Berlinale
Berlinale 2013 in Berlin. Alle Neuigkeiten zu den Promis und Hollywood-Größen, Gewinnern und Verlierern der 63. Berlinale.

64. Berlinale vom 6. bis 16. Februar

Stars wie George Clooney, Charlotte Gainsbourg und Bradley Cooper auf dem roten Teppich, gleich vier deutsche Filme im Wettbewerb um den Goldenen Bären: Nächste Woche startet die 64. Berlinale - in der Jury sitzt auch ein zweifacher Oscar-Preisträger.   Von Elke Vogel mehr...

Berlinale 2013
Wenn Sie früher als andere wissen möchten, wer den goldenen Bären gewinnt, die Bärenpost klärt auf.

Die 63. Berlinale ist vorüber, die Bären sind vergeben, und auch in diesem Jahr hat sich der Bärenvorhersagealgorithmus der Berliner Zeitung als ebenso aussagekräftig wie weiterentwicklungsfähig erwiesen. Von Jens Balzer  mehr...

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Berlinale 2013
Ein bunter und glanzvoller Abschluss. Die Verleihung der Bären auf der 63. Berlinale in Berlin.

Die 63. Internationalen Filmfestspiele Berlin erreichen mit der Preisverleihung ihren krönenden Abschluss. Der Goldene Bär geht an „Pozitia copilului“ (Child’s Pose) von Calin Peter Netzer. Von Anke Westphal  mehr...

Empfang
Andreas Dresen hält sich an den Dresscode.

Korkenknallen und Applaus: Erleichterung beim traditionellen Bärendinner nach der Preisverleihung. Von Andreas Kurtz  mehr...

"Der blaue Regenschirm"
Ein Deutscher bei Pixar:Regisseur Saschka Unseld.

Saschka Unseld hat den neuen Pixar-Kurzfilm inszeniert, der im Vorprogramm des im Sommer startenden Pixar-Films „Die Monster Uni“ zu sehen sein wird. Anlässlich seiner Premiere im Generation-Programm der Berlinale treffen wir den Regisseur und reden mit ihm über die Arbeit bei Pixar. Von Katja Lüthge  mehr...

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Teddy Award
Die Gäste im Eingangsbereich der Teddy Award Zeremonie auf der 63. Berlinale.

Die Verleihung der schwul-lesbischen Teddy-Awards wurde am Freitagabend nicht nur dank Rufus Wainwright zu einer prächtigen Veranstaltung. Jens Balzer berichtet von musikalischen und sprachlichen Leckerbissen. Von Jens Balzer  mehr...

Die Berlinale-Spielstätten im Überblick

Berlinale-Spielstätten 2013 auf einer größeren Karte anzeigen
Berlinale Auslese
Drama einer Roma-Frau: Senada Alimanovic in  „An Episode in the Life of an Iron Picker“  von  Danis Tanović.

Die drei beeindruckendsten Filme, der beste und der schlimmste Auftritt, das begabteste Filmtier, die erhebendste und die peinlichste Entdeckung und die wahre Kino-Avantgarde: Dies sind die Favoriten, die unsere Kritiker sich noch einmal ansehen würden.  mehr...

Bärenpost
Das Objekt der Begierde: der Goldene Bär.

Der Goldener Bär darf gern als Ritterschlag für den hochwertigsten Berlinale-Beitrag gelten. Allerdings könnte man sich auch einige neuartige und kreative Nebenkategorien überlegen. Denn prinzipiell ist jeder Festivalbeitrag auf seine ganz eigene Art und Weise überragend. Von Jens Balzer  mehr...

The Croods
Steinzeitnomade Guy (links) und die Croods-Familie halten Ausschau nach dem abwesenden Vater: Er wird gerade von einem gewaltigen Grinsekatzenmonster gejagt.

Ein Werk der Aufklärung und Psychedelik: der grandiose Animationsfilm „The Croods“ zeigt, dass Kino zuerst und zuletzt mit dem Sehen zu tun hat, mit Spektakel und Schauwert und Augenlust und dem Schrecken der Schönheit von Bildern. Von Jens Balzer  mehr...

Wettbewerb
Sternbild : Waage. Mähne: Löwe . Catherine Deneuve trotzt der Zeit.

Noch ein starke Frau um die sechzig: Die eigentlich etwas ältere Catherine Deneuve raucht und trinkt viel in „Elle s’en va“ - und trotzt der Zeit. Von Harald Jähner  mehr...

Wettbewerb
Komm, wir knipsen uns:  Haewon (Jung  Eunchae) und  der Prof (Lee Sunkyun).

„Nobody’s Daughter“ von Hong Sangsoo ist ein bezauberndes Beispiel dafür, dass nicht nur in französischen sondern auch in südkoreanischen Filmen viel geredet wird. Es wird flaniert, geschwatzt, gelacht und auch mal kurz geweint. Von Anke Westphal  mehr...

Kulinarisch
Farmer Stephen Hook inmitten seiner glücklichen Kühe.

Im Film Moo Man präsentiert Milchbauer Steve Hook seine Lieblingskuh Ida und ihre gesunde Rohmilch. Das geht ans Herz. und gerät trotzdem nie zum Kitsch. Von Marijke Engel  mehr...

Premio Bacco
Michael Gwisdek genießt schon wieder einen Triumph.

Michael Gwisdek erhält den „Premio Bacco“ und fühlt sich gleich als Halb-Italiener. Von Andreas Kurtz  mehr...

Glanz und Glimmer
Ich bin niemands Tochter: Jung Eunchae mit tapsigem Charme.

Pressekonferenzen, VIP-Leute und ölig riechender Möhrensalat: Neues von der Berlinale in unserer Glanz und Glimmer Kolumne. Von Thomas Klein und Cornelia Geißler  mehr...

Panorama
Ich bin eine Person mit historischer Bedeutung: der iranische Künstler Bahman Mohasses (1931−2010).

Ein meinungsstarker Künstler in schönem Porträt: Mitra Farahani findet den seit Jahren im Exil lebenden iranischen Künstler Bahman Mohasses. Eine schönere Würdigung seines Daseins hätte sich der 2010 verstorbene Künstler nicht wünschen können. Von Katja Lüthge  mehr...

Berlinale-Forum
Er spielt immer punktgenau: Sam Rockwell beim Armdrücken mit Amy Sloan.

Hans M. Rosenthals „A Single Shot“ spielt im amerikanischen Hinterland - basierend auf dem gleichnamigen Roman von Matthew F. Jones erzählt der Film von einem Unglücksfall und seinen Folgen. Von Thomas Klein  mehr...

Forum
Alt werden hinter Gittern: Dany Boudreault denkt über sich nach.

Der Gefängnisfilm „Le météore“ ist prototypisch für das derzeitige kanadische Kino. Ohnehin ist es sehr experimentierfreudig, aber dieser Film geht darüber hinaus und wagt noch mehr. Er bietet eine Erzählung, die ganz von der Suggestion und dem gesprochenen Wort ausgeht. Von Christina Bylow  mehr...

Berlinale-Panorama
Achtung vor dem Hund: Er hat alles Geld geerbt! − Susana Salazar, Sergio Limón.

In seinem Spielfilmdebüt "Workers" entwirft José Luis Valle groteske Arbeitssituationen - stilistisch überzeugt der Film durch klare, ruhige Bilder und genaue Beobachtung. Von Alexandra Seitz  mehr...

Panorama
Er will eine Frau befreien und seine Seele retten: Reza Rahadian als Ahmed.

Liebesspiel aus Indonesien: „Something in the Way“. Von Katja Lüthge  mehr...

Bärenpost
Nicht nur Gelüste, nein, auch Bären werden bei der diesjährigen Berlinale häufig thematisiert!

Leitmotive gelten gemeinhin als stilistisches Mittel, um den Zuschauer gekonnt durch ein filmisches Werk zu führen. Bei der 63. Berlinale führen sie aber offenbar nicht nur zum Ziel, sondern geradewegs in die Falle. In die Bärenfalle, um genau zu sein. Von Jens Balzer  mehr...

Berlinale-Forum
 Nur für wenige Momente verlässt der Film „Al-khoroug lel-nahar“ den Innenraum.

„Al-khorough lel-nahar“ zeigt am Beispiel zweier Ägypterinnen, wo Frauen in diesem Land heute stehen. Mit ihrem Werk bezieht sie eine überaus deutliche Position und zeigt den privaten Lebensbereich als Gegenwelt jenseits der politischen Machtkämpfe auf lärmenden Marktplätzen. Von Christina Bylow  mehr...

Berlinale-Wettbewerb
Boy (Mitte) hilft nicht uneigennützig. Er will die Frau haben für einen Neuanfang: Judy Davis, River Phoenix, Jonathan Pryce Dark Blood (von links nach rechts) in der verstrahlten Wüste.

George Sluizer zeigt auf der Berlinale seinen unvollendeten Film „Dark Blood“ mit River Phoenix, der elf Tage vor Abschluss der Dreharbeiten verstorben ist. Obwohl der Drehbeginn des Films 20 Jahre zurückliegt, ist das postapokalyptische Szenario des Films aktueller denn je. Von Peter Uehling  mehr...

Interview mit Claude Lanzmann
Das Tor zum Vernichtungslager Auschwitz, aufgenommen für den Dokumentarfilm „Shoah“ (1985).

Résistance-Kämpfer, Journalist, Schriftsteller und Regisseur: Claude Lanzmann im Gespräch über seine Studienjahre in Deutschland, über seinen Film „Shoah“ und den Tod in den Lagern.  mehr...

Film & Food
 Ein Kenner in Weinkeller: Szene aus „Red Obsession“ (2012)

„Red Obsession“ – Die Chinesen sind verrückt nach französischem Rotwein. Leider. Das treibt die Preise hoch. Von Marijke Engel  mehr...

Berlinale-Wettbewerb
Aslan (Timur Aidarbekov, unten) und sein Freund (Mukhtar Andassov).

Kasachstan hat starkes Kino zu bieten: „Uroki Garmony (Harmony Lessons)“ von Emir Baigazin ist hierfür ein geradezu grandioser Beleg. Es geht nicht einfach nur um eine Geschichte über Mobbing unter Kindern, sondern um sozialisierte Rituale der Zurichtung und Unterwerfung. Von Anke Westphal  mehr...

Empfang
Auch Schauspielerin Friederike Kempter ließ sich für den Roten Teppich von Boss einkleiden.

Richtiges Essen bei der Boss-Party – Hühnerfrikassee ist wieder salonfähig. Von Andreas Kurtz  mehr...

Berlinale-Panorama
Hermetisch im Konzept, offen in der Interpretation: Amy Seimetz (unten), Shane Carruth (oben) verhakeln ihre Glieder, um die Synapsen des Zuschauers neu zu verdrahten.

Der Sundance-Darling Shane Carruth kommt mit „Upstream Color“ auch auf die Berlinale. Eine minimalistische Inszenierung, ohne Spezialeffekte und von bestechender Nüchternheit. Der eigentümliche Stil kann für den Zuschauer ein gefährliches aber auch lohnendes Abenteuer sein. Von Philipp Bühler  mehr...

Bärenpost
Prince Avalanche

Auch am 7. Wettbewerbstag hat die Berlinale ihr diesjähriges Schwerpunktthema „Sex“ um weitere interessante Facetten bereichert. Von Jens Balzer  mehr...

15 Jahre L'Oréal Paris
 Das temporäre  Berlinale Make-up-Studio am Potsdamer Platz.

Am Freitag feiert die 3-D-Animation "The Croods" bei der Berlinale Deutschlandpremiere. Wollen Sie mit Nicolas Cage und Emma Stone über den Roten Teppich laufen? Wir haben zwei Freikarten - und das professionelle Make-up gibt es auch gleich dazu.  mehr...

Spezial

Berlin im Film-Fieber: Alle Kritiken, einen Livestream der Pressekonferenzen und Bilder vom Roten Teppich gibt es in unserem Themenspezial.


Berlinale in Bildern
Testen Sie Ihr wissen
Der Rote Teppich am Potsdamer Platz: Hierüber laufen die Stars, die zu den Wettbewerbspremieren anreisen.

Wissen Sie noch, was der größte Berlinale-Skandal war? Und warum finden die Berliner Filmfestspiele eigentlich im kalten Winter statt? Machen Sie mit und testen Sie Ihr Wissen in unserem Berlinale-Quiz.  mehr...

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Welcher Beitrag aus dem Wettbewerb der 63. Berlinale sollte den Goldenen Bären für den besten Film erhalten?

Berlinale-Tickets

Tickets gibt es ab 3. Februar. täglich von 10 bis 20 Uhr in den Arkaden am Potsdamer Platz, im Kino International und im Haus der Berliner Festspiele.

Der Kartenvorverkauf findet jeweils drei Tage im Voraus, für die Wettbewerbswiederholungen vier Tage im Voraus statt. Am Tag der Vorstellung sind Eintrittskarten nur an den Tageskassen der Kinos erhältlich.

Die Tickets kosten zwischen 9 und 13 Euro (Wettbewerb), am Kinotag (16.2., VVK ab 4.2.) 6 Euro. Schüler, Studenten, Behinderte, Arbeitslose, Hartz-IV-Empfänger, Inhaber des Berlinpasses und Teilnehmer am Bundesfreiwilligendienst bekommen an den Tageskassen 50 Prozent Ermäßigung.

Ein begrenztes Kontingent an Eintrittskarten ist online buchbar. Die Bezahlung, zzgl. einer Bearbeitungsgebühr von 1,50 € pro Karte, erfolgt über Kreditkarte.

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