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Umfragewerte für Berliner SPD: Wowereit wird immer unbeliebter

Verblassender Ruhm: Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD).

Verblassender Ruhm: Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD).

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dpa

Die Berliner SPD ist tief gesunken. Wäre am Sonntag Abgeordnetenhauswahl, erhielte die Partei nur 23 Prozent der Wählerstimmen. Das ist der schlechteste Forsa-Umfragewert seit dem Dezember 2009. Damals erreichten die Sozialdemokraten in der repräsentativen Umfrage, die monatlich im Auftrag der Berliner Zeitung durchgeführt wird, 21 Prozent.

Bei den im Februar 2014 erhobenen Daten kommen die Sozialdemokraten auf 3 Prozentpunkte weniger als im Monat zuvor. Die Beliebtheitsskala sieht ähnlich trübe aus.

Die oberen Plätze werden vom parteilosen Finanzsenator, Politikern der CDU sowie von Linken und Grünen belegt.

Der erste Sozialdemokrat mit Parteibuch auf der Skala ist SPD-Fraktionschef Raed Saleh auf Platz 8. Klaus Wowereit hängen das BER-Debakel sowie die Schmitz-Steueraffäre wie ein Mühlstein am Hals. Es liegt nachhaltig weit hinten.

Grund zur Freude hat die CDU. Sie ist mit 27 Prozent stärkste Kraft. Parteichef und Innensenator Frank Henkel hat etwas verloren, liegt aber trotz seiner ungeschickten Flüchtlingspolitik auf Platz 5 der Treppe.

Beliebtheit und Bekanntheitsgrad der Berliner Spitzenpolitiker

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