von Design kann bei dem Zeltgestänge auf Rädern kaum die Rede sein.
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Der Nissan Pivo ist als Konzept für die Großstadt nicht zu verachten. Die Fahrerkabine lässt sich um 360 Grad drehen und zwei Elektromotoren steuern jedes Rad einzeln an. Doch der kleine Parklückenfüller hat einen entscheidenden Nachteil: Er sieht aus wie eine Krake ohne Arme.
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Der Sbarro Two for 100 ist eine Leichtbau-Studie für das Öko-Auto der Zukunft. Schön wird der Wagen mit dem Charme eines Ultraleichtfliegers dadurch allerdings nicht.
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Wenn das Bat-Mobil und ein Hummer Kinder zeugen könnten, wie sähe wohl das Ergebnis aus? Der Designer Franco Sbarro hat darauf eine überzeugende Antwort gefunden.
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Das BMW Z1 Coupé war ein Versuch, wie sich kostengünstig mehrere Fahrzeugkonzepte auf einer Plattform umsetzen ließen.
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