Film

Sönke Wortmann verfilmt „Schoßgebete“

Will ich das jetzt wirklich alles hören und sehen? Das fragt sich unsere Autorin, wenn es um Sönke Wortmanns Film "Schoßgebete" geht, die Verfilmung des Bestsellers von Charlotte Roche.    Von  mehr...

„Museum der Stille“
Architekturmodell von Sergej Tchoban.

Berlin hat wieder ein „Museum der Stille“, diesen säkularen Andachtsraum mit Malerei und utopistischen Architekturmodellen eröffnet der russisch-stämmige Maler Nikolai Makarov in der Linienstraße als Burnout-Therapie für Kunstbetriebs-Gestresste. Von Ingeborg Ruthe  mehr...

Dokumentation über SS-Chef Himmler
Der Film zeigt den privaten Himmler.

Vanessa Lapa versucht in einem Dokumentarfilm den SS-Chef Heinrich Himmler zu verstehen. Allerdings: Der Film erklärt nicht. Er fragt auch kaum nach. Er zeigt lediglich wie Heinrich Himmler funktionierte - und überall scheiterte.  Von   mehr...

Michael Gwisdek
Bleibt unaufgeregt: Michael Gwisdek. „Die letzten Millionen“ heißt sein neuester Film, zu sehen am 3. Oktober in der ARD.

Neuer Film, neues Glück. Michael Gwisdek will bis ganz zum Schluss drehen und ein Maximum an Spaß haben.  Von   mehr...

Maps to the Stars
Vorsicht, die tut nur so nett:  Die alternde Hollywood-Diva Havana (Julianne Moore, r.) herzt ihre Assistentin Agatha (Mia Wasikowska).

Hollywood-Promis wie Julianne Moore, Robert Pattinson und Mia Wasikowska spielen in David Cronenbergs neuem Film lauter Hollywood-Leute. Denn „Maps to the Stars“ ist eine Satire auf die Traumfabrik, ihre Neurosen und Deformiertheiten. Bitterböse, aber auch sardonisch vergnüglich.  Von   mehr...

Julia Jendroßek als „Schönefeld Boulevard“
Julia Jendroßeks Filmkarriere war nicht geplant.

Julia Joneßek ist auf den ersten Blick sicherlich nicht die Idealvorstellung eines Filmstars. Und doch hat es die Berlinerin fast aus dem Stand heraus geschafft, auf der Leinwand Eindruck zu hinterlassen.  Von   mehr...

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„A Most Wanted Man“
Sie folgen den Wegen des Geldes und des Terrors: der Bankier Brue (Willem Dafoe, l.) und der Geheimdienstler Bachmann (Philip Seymour Hoffman).

Der unvergessliche Philip Seymour Hoffman ist in „A Most Wanted Man“ in einer seiner letzten Rollen zu sehen: als deutscher Spion in einem düsteren Hamburg. Wie in der Realität intrigiert auch im Film von Anton Corbijn ein Geheimdienst gegen den anderen. Von Anke Westphal  mehr...

Interview mit Christian Petzold über „Phoenix“
In den Trümmern Berlins versucht Nelly (Nina Hoss, r.) das Gleichgewicht zu halten. Nur von hinten sieht man Lene (Nina Kunzendorf), Beauftragte der Jewish Agency.

Der Regisseur Christian Petzold hat lange gezögert, bevor er seinen neuen Film „Phoenix“ über eine Auschwitz-Überlebende drehte. Zu verbraucht waren die Bilder über den Faschismus und das Deutschland danach. Ein Interview.  Von   mehr...

Zwei neue Folgen
Action-Star und Ex-Politiker: Arnold Schwarzengger.

Arnold Schwarzenegger prägte als „Terminator“ den Spruch „I'll be back“. Für viele Fans wird dieser Traum jetzt wahr: 2017 und 2018 soll es jeweils eine Fortsetzung der Action-Reihe geben – offenbar mit einem kurzen Arnie-Auftritt.  mehr...

Zum Tod von Gottfried John
Gottfried John ist im Alter von 72 Jahren in der Nähe von München gestorben.

Oft gab er den harten Kerl, den ausgemachten Bösewicht und fiesen Mörder, aber nie ging Gottfried John ganz in der Bosheit auf. Etwas Verletzliches war um ihn, und das nicht nur wegen seiner weichen, aber markanten Stimme.  Von   mehr...

