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Eisfabrik: Frühstück mit Gewerkschaftern

Die ehemaligen Bewohner der Eisfabrik halten Kreuzberg vor der Bundeszentrale der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi ein Transparent. Sie sehen in den Gewerkschaftsräumen ihre letzte Zuflucht.

Die ehemaligen Bewohner der Eisfabrik halten Kreuzberg vor der Bundeszentrale der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi ein Transparent. Sie sehen in den Gewerkschaftsräumen ihre letzte Zuflucht.

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dpa

Die ehemaligen Bewohner der Berliner Eisfabrik haben die Nacht zum Freitag in den Räumen der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi verbracht. Am Freitagmorgen frühstückten die 23 obdachlosen Bulgaren mit Vertretern von Verdi, um über die Zukunft der Gruppe zu beraten. Es sei unklar, wie es weitergehe, sagte ein Sprecher der Unterstützer vom „Bündnis Zwangsräumungen verhindern“.

Die Gruppe hatte zwei Jahre lang in einer ehemaligen Eisfabrik in Kreuzberg gelebt. Nachdem sie die Räume wegen Baufälligkeit verlassen mussten, wurden sie vorübergehend auf Kosten des Bezirks Mitte in Hostels untergebracht. Am Mittwoch stellte der Bezirk die Unterstützung ein und verwies auf Obdachlosen- und Notunterkünfte. Einen Umzug dorthin lehnten die Betroffenen ab. (dpa)



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