Film

Filmfestival Cannes

Das 66. Filmfestival Cannes tut alles dafür, dass ihm seine Besucher mit größter Demut begegnen - und kontrolliert beim Einlass besonders penibel. Gezeigt werden Filme von Asghar Farhadi, François Ozon und Sofia Coppola.  Von Anke Westphal mehr...

"Paradies: Hoffnung" im Kino
Diese Teenager sollen abnehmen – und zwar möglichst bald.

Im letzten Teil von Seidls Paradies-Trilogie erleben übergewichtige Teenager den Sexiness-Terror unserer Zeit. Und wieder geht es um eine hoffnungslose Liebe.  Von Christina Bylow. mehr...

"Der große Gatsby"
        

In einem von Gatsbys Ballsälen. Alles kann er sich kaufen, nur Daisy vom Haus gegenüber nicht (Carey Mulligan und Leonardo DiCaprio).

Auch der insgesamt fünfte Verfilmungsversuch von „Der große Gatsby“ scheitert an der atemberaubenden Leichtigkeit der literarischen Vorlage. Die fatale Überbietungsästhetik kann selbst der oscarreif spielende Leonardo DiCaprio nicht retten. Von Harald Jähner. mehr...

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"Star Trek"-Darsteller Cumberbatch
Mimt erstmals den Bösewicht: Benedict Cumberbatch.

Als "Sherlock" wurde er berühmt, nun spielt Benedict Cumberbatch erstmals den Bösewicht: Im Interview spricht er über den neuen „Star Trek“-Film und den ständigen Druck, alle glücklich zu machen. mehr...

Improvisierte Kinos
Kino in der Ruine: Improvisiert, recht unaufgeräumt und trotzdem irgendwie schön. Die Kinoabende finden unregelmäßig an wechselnden Orten statt

Geheime Lichtspiele: Bei Bier, Knabberzeug und Teelichtern werden an verlassenen Orten in Berlin Filme gezeigt. Wie bei einer Schnitzeljagd darf das hippe Publikum den Weg zum Veranstaltungsort suchen. Von Patrick Schirmer Sastre. mehr...

Filmfestival in Cannes
Plakathängung in Cannes: Beim Filmfestival geht es auch um die Liebe.

Katrin Gebbes Langfilmdebüt „Tore tanzt“ ist der einzige deutsche Langfilm überhaupt beim 66. Festival in Cannes. Der Beitrag in der renommierten Nebenreihe „Un Certain Regard“ erzählt vom Martyrium eines Christen heute.  Von Anke Westphal. mehr...

Ray Harryhausen gestorben
        

Ray Harryhausen mit einem seiner Geschöpfe.

Lange bevor moderne Computerprogramme erfunden waren, erweckte Trickfilm-Pionier Ray Harryhausen Fantasiefiguren fürs Kino zum Leben. Im Alter von 92 Jahren ist er nun gestorben. Zum Tod des Trickfilmkünstlers Ray Harryhausen. Von Daniel Kothenschulte. mehr...

Freiluftkino
Endlich wieder draußen Filme gucken.

Im Freiluftkino Friedrichshain beginnt am Mittwoch die Open-Air-Saison. Und auch Sven Regener hat sich bereits angekündigt zum Filme-Gucken im Park. Von Anne Vorbringer. mehr...

Ray Harryhausen
        

Ray Harryhausen (1920-2013)

"Ohne ihn wären wir nicht, wer sind", würdigte ihn Regisseur James Cameron im Namen der Branche: Der Trickfilmkünstler Ray Harryhausen ist tot. Von Daniel Kothenschulte. mehr...

Horrorthriller "Stoker"
Wenn Blicke töten könnten: Onkel Charlie (Matthew Goode), Evelyn (Nicole Kidman) und India (Mia Wasikowska, v.l.).

Mia Wasikowska und Nicole Kidman konkurrieren im Horrorthriller „Stoker“, dem Hollywood-Debüt des südkoreanischen Regie-Stars Park Chan-wook. Ein Film, der die Brüder Grimm variiert - und den Lolita-Mythos. Von Anke Westphal. mehr...

Kinski-Stern in Berlin
„Pola Kinskis tief berührende Schilderung gehört unablöslich zu dem Stern für Klaus Kinski - der damit eine andere Dimension bekommen hat“, hieß es in der gemeinsamen Erklärung der Jury.

Der Schauspieler Klaus Kinski wird trotz der Missbrauchsvorwürfe seiner Tochter weiter mit einem Stern im Berliner Asphalt geehrt. Allerdings soll Kinskis Stern auf dem „Boulevard der Stars“ so umgestaltet werden, dass künftig auch die Vorwürfe der Tochter Pola Kinski thematisiert werden. mehr...

Independent-Film "Starlet"
        

 Spielt die junge Frau:Dree Hemingway.

Der Independent-Film „Starlet“ wählt das Pornomilieu als Kulisse und bewegt sich dabei in Richtung Exploitation-Kino. Man will mit dem Skandal punkten, aber wo ist der Skandal? Von Daniel Kothenschulte. mehr...

Bulgarischer Film "Tilt"
Ein Regenbogen über Sofia.

Der bulgarische Film „Tilt“ erzählt eine Liebesgeschichte vor dem Hintergrund des politischen und ökonomischen Wandels in Bulgarien. Von Philipp Bühler. mehr...

Interview mit Nicole Kidman
Kidman: Von 'Oldboy' habe ich nur die erste Hälfte geschafft, dann konnte ich nicht mehr hingucken – es war mir zu brutal.

Nicole Kidman mag eigentlich keine gewalttätigen Filme. Im Gespräch verrät sie, weshalb sie trotzdem in dem Psycho-Thriller "Stoker" mitspielt. Und dass sie aus einem ganz anderen Grund Bedenken hatte.  mehr...

„Star Trek into Darkness“
Auch die Männer sind gut frisiert und anständig angezogen: Spock (Zachary Quinto), John Harrison (Benedict Cumberbatch) und  Kirk (Chris Pine. v. l.).

Kein Science-Fiction: Der neue „Star Trek“-Film von J.J. Abrams ist ein Männerbeziehungs- und Selbstfindungs-Film. So öde im Saft des allzu Irdischen hat schon lange kein „Star Trek“-Film mehr gekocht wie dieser. Von Jens Balzer. mehr...

Feminismus in der Schweiz
Iris von Roten (Mona Petri) und ihre Ehemann Peter (Fabian Krüger).

Der Film "Verliebte Feinde" erzählt von den frühen Schweizer Feministen Iris und Peter von Roten. Er zeichnet das Bild eines ungewöhnlichen Paares, das keineswegs dem Vorbild von Sartre und de Beauvoir nacheiferte. Von Christina Bylow. mehr...

Disney-Film „Schimpansen“
Ein Schimpansenbaby und seine Mutter. (Symbolbild)

Ein Disney-Film über ein Schimpansen-Waisenkind, das vom Anführer eines Affenclans adoptiert wird, wird von einem renommierten Forscher beglaubigt. Doch die Filmemacher haben bei der Story nachgeholfen - was der Forscher im Interview mit dieser Zeitung nicht erzählt. Von Jan Brachmann und Frank Junghänel. mehr...

Film „Charlies Welt“
        

Roman Coppola umgibