Mit einem künftigen Allrad-Klassiker wie dem Volvo 850 kann der Winter kommen. Foto: Hersteller
Wertvolle Oldtimer überwintern in warmen Garagen, wenn die Straßen nass und voller Streusalz sind. Wer einen winterfesten Klassiker sucht, wird bei den Youngtimern fündig. Wir stellen Originale vor, mit denen Sie im Winter Freude haben.
Audi verband zu Beginn der 80er Jahre ein klares, sachliches Design mit permanentem Allrad-Antrieb und einem heiseren Fünfzylinder. Der Audi 100 quattro fand viele Anhänger wegen seiner optischen Qualitäten und seines guten Fahrverhaltens. Auch mit hohen Laufleistungen sind Gebrauchte meist gut erhalten und technisch fit.
Fünf Zylinder und Allrad – bei allen Parallelen ist der Volvo 850 aus den 90er Jahren ein ganz anderes Auto. Am beliebtesten und von daher bis heute am häufigsten zu finden ist die Kombi-Variante des kantigen Schweden. Diese bietet massig Platz und entschädigt so für die nüchterne Kasten-Optik. Auch der der Volvo 850 ist als Gebrauchter ziemlich haltbar und langlebig.
Youngtimer für den Winter
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Youngtimer für den Winter
…Audi 100 quattro. In der Version mit permanentem Allrad-Antrieb ist der Wagen vielen Auto-Liebhabern aus einem Audi-Werbespot von 1986 bekannt.
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Der Wagen stellte seine Schnee-Tauglichkeit unter Beweis…
Foto: Screenshot Youtube.com
…auf eine Ski-schanze in Finnland. Zar war der Innenraum zur Gewichtsersparnis ausgeräumt und das Fahrzeug durch Stahlseile gesichert. Doch der Audi erklomm die Schanze aus eigener Kraft.
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Der Ford Scorpio von 1995 hat ein Gesicht, das nur eine Mutter lieben kann. Er ist als Gebrauchter oft günstig zu haben – weil ihn schlichtweg keiner haben will.
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Doch der Scorpio, der übrigens von hinten nicht minder scheußlich aussieht, zeigt auf langen Strecken, wie bequem er zu fahren ist. Das Fahrwerk ist sanft, die Sitze weich, der Motor ruhig.
Foto: Flickr/Timo Beil
Fünf Zylinder, Allrad und viel Platz – das bietet ein Volvo 850. Der kastige Schwede ist ein möglicher Klassiker von morgen.
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Noch sind viele gebrauchte Volvo 850 unterwegs, die gut in Schuss sind, denn der vor allem als Kombi ausgelieferte Wagen ist so robust, wie er aussieht.
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Hochbeinig und etwas klobig wirkt der Golf Country. Der Golf-II-Ableger mit Offroad-Ambitionen ist ein seltenes, aber kein teures Auto.
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Anfang der 90er floppte er am Markt. Auch heute ist er zum Teil schon für unter 2000 Euro zu haben.
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Fiat brachte den Panda schon 1983 auf Gelände-Kurs mit Allrad-Antrieb als Panda 4x4.
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Der 4x4 ist vor allem auf engen und matschigen Waldwegen ein agiles Arbeistier, das wenig Eigengewicht in die Waagschale wirft.
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Platz für sechs Personen und Allrad-Antrieb – das bietet der Subaru Libero. Ein cleveres Konzept, das auf einer kleinen Grundfläche viel Raum bietet.
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Er wurde in Deutschland von 1984 bis 1999 verkauft. Die Exemplare vor 1993 leiden allerdings sehr am Rost.
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Ein lebendes Fossil der Auto-Welt, das seit 1979 nahezu unverändert gebaut wird, ist der Mercedes G.
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Der kultige Gelände-Kasten mit dem Stern ist ein Fahrtalent abseits der Straßen und enorm robust.
