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Berlin-Buch: In Imbiss beraubt, bedroht und fremdenfeindlich beleidigt

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Polizeiwagen (Symbolbild).

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dpa

In Buch sollen heute früh ein Imbiss-Angestellter und ein Gast Opfer eines fremdenfeindlichen Übergriffs geworden sein. Zwei Männer und eine Frau sollen gegen 5.20 Uhr, ohne für die zuvor verzehrten Speisen zu bezahlen, einen Schnellimbiss in der Walter-Friedrich-Straße verlassen haben. Dabei soll eine der Personen noch zwei kleine Flaschen Korn aus einem Kühlschrank genommen haben.

Hierauf habe der 54-jährige Angestellte den Fremden zur Bezahlung aufgefordert. Statt zu bezahlen sei der Mann nun hinter den Tresen gegangen, habe den Mitarbeiter am Hemd gepackt und geschüttelt, worauf nunmehr ein 24 Jahre alter Gast dazwischen gegangen sein soll. Der Angreifer soll darauf von seinem ersten Opfer abgelassen und den Jüngeren am Hals gepackt und zu Boden gerissen haben.

Dabei habe er den am Bodenliegenden fremdenfeindlich beleidigt und mit dem Tode bedroht. Mit dem sogenannten deutschen Gruß und weiteren Beschimpfungen in Richtung seiner beiden Opfer und der Beute, den zwei Flaschen Korn, habe er das Lokal schließlich verlassen. Der Polizeiliche Staatsschutz führt die Ermittlungen. (BLZ)


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