E_Paper_BZ
Nachrichten aus Berlin und der ganzen Welt

Polizeireport: Flüchtlinge prügeln sich wegen Steckdose

Polizeiabsperrung2_dpa

Polizeiabsperrband

Foto:

dpa

Berlin -

Ein Streit um eine Steckdose ist in einer Flüchtlingsunterkunft in Berlin-Gesundbrunnen zu einer Schlägerei unter rund 20 Menschen eskaliert. Einem 15-Jährigen brach dabei ein Schneidezahn ab, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte. Zwei weitere Beteiligte im Alter von 14 und 22 Jahren wurden ebenfalls leicht verletzt. Bei der Massenschlägerei am späten Dienstagabend wurde laut Zeugen auch eine Eisenstange eingesetzt. (dpa)

++

71-Jährige stirbt bei Autounfall

Eine 71 Jahre alte Autofahrerin ist am Mittwoch bei einem Verkehrsunfall in Schönewalde (Elbe-Elster) ums Leben gekommen. Ihr Wagen war in einer Kurve ins Schleudern geraten und in einen Straßengraben gefahren, wie die Polizei mitteilte. Wiederbelebungsversuche scheiterten, die Seniorin starb noch am Unfallort an ihren schweren Verletzungen.

++

Bus der Bundeswehr in Friedrichshain beschädigt

Unbekannte haben einen parkenden Bus der Bundeswehr in Berlin-Friedrichshain beschädigt. Sie warfen am frühen Mittwochmorgen Pflastersteine und Farbbeutel gegen das vor einem Hotel in der Gürtelstraße parkende Fahrzeug, wie die Polizei mitteilte. Leicht beschädigt wurde dabei auch die Fassade des Hotels. Verletzt wurde niemand. Da ein politisches Motiv für den Übergriff vermutet wird, hat der polizeiliche Staatsschutz die Ermittlungen übernommen.

++

Vier mutmaßliche Einbrecher nach rasanter Flucht festgenommen

In der Nacht zum Mittwoch wurden vier mutmaßliche Einbrecher in Wilmersdorf festgenommen. Nach Zeugenaussagen sollen fünf Einbrecher mit einem Gullydeckel die Scheibe eines Tabakwarengeschäfts in der Bregenzer Straße eingeworfen und anschließend Zigaretten sowie Kleingeld gestohlen haben.

Nachdem sie die Beute in einen vor dem Haus wartenden Mercedes geladen hatten, fuhren die Täter ohne Licht in den Gegenverkehr und stießen gegen zwei parkende Fahrzeuge. Danach stiegen sie aus und flohen zu Fuß. In unmittelbarer Nähe des Unfallortes nahmen Zivilbeamte vier Männer im Alter von 17, 18 und 19 Jahren fest. Der mutmaßliche Fahrer des Fluchtwagens konnte namentlich ermittelt werden. Es handelt sich um einen ebenfalls 19-Jährigen.

++

Fußgänger angefahren und schwer verletzt

Auf der Brunnenstraße in Gesundbrunnen wurde in der Nacht zum Mittwoch ein 34-Jähriger von einem Rover erfasst. Er musste mit schweren Kopfverletzungen in ein Krankenhaus gebracht werden. Wie es zu dazu kam, konnte noch nicht geklärt werden. Die 23-jährige Autofahrerin hatte einen Schock erlitten und konnte bislang nicht befragt werden. Die Ermittlungen dauern an.

++

Zwei Intensivtäter nach versuchtem Diebstahl festgenommen

In Lankwitz konnte die Polizei zwei Intensivtäter festnehmen. Die beiden 18 und 49 Jahre alten Männer haben in der Nacht zum Mittwoch versucht, einen Geldausgabeautomaten in der Kaiser-Wilhelm-Straße aufzubrechen. Dabei wurde ein Alarm ausgelöst und Fahnder nahmen das Duo noch in der Nähe des Tatortes fest. Beide wurden aufgrund von Haftbefehlen wegen schweren Raubes gesucht. Bei Wohnungsdurchsuchungen fanden Polizisten Beweismittel für weitere Straftaten. Hierzu dauern die Ermittlungen noch an.

++

Drei Einbrecher auf frischer Tat ertappt

Polizisten konnten in der Nacht zum Mittwoch drei Einbrecher auf frischer Tat ertappen. Ein Zeuge hatte die Polizei alarmiert, nachdem er beobachtet hatte, wie drei bis vier Männer Gegenstände aus einem zerstörten Fenster eines Kiosks in der Prinzenallee hinaus geschafft hatten. Die Beamten nahmen drei Tatverdächtige im Alter von 16, 21 und 28 Jahren fest. Ein vierter konnte unerkannt fliehen.

++

Radfahrerin beim Überholen gestreift und schwer verletzt

In Charlottenburg-Wilmersdorf ist eine Radfahrerin am Dienstagmittag nach Angaben der Polizei schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht worden. Ein 79-jähriger VW-Fahrer hatte sie beim überholen in der Nebenfahrbahn der Heerstraße in Richtung Olympiastadion gestreift. Die 76-Jährige Frau, die auf einem E-Bike unterwegs war, stürzte und zog sich schwere Kopfverletzungen zu. Aufgrund der Rettungsarbeiten und der Unfallaufnahme war die Nebenfahrbahn der Heerstraße für zweieinhalb Stunden gesperrt. Ein Verkehrsermittlungsdienst hat die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang übernommen.

++

Mann bricht am Steuer zusammen - zwei Verletzte

Ein 55 Jahre alter Mann ist am Steuer seines Autos in Berlin-Rahnsdorf zusammengebrochen und hat dadurch einen Auffahrunfall mit zwei Verletzten verursacht. Er selbst schwebt in Lebensgefahr. Der Autofahrer war nach dem Anfall auf der Fürstenwalder Allee am Dienstag ungebremst auf ein anderes Fahrzeug aufgefahren, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte.

Dieser Wagen einer 36 Jahre alten Frau wurde auf ein Fahrzeug eines 68-Jährigen geschoben. Die Beiden wurden leicht verletzt. Ob der Autounfall oder ein möglicher Schlaganfall für den lebensgefährlichen Zustand des 55-Jährigen verantwortlich ist, war noch unklar.

++

Mopedfahrer bei Zusammenstoß mit Auto in Wittenau schwer verletzt

Ein Mopedfahrer ist beim Zusammenstoß mit einem Auto in Berlin-Wittenau schwer verletzt worden. Der 20-Jährige hatte am späten Dienstagabend beim Abbiegen von der Techowpromenade vermutlich das Fahrzeug einer 48-jährigen Frau übersehen, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte. Der 20-Jährige stürzte und kam mit schweren Kopf- und Beinverletzungen zur stationären Behandlung ins Krankenhaus.
+++

Motorradfahrer ohne Fahrerlaubnis prallt auf stehendes Auto

Am Dienstagnachmittag fuhr ein Motorradfahrer in Wedding nach Angaben der Polizei und nach Zeugenaussagen ungebremst auf ein stehendes Auto. Der 28-Jährige wurde durch den Aufprall gegen die Heckscheibe des PKWs geschleudert und schwer verletzt. Er wurde in ein Krankenhaus gebracht. Nach ersten Ermittlungen soll der Mann nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis sein. Ein Verkehrsermittlungsdienst hat die Ermittlungen übernommen. (BLZ/dpa)