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Film
Hier finden Sie Informationen, Kritiken, Interviews und Hintergrundinformationen rund um das Thema Film und Kino.

Zum 70. Geburtstag des Filmemachers

Am 31. Mai wäre Rainer Werner Fassbinder 70 Jahre alt geworden. Nicht viele Wegbegleiter hielten es so lange an seiner Seite aus – oder wurden so lange geduldet – wie Harry Baer. Wir haben mit ihm über seine Erinnerungen an Fassbinder gesprochen.    Von  mehr...

Preisgekrönter Dokumentarfilm „Beyond Punishment“
Der Regisseur und Produzent Hubertus Siegert

Der preisgekrönte Dokumentarfilm „Beyond Punishment“ (Jenseits der Strafe“) kommt in die Kinos. Darin stellt der Berliner Filmproduzent Hubertus Siegert die allgemeine Vorstellung von Schuld und Strafe und somit auch das Prinzip des Justizvollzuges in Frage.  Von   mehr...

Homeland in Berlin
Hunderte Bewerber warteten in der Prinzenstraße auf ihr Casting.

Anfang Juni starten die Dreharbeiten für "Homeland" in Berlin. Tausende Komparsen werden dafür gesucht, am Wochenende gab es bereits ein erstes großes Casting in Kreuzberg. Unsere Autorin war dabei und erfüllte alle Kriterien. Na gut, fast alle.  Von   mehr...

Bücher von und über Rainer Werner Fassbinder
Rainer Werner Fassbinder 1979. Als Junge schrieb er Gedichte.

Zwei neue Bücher zeigen Rainer Werner Fassbinder. Der Gedichtband "Im Land des Apfelbaums" lernen wir ihn als schreibenden Jungen kennen. Das Buch "Hinter den Bildern der Welt" beleuchtet die Bundesrepublik in seinen Filmen.  Von   mehr...

"Lost River" von Ryan Gosling
Billy (Christina Hendricks) muss in einem Nachtclub als Showgirl anheuern.

Ryan Goslings Film " Lost River" ist ein phantastischer Film-Noir aus den Abgründen des US-amerikanischen Alptraums, eine düstere Allegorie auf die Finanzkrise in surrealen Tableaus. Von Rüdiger Suchsland  mehr...

Abschluss beim 68. Filmfestival von Cannes
Shu Qi spielt den Killer in „The Asassin“ von Hou Hsiao-Hsien.

Am Sonntag werden in Cannes die Goldenen Palmen verliehen. Ein mittelklassiger Wettbewerb geht zu Ende. Immerhin Regisseur Jacques Audiard rettete mit seinem Flüchtlingsdrama „Dheepan“ den angeschlagenen Ruf des französischen Kinos.  Von   mehr...

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Michael Winterbottom
Für mich ist diese Erzählweise falsch, dieses: Alles muss einen Sinn, einen Zweck haben, und Gott spielt auch immer noch mit.

Man muss es nur anpacken, dann kann man die Welt verändern, sagt der britische Regisseur Michael Winterbottom im Interview: In seinem neuen Film „Die Augen des Engels“ (mit Daniel Brühl) geht er dem Fall Amada Knox auf die Spur.  Von   mehr...

"The Face of an Angel" von Michael Witterbottom
Daniel Brühl spielt im Film den Filmemacher.

Der britische Regisseur Michael Winterbottom hat sich der dunklen Geschichte von Amanda Knox angenommen, die verdächtigt wurde ihre Kommilitonin ermordet zu haben. Der Film wirkt allerdings wie eine erkenntnistheoretische Versuchsanordnung mit Daniel Brühl in der Hauptrolle. Von Frank Olbert  mehr...

Viktoria Schulz
Victoria Schulz. Der 25-Jährigen nimmt man die 18-Jährige immer noch ab.

Ist die Dora „echt“ oder gespielt? Der ungewöhnliche Film um eine ungewöhnliche Heldin provozierte, irritierte und bewegte bisher auf Festivals jeden Zuschauer, auch auf der letzten Berlinale im Februar dieses Jahres. Nun kommt „Dora oder Die sexuellen Neurosen unserer Eltern“ ins Kino.  Von   mehr...

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Filmfestival von Cannes
Gut gezielt ist halb getroffen: Benicio del Toro als schussbereiter Söldner in Denis Villeneuves Thriller „Sicario“.

Denis Villeneuve mit „Sicario“ und Joachim Trier mit „Louder Than Bombs“ brillieren beim 68. Filmfestival von Cannes: „Sicario“ ist ein düsterer Thriller um den ausweglosen Kampf gegen mächtige Drogenkartelle. „Louder Than Bombs“ ist ein hochkarätig besetzter, großartiger, stiller Film.  Von   mehr...