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Der Saab 9000 ist ein wenig das Stiefkind der Saab-Szene, die eher auf den Saab 900 abfährt. Er bietet viel Platz im Innenraum und ist auf lange Haltbarkeit ausgelegt. Das ist gut, denn die Ersatzteilpreise für Autos der jüngst ausgestorbenen Marke sind hoch.
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Der Audi 100, Typ 44, überzeugte 1982 durch sein klares Design. Als Klassiker für den Winter empfiehlt er sich natürlich besonders als…
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Wer den Klassiker Golf einmal ganz anders erleben will, dem sei der Golf Country empfohlen. Anfang der 90er floppte der Offroad-Ableger des Golf II am Markt mit nur 7735 verkauften Exemplaren innerhalb von zwei Jahren Produktionszeit. Doch seine Fähigkeiten abseits der Straße sind unbestritten und die Preise für die wenigen Gebrauchten, die angeboten werden, fallen verhältnismäßig gering aus, beginnend unterhalb der 2000-Euro-Marke.
Ebenfalls ein uriger Allrad-Kasten ist der Fiat Panda 4x4. auf engen matschigen Straßen macht das puristische Leichtgewicht mit Allrad-Antrieb auch heute noch eine gute Figur und ist mit Preisen ab 1000 Euro – je nach Zustand – auch nicht gerade teuer. (dmn, qui)
Lesen Sie mehr über diese und weitere wintertaugliche Youngtimer in unserer Bildergalerie (oben).
Youngtimer, die immer wertvoller werden
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Youngtimer, die immer wertvoller werden
Mercedes E-Klasse W 124 (1984-1995): Beim Kauf eines Youngtimers helfen oft Markenclubs mit Tipps und Kontakten weiter. Das gilt auch für den W 124 von Mercedes.
Foto: dpa
Opel Ascona C Berlina (1981-1988): Ein Youngtimer Marke Opel: Der Ascona C Berlina wurde von 1981 bis 1988 gebaut. Erstmals verwendete Opel in dieser Klasse Frontantrieb. Der Ascona C wurde als zwei- und viertüriges Stufenheck, sowie als fünftüriges Schrägheck mit Heckklappe angeboten.
Foto: dpa-tmn
Audi TT (1998-2005): Heutzutage mag das Audi-Design etwas uniform wirken, doch Ende der 1990er-Jahre setzten die Ingolstädter mit dem TT ein optisches Highlight. Der kompakte Sportler ist prädestiniert für eine Klassiker-Laufbahn, vor allem die seltenen puristischen Versionen ohne nachgerüsteten Heckspoiler.
Foto: Autonews
Mazda MX-5 (1989-1998): Was soll man zum ersten Mazda MX-5 eigentlich noch sagen? Ein Fahrverhalten wie in den legendären britischen Roadstern, dabei aber viel zuverlässiger. Inzwischen muss man sich sputen, um noch ein schönes Exemplar zu ergattern. Wem der offene Mazda innen zu klein ist, für den lohnt sich ein Blick auf die ab 1998 gebauten Modelle ohne Klappscheinwerfer.
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Lancia Thesis (2002-2009): Eine Form wie ein modernes Kunstwerk - und genauso unverstanden. Das ist die traurige Geschichte des Lancia Thesis. Dabei war es die große Limousine, die der Marke wieder Konturen gab. Eines ist sicher: Auch wenn es Lancia irgendwann nicht mehr geben sollte, der Thesis ist schon jetzt ein Klassiker.
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Fiat Panda (1980-2003): 23 Jahre wurde der erste Fiat Panda gebaut. Trotzdem wurden fast alle der praktischen Bärchen vom Rost zerfleischt. Dabei lohnt es sich schon wegen des genialen Konzepts, einen Panda zu retten. Manchmal tauchen noch Autos aus Hausfrauenhand auf, mit 45 PS reichen sie zum Mitschwimmen im Verkehr aus.
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Fiat Coupé (1994-2000): In den 1990er-Jahren sorgten der kleine Barchetta-Roadster und das kantige Coupé für Furore. Bei beiden sollte heute zugegriffen werden, besonders beim Coupé mit seiner coolen Leiste in Wagenfarbe im Innenraum und Fünfzylinder-Turbo, der bis zu 250 km/h schnell ist.
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BMW Z3 Coupé (1998-2002): Kaum ein anderer BMW polarisierte in den letzten Jahren so stark wie das Z3 Coupé. Spötter bezeichneten das Auto als „Turnschuh“, doch Kenner erfreuen sich an der Mischung aus geringer Auflage und praktischem Nutzwert. Besonders reizvoll ist die M-Version mit 321 PS.
Foto: Autonews
BMW M3 (1986-1991): Mit 200 PS beziehungsweise kat-gefilterten 195 PS war der erste BMW M3 eine echte Granate. Nach den dunklen Jahren des Hinterhof-Tunings ist es heute bereits schwer, einen originalen M3 der Baureihe E30 aufzutreiben.
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Mercedes S-Klasse (1991-1998): Riesenbaby, Dickschiff, Monstrosität: Was wurde Anfang der 1990er-Jahre nicht alles über die damals neue S-Klasse gelästert. Dabei vergaßen viele die inneren Qualitäten wie etwa das traumhafte Platzangebot. Als Anlageobjekt für gelegentliche Ausfahrten empfiehlt sich der Mercedes 600 SE als erster Nachkriegs-Zwölfzylinder der Marke. Aufpassen sollte man bei der Elektronik, die beim 140er erstmals im größeren Ausmaß Einzug hielt.
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Mercedes W 124 Cabrio (1991-1997): Ein Mercedes-Cabrio mit vier Sitzen und zeitlosem Design: Das sind die perfekten Voraussetzungen für eine sichere Geldanlage. Zu haben ist das alles beim Cabrio der Baureihe W 124 für etwas Glück unter 10.000 Euro, zumal die schwächeren Vierzylinder-Benziner fürs Cruisen voll und ganz ausreichen.
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MG ZT 260 V8 (2003): Wirklich selten ist der MG ZT 260 V8. Kurz vor dem Ende als eigenständiger Hersteller implantierte Rover den Achtzylinder aus dem Ford Mustang in den 75, gab ein paar Spoiler dazu und garnierte das Ganze mit dem MG-Logo.
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Opel Speedster (2000-2005): Genau genommen handelte es sich beim Opel Speedster um einen Saturn Sky. Das müssen Sie den Nachbarn aber nicht verraten, die diesen seltsamen Opel bestaunen. Bei nur rund 8000 gebauten Exemplaren können Speedster-Eigner mit Freude in die Zukunft blicken.
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Smart Roadster (2003-2005): Praktisch ist der Smart Fortwo ohne Frage, nur beim Fahren bleibt der Spaß recht begrenzt. Ganz anders ist das bei der Roadster-Version: Wenig Gewicht und eine tiefe Sitzposition vermitteln beinahe Lotus-Feeling. Die Variante mit Glaskuppel auf dem Heck bietet sogar etwas Stauraum.
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Smart Crossblade (2002): Schon im Neuzustand war der 2002 vorgestellte Smart Crossblade ein Spekulationsobjekt, nur 2.000 Stück wurden gebaut. Frischer kann man kaum an der Luft sitzen und sich wie Robbie Williams fühlen, der das Auto einst bewarb.
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Saab 900 Cabrio (1986-1994): Ein Geheimtipp ist das erste Saab 900 Cabrio bereits nicht mehr. Aber was damals schön war, ist heute noch immer schön und relativ bezahlbar.
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Renault Twingo (1993-2007): Den gibt es doch noch an jeder Straßenecke für ein paar Hunderter gebraucht zu kaufen, werden Sie jetzt sagen. Mag sein, aber auch Citroëns Ente oder den Renault 4 gab es einst gebraucht für kleines Geld und wir haben nicht zugegriffen. Sehr zeitgeistig sind speziell die frühen Twingo-Versionen mit mintgrünen Schaltern und Türgriffen.
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Renault Sport Spider (1995-1999): Noch heute ist der Renault Sport Spider ein echter Hingucker. Wer es sehr extravagant mag, wählt die Version ohne Frontscheibe. Trotz der recht bescheiden anmutenden 147 PS ist dann aber ein Helm empfehlenswert.
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Renault Avantime (2001-2003): Mittlerweile werden fast überall die Fahrzeugkategorien wild gemixt. Dass so etwas auch schief gehen kann, musste Renault mit dem Avantime feststellen. In zwei Jahren wurden nur 8.545 Exemplare des Van-Coupés gebaut, das auch zukünftig Exklusivität garantiert.
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Renault Alpine A610 (1991-1995): Dieser flotte Flitzer ist ein Fall für Kenner: Dieser Renault war der letzte Sportwagen, der offiziell den legendären Namen Alpine trug.
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Porsche 968 (1991-1995): Etwas in Vergessenheit sind die 968-Modelle von Porsche geraten, auch weil sie in den Krisenzeiten der Marke erschienen. Dabei bietet der als Krönung der Transaxle-Baureihe angesehene 968 viel Fahrspaß für wenig Geld. Besonders gesucht sind die abgespeckten CS-Modelle, Schnäppchen sind bei Fahrzeugen mit skurriler 1990er-Jahre-Farbgebung oder Automatik möglich.
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Porsche 928 (1977-1995): Zu seinen Lebzeiten wurde der Porsche 928 von den Fans der Marke nur wenig geliebt. Die 911er-Piloten fanden ihn zu verweichlicht, für die 924/944-Fraktion war er zu teuer. Dabei ist der 928 ein Gran Turismo erster Güte und war nicht umsonst „Auto des Jahres“ 1978. Interessant sind die späten GTS-Modelle mit 350 PS.
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Porsche 911 (1993-1998): Zugegeben, bereits heute sind die letzten luftgekühlten Elfer der Porsche-Baureihe 993 nicht mehr ganz so billig. Aber: billiger werden die Sportwagen aufgrund ihrer Bedeutung ganz gewiss nicht mehr. Tipp: Anstatt nach den recht teuren Cabrios zu suchen, sollten sie besser zum Targa greifen, der damals mit großen Glasdach auf den Markt kam.
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VW Golf III VR6 (1991-1997): Auf den ersten Blick nur ein Golf, aber was für einer: Mit dem 174 PS starken Sechszylinder sorgte VW beim Erscheinen des Golf III im Jahr 1991 für einen Paukenschlag. Durch spätere Tuning-Exzesse sind gepflegte Exemplare inzwischen richtig selten geworden.
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VW Golf I Cabrio (1979-1994): Geben Sie es zu: Auch Sie haben „Erdbeerkörbchen“ zum Golf I Cabrio gesagt. Speziell die Fans des offenen Käfers verschmähten den Nachfolger auf Golf-Basis. Noch gibt es gute Stücke, speziell aus den letzten Baujahren, doch mittlerweile ziehen die Preise an.
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Volvo 480 (1986-1995): Viel Zeit und Mühe wendet Volvo dafür auf, um den C30 als legitimen Nachfolger des ES 1800 „Schneewittchensarg“ darzustellen. Die Fans der Marke wissen es hingegen schon lange besser: das war, wenn überhaupt, der futuristisch gestylte 480. Wer das Flair der 1980er-Jahre mag, ist mit dem Keil-Volvo bestens bedient.
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VW Golf I (1974-1983): Gemessen an den Verkaufszahlen auch damals schon beliebt: Der VW Golf I. Heute ist er im Originalzustand ein gesuchter Youngtimer.
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