Sonderthemen: Berlinale | Berliner Akademie der Künste | Karneval der Kulturen

Film

Film "Heute bin ich Samba"

Das Duo Éric Toledano und Olivier Nakache war weltweit mit der Komödie „Ziemlich beste Freunde" erfolgreich. Ihr neuer Film „Heute bin ich Samba“ erzählt von Illegalen, wieder mit dem Publikumsliebling Omar Sy.    Von  mehr...

Interview mit Colin Firth
Italiener sind viel reservierter als Engländer, sagt Colin Firth.

Berühmt machte ihn ein Pullover mit Elchgeweih, aber allein darauf lässt sich keine künstlerische Karriere aufbauen. Der britische Schauspieler Colin Firth über Hamlet als Rampensau, sein Faible für Actionhelden, gute Manieren und den weit verbreiteten Irrglauben, dass Engländer in jeder Lebenslage Haltung bewahren würden.  Von   mehr...

„American Sniper“ von Clint Eastwood
Versteht sich als Hütehund: Chris Kyle (Bradley Cooper).

Clint Eastwood erzählt in seinem Antikriegsfilm „American Sniper“ die Geschichte eines naiven Patrioten. Der Krieg frisst jeden, die an der Front ebenso wie die daheim - und natürlich auch die Helden.  Von   mehr...

Oscars 2015
Neil Patrick Harris gibt sein letztes Hemd - immerhin ein netter Einfall für den langen Oscar-Abend.

Zur 87. Oscar-Verleihung triumphierten in der Nacht zum Montag vor allem „Birdman“ und die politische Korrektheit. Ein Blick auf einen Abend, der neben Moderator Neil Patrick Harris in Unterhose auch noch eine echte Überraschung mit sich brachte.  Von   mehr...

Oscar-Verleihung
Warten schon auf ihre neuen Besitzer: Die Oscars.

In der Nacht zum Montag werden in Los Angeles die Oscars verliehen. Die besten Aussichten haben die Filme „Boyhood“ und „Birdman“. Und der Trend scheint klar: Die Zuschauer sehnen sich nach mutigen Filmemachern, die etwas Neues wagen.  Von   mehr...

Martin Luther King-Film „Selma“
Martin Luther King Jr. (David Oyelowo, Mitte) und seine Mitstreiter machen sich entschlossen auf den Weg.

Der Film „Selma“ über Martin Luther King ordnet Geschichte nach den Gesetzen der Symmetrie. Bisweilen ist er eine dramaturgische Zumutung. „Selma“ ist so durchkomponiert wie der Sonntagsstaat, den die Akteure auf ihren Märschen tragen. Von Frank Olbert  mehr...

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Maxdome, Amazon und Co.
Die gute alte Filmrolle.

Es ist gar nicht so leicht, sich einen Spielfilm aus dem Netz zu laden. Jedenfalls nicht, wenn es ein deutscher Debütfilm aus dem Jahre 1998 ist, wenn es legal sein soll, und wenn man in Eile ist.  Von   mehr...

Jafar Panahis "Taxi" bei der Berlinale
Regisseur Jafar Panahi als Taxifahrer in einer Szene seines Films «Taxi».

Der iranische Regisseur Jafar Panahi wurde in Abwesenheit mit dem Goldenen Bären der 65. Berlinale geehrt. Er darf nicht ausreisen – und eigentlich auch nicht arbeiten. „Taxi“ ist sein dritter illegal gedrehter Film.  Von   mehr...

Rekordergebnis am Valentinstag
Jamie Dornan und Dakota Johnson in Fifty Shades of Grey.

Die Verfilmung des Erotikromans „Fifty Shades of Grey“ zieht weltweit die Massen in die Kinos. Allein in den USA spielte die Romanze über SM-Sex mit rund 82 Millionen Dollar das beste Ergebnis aller Zeiten an einem Valentinstag ein.  mehr...

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65. Filmfestspiele in Berlin
Weil der Gewinner des Goldenen Bären, Jafar Panahi, nicht den Iran verlassen darf, nahm seine Nichte Hanna Saeidi den Preis entgegen. Rechts: Jury-Präsident Darren Aronofsky.

Dass Berlin nicht Cannes und nicht Venedig ist, merkt man schon am Wetter. Das Programm der Filmfestspiele ließ allerdings nichts zu wünschen übrig. Der Wettbewerb bereitete der Jury Kopfzerbrechen.  Von   mehr...

Berlinale
Juliette Binoche  am ersten Tag der Berlinale. Der  Eröffnungsfilm, in dem sie die Hauptrolle spielt,  „Nobody Wants the Night“ von Isabel Coixet, fiel zwar durch, aber  die Kritiken erschienen ja auch erst am Morgen danach. An ihr lag’s auch nicht.

Die Berlinale ist vorüber und die Bären sind vergeben. Für die kommende Berlinale sollte der Bärenvorhersagealgorithmus um eine Regel erweitert werden, findet unser Autor Jens Balzer.  Von   mehr...

Berlinale Teddy Awards
Schillernd geht es zu auf der Gala zur Verleihung der Teddy Awards. Auch der Künstler BayBJane nahm teil.

Eine sichtlich derangierte Ingrid Caven, ein "Bürger von Berlin" namens Klaus Wowereit, ein glücklicher Udo Kier: Sie und viele anderen feierten am Freitagabend die Verleihung der Teddy Awards.  Von   mehr...

Informatives aus dem Web
65. Berlinale
Sebastian Schippers Echtzeitthriller Victoria wurde ausgezeichnet. Foto: Lukas Schulze/Archiv

Kurz vor der Verleihung der Berlinale-Bären haben die unabhängigen Jurys am Samstag ihre Preisträger bekanntgegeben. Der deutsche Regisseur Sebastian Schipper gewann mit seinem Echtzeitthriller "Victoria" den Preis der Gilde Deutscher Filmkunsttheater.  mehr...

Berlinale-Wettbewerb „Elser“ und „Sworn Virgin“
Der Hitler-Attentäter Georg Elser (Christian Friedel) in jungen Jahren im Kreise seiner Freunde am Bodensee.

Oliver Hirschbiegel erzählt in seinem ergreifenden Film „Elser“ von einem Mann, der das Leben liebte und die Vernunft. Der Hitler-Attentäter Georg Elser wurde erst spät in Deutschland geehrt, nun wird er ins Licht gerückt. Die internationale Ko-Produktion „Vergine giurata (Sworn Virgin)“ handelt auf ungewöhnliche Weise vom Geschlechtertausch.  Von   mehr...

Wirkung von Filmen auf Tiere
Nix los auf dem Bildschirm? Um Gorilla-Männchen zu fesseln, müssen im Fernsehen auch ein paar Weibchen zu sehen sein.

Könnte man die Berlinale nicht direkt vom Zoo-Palast in den nahen Zoo verlegen? Denn wie Forscher herausgefunden haben, mögen auch Tiere Filme. Gorillas lieben Action. Schimpansen leiden mit, wenn Artgenossen im Film etwas Unangenehmes passiert. Nur Trickfilme kommen offenbar nicht so gut an.  Von   mehr...

"50 Shades of Grey" auf der Berlinale
Zu wenig extrem? Sagen jedenfalls manche Journalisten-Kollegen.

Viel Wirbel um Sex - und dann nichts? Die Journalisten geben "50 Shades of Grey" nur mittelmäßige Kritiken. Unsere Kolumne zur Berlinale ergründet, wie das kommt und was das mit einem Knutschverbot im Taxi zu tun hat.  Von   mehr...

Geheim geht anders
Lars Eidinger bei der Vorstellung des Films „Dora oder Die sexuellen Neurosen unserer Eltern“ im Grand Hyatt.

Hinter dem roten Teppich, bei den Partys, herrscht langsam Verwirrung. Ist jetzt die Party geheim oder die Telefonnummer des Gastes oder beides oder nichts? Lustig war es trotzdem. Und alle sind so gut angezogen!  Von   mehr...

Filmkritik zu „50 Shades of Grey“
Fest im Blick: Dakota Johnson (links) und Jamie Dornan.

Es darf gefesselt und ausgepeitscht werden: „50 Shades of Grey“ ist die mit Spannung erwartete Verfilmung des gleichnamigen Sadomaso-Sex-Romans. Am Mittwoch erlebte das kurzweilige und bunte Werk seine Weltpremiere auf der Berlinale.  Von   mehr...

Berlinale Forum Naum Kleiman
Naum Kleiman, Eisenstein-Spezialist und einst Direktor

des Moskauer Filmmuseums in dem Film „Cinema: A Public Affair“.

martin farkas

Heute bekommt der Eisenstein-Spezialist und ehemalige Direktor des Moskauer Filmmuseums Naum Kleiman die Berlinale-Kamera. Der heimischen Administration ist Kleiman offenbar ein Dorn im Auge und geht nun daran, sein Lebenswerk zu zerstören. Der Dokumentarfilm „Cinema: A Public Affair“ von Tatiana Brandrup würdigt den Herzblut-Cineasten und gewährt Einblick in seine Schätze.  Von   mehr...

Berlinale-Wettbewerb
Bären-Kandidat: Elmer Bäck spielt 

die sowjetische Regie-Legende in „Eisenstein in Guanajuato“.

Berlinale

Peter Greenaway schickt die sowjetische Regie-Legende Sergej Eisenstein nach Mexiko, nicht nur zum Filmen, sondern auch um viele verführerische Männer zu treffen. Und der Rumäne Radu Jude drehte mit „Aferim!“ ein liebevoll ausgestattetes Roadmovie ohne tieferen Sinn.  Von   mehr...

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