Eisenhüttenstadt. Die Zukunft des Dokumentationszentrums DDR-Alltagskultur in Eisenhüttenstadt (Oder-Spree) ist vorerst für zwei weitere Jahre gesichert. Die Stadtverordneten stimmten am Mittwochabend einem entsprechenden Rettungsplan zu, wie eine Stadtsprecherin mitteilte. Danach wird die Stadt das Museum zwar betreiben, aber nicht mehr finanziell unterstützen. Bis 2015 soll es eine neue Lösung geben. Geld erhält das Museum mit seinen 170 000 Exponaten aus dem DDR-Alltag weiter von Landkreis und Land - zusammen rund 145 000 Euro jährlich. Dies reicht aber nur, um das Haus Besuchern zu öffnen und für ein begrenztes Maß an Museumspädagogik. (dpa/bb)
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