71. Biennale Venedig
Teufelsritt in die Hölle des Krieges: „Fires on the Plain“ erzählt von japanischen Soldaten, die in der Endphase des Zweiten Weltkriegs während des Rückzugs ihrer Armee im philippinischen Dschungel zurückbleiben

Filme der Kult-Regisseure Shinya Tsukamoto und Roy Andersson beim 71. Festival Venedig. Doch haben Roy Andersson oder Shinya Tsukamoto Aussichten auf einen der Preise? Das Festival von Venedig ist berüchtigt für seine Löwen-Vergaben.  Von   mehr...

Fatih Akins „The Cut“
Der Armenier Nazar (Tahar Rahim, M.) fährt auf der Suche nach seinen Töchtern um die halbe Welt. Hier ist er auf dem Weg in die USA.

Fatih Akin beschäftigt sich mit „The Cut“ beim 71. Filmfestival Venedig mit dem Völkermord an den Armeniern – und scheitert.  Von   mehr...

Filmfest Venedig
Ein Monument schwierigster Arbeit an  Vergangenheit und  Gegenwart- „The Look of Silence“, der neue Dokumentarfilm von Joshua Oppenheimer.

In seinem neuen Dokumentarfilm „The Look of Silence“ wendet sich Joshua Oppenheimer erneut den politischen Massenmorden in Indonesien Mitte der 1960er-Jahre zu und beweist, wie wichtig und schmerzlich es ist, mit den Mitteln der Kunst Gesellschaften und ihre Geschichte zu ergründen.  Von   mehr...

Schiller-Film „Die geliebten Schwestern“
Die Hauptdarsteller des Films Die geliebten Schwestern, Hannah Herzsprung (2.v.r), Florian Stetter (r) und Henriette Confurius mit Regisseur Dominik Graf.

Die erste Hürde ist genommen: Das Kino-Epos „Die geliebten Schwestern“ von Dominik Graf ist deutscher Oscar-Anwärter. Der Film handelt von Friedrich Schillers Liebe zu zwei Frauen.  mehr...

Filmfestival Venedig
Mit Alejandro González Iñárritus Birdman werden die Filmfestspiele Venedig eröffnet.

Bei den Filmfestspielen in Cannes und Berlin mag es vielleicht quirliger und angespannter zugehen, doch beim Festival in Venedig genießt man die Filmkunst. Das diesjährige Filmfestival startet mit Alejandro González Iñárritus schwarzer Komödie „Birdman“.  Von   mehr...

Informatives aus dem Web
Schlöndorffs „Diplomatie“
Endkampf mit Worten: Der schwedische Generalkonsul Nordling beschwört den NS-General von Choltitz, Paris nicht zu zerstören

Große klassische Darstellerkunst, dennoch irgendwie unbefriedigend: Volker Schlöndorff inszeniert im Film „Diplomatie“ den Kampf um Paris als Kammerspiel und Rededuell.  Von   mehr...

Zum Tod von Richard Attenborough
Richard Attenborough (1923−2014)

Der große Stil war der seine. Dreißig Jahre soll Richard Attenborough an seinem wichtigsten Film gearbeitet haben, an „Ghandi“ mit Ben Kingsley in der Titelrolle. Nun ist der von der Queen zum Lord ernannte Schauspieler und Filmregisseur mit 90 Jahren in London gestorben.  Von   mehr...

„Ocho apellidos vascos“ (Acht baskische Nachnamen)
Komplizierte Hochzeit, weil die regionalen Unterschiede doch groß sind.

In Spanien sorgt derzeit ein Kinofilm für Furore: In „Ocho apellidos vascos“ (Acht baskische Nachnamen) geht es um große Gefühle und große Probleme, es geht um die Unbegabtheit der Basken für die Liebe. Nur „Titanic“ zog auf der iberischen Halbinsel einst mehr Zuschauer an.  Von   mehr...

Film "Sag nicht wer Du bist"
Was hat er vor? Tom (Xavier Dolan) mit einem inspirierenden Getränk.

Ein brutaler Bauer, ein blonder Fremdling, eine ahnungslose Mutter. Ein isolierter, hässlicher Hof, nicht mal der Postbote betritt ihn. Das ist das Setting für den ersten Thriller des kanadischen Regie-Wunderkinds Xavier Dolan. Ein wahrer Höllentrip.  Von   mehr...

"Die langen hellen Tage"
Natia (Mariam Bokeria) bekam die Pistole von einem Verehrer geschenkt.

Die flirrende Filmerzählung "Die langen hellen Tage" begleitet die beiden Mädchen Eka und Natia durch ihre Wege in Tiflis. Im Labyrinth der georgischen Hauptstadt sind marodierende Gangs, die ganze Viertel kontrollieren, und Mord am helllichten Tag allgegenwärtig.  Von   mehr...

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