Filmfestspiele in Cannes
Szene aus „The Lobster“  des griechischen Regisseurs  Yorgos Lanthimos, der sich um die Goldene Palme bewirbt.

Für reichlich Diskussionsstoff sorgen beim 68. Filmfestival Cannes die Filme von Woody Allen, Yorgos Lanthimos und László Nemes. Letzter spaltet mit seinem Wettbewerbsbeitrag „Son of Saul“ die Kritiker wohl am meisten.  Von   mehr...

Sozialdrama mit Catherine Deneuve
Aus dem Märchenhaften wächst der Schrecken in Matteo Garrones Film „Il racconto dei racconti (Tale of Tales)“.

Märchen und Monster kamen mit Matteo Garrones Film am Donnerstag in den Wettbewerb von Cannes. Tags zuvor war Catherine Deneuve als Jugendrichterin zu erleben, die gegen sehr irdische Missstände kämpft. Und Stars wie Charlize Theron schmückten den roten Teppich.  Von   mehr...

Informatives aus dem Web
Filmfestspiele in Cannes
Die Palme d'Or: das Symbol des Festivals in Cannes. Dieses Jahr soll einiges anders laufen.

Am Mittwochabend beginnt das 68. Filmfestival von Cannes. Nach der Kritik der letzten Jahre sollen vermehrt Frauen ins Zentrum rücken - und nicht nur in sexy Outfits auflaufen.  Von   mehr...

Interview mit George Miller zu "Mad Max"
Nach über dreißig Jahren gibt es ein Wiedersehen mit der Welt von „Mad Max“, die diesmal nicht in Australien, sondern in Namibia gedreht wurde.

Da ist sie wieder, die apokalyptische Welt von „Mad Max“. Nach drei Jahrzehnten drehte der Regisseur George Miller einen vierten Teil des Kult gewordenen Zukunftsalptraums. Ein Interview.  Von   mehr...

„German Angst“ von Jörg Buttgereit
Schwulst und Schrecken feiern Hochzeit in diesem Film.

Der Episodenfilm „German Angst“ von Kult-Regisseur Jörg Buttgereit & Co ist ein formidables Horror-Triptychon. Sensible Gemüter dürfen für die Verarbeitung ein paar Nächte einplanen.  Von   mehr...

Star Wars bei Madame Tussauds
Fotos du machen darfst mit Yoda im Jedi-Rat.

Ende des Jahres kommt der mit Spannung erwartete neue Star Wars-Film in die Kinos. Die Wartezeit kann man bei Madame Tussauds überbrücken. Dort sind erstmals Figuren und legendäre Szenen aus den alten Filmen zu sehen. Und sie ermöglichen überraschende Erkenntnisse.  Von   mehr...

Jüdisches Filmfestival
Eine gefüllte Paprika mit Reis - allerdings koscher. Das Thema des 21. Jüdischen Filmfestivals ist „Lecker Film - Jews & Food“.

Zum 21. Mal hebt sich am Freitag in elf Kinos von Berlin und Potsdam der Vorhang für das Jüdische Filmfestival. Es soll nicht nur Appetit aufs Essen machen.  mehr...

Filmstart von "Der Letzte der Ungerechten"
Man sieht, dass der Regisseur Claude Lanzmann (l.) seinen eloquenten und resoluten Zeitzeugen Benjamin Murmelstein mag, Rom 1975.

In den 1970ern hat Claude Lanzmann eine Woche lang Gespräche mit dem einstigen Wiener Rabbiner Benjamin Murmelstein (1905-1989) geführt. Erst 2013 hat der Regisseur sein Material zum Film geformt. „Der Letzte der Ungerechten“ ist Lanzmanns Vermächtnis.  Von   mehr...

Genie mit vielen Talenten
Das Multi-Talent Orson Welles  (6. Mai 1915 –10. Oktober 1985)

Orson Welles war Regisseur, Produzent, Schauspieler, Impresario, Autor, Maler, Zauberer und ein passabler Sänger. Seine größte Rolle war jedoch die des unverstandenen Genies. Am 6. Mai wäre er 100 Jahre alt geworden. Von Gerhard Midding  mehr...

Neue Ausstellung „Fassbinder – Jetzt“
Szene aus dem Film „Die bitteren Tränen der Petra von Kant“ (1972)

Rainer Werner Fassbinder wurde 37 Jahre alt und drehte 44 Spielfilme. Er hat Deutschland verändert, indem er dem Land einen Spiegel vorhielt. In seinen gekünstelten Gestalten leben Schuld und Traumata des Zweiten Weltkriegs fort. Unter der eleganten Schale tobt noch immer die Gewalt.  Von   mehr...

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