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Drohnen, Nacktkuchen: Die abgefahrensten Hochzeits-Ideen für 2016

Mit Blumenkranz und Bulli ins Glück: Viele Brautpaare inszenieren sich 2016 als Hippies.

Mit Blumenkranz und Bulli ins Glück: Viele Brautpaare inszenieren sich 2016 als Hippies.

Foto:

imago/Westend61

Je individueller, desto besser: Das gilt für immer mehr Trauungen. Doch für 2016 kann man noch weitere Neuheiten ausmachen. Wir haben bei den Experten recherchiert – voilà:

Hochzeits-Fotodrohne

Für das Brautpaar ist die Hochzeit ein historisches Ereignis. Deswegen gibt es schon länger den Trend, einen Fotografen für eine komplette Reportage der Feier zu buchen. Der Fotograf begleitet die Brautleute morgens beim Ankleiden, nachmittags in die Kirche, abends auf die Tanzfläche – bis zur Hochzeitsnacht. Nein, keine Sorge, an der Tür zur Brautsuite ist dann Schluss. Neu ist allerdings die Idee einer Hochzeits-Fotodrohne, die Aufnahmen aus der Luft macht, wie das Hochzeitsportal Zankyou schreibt. Von oben hat man nicht nur eine neue Perspektive, die Bilder werden demnach besonders natürlich.

Trauringe selber schmieden

Was sind schon Modelle von Tiffany, Cartier & Co. gegen Trauringe, die das Paar selbst geschmiedet hat? Die Hochzeitsmesse „Trau Dich“ ruft die selbst kreierten Kunstwerke als Trend für 2016 aus: In einigen Goldschmieden können Brautleute ihre persönlichen Ringe unter Anleitung selbst schaffen – so wie ihre Liebe. Was für eine Symbolik! So wird man sich auch noch einmal bewusst, dass das eine wie das andere ziemlich schwierig sein kann...

Braut-Tattoos

Nein, hier ist nicht die Anarcho-Tättowierung gemeint, die unter dem Ärmel der Braut hervorblitzt und auch nicht ein bewusst in Szene gesetztes Arschgeweih. Es geht um so genannte „Tattoo-Necklines“ als Teil des Brautkleides, wie die Experten von „Trau Dich“ schreiben: „Feinste Spitzenapplikationen auf hautfarbenem Tüll sorgen für den gewissen Wow-Effekt am Kleid.“

„Cake Pops“ an der „Candy Bar“: Nichts geht 2016 ohne die Zuckerguss-Kugeln am Stil.

„Cake Pops“ an der „Candy Bar“: Nichts geht 2016 ohne die Zuckerguss-Kugeln am Stil.

Foto:

imago/BE&W

Cake-Pops und Candy-Bar

Viele Brautpaare setzen ja inzwischen auf eine „Candy-Bar“, ein Buffet mit Süßigkeiten, anstatt auf den traditionellen Kaffeeklatsch mit Torten. Im Trend liegen die Cake-Pops, Kuchen am Stil. Die glasierten Kugeln eignen sich laut Marrymag nicht nur die nicht nur für jeden „Sweet Table“, sondern auch als Gastgeschenk.

Naked Cake – Nackter Kuchen

Wenn schon ein „richtiger“ Kuchen, dann bitte ohne Zuckerguss und Verziehrungen: Im Trend liegt der Naked Cake, der die einzelnen Schichten - Boden und Creme - offenlegt und meist nur mir Früchten verziert ist. Kalorienarmer ist die abgespeckte Hochzeitstorte in jedem Fall.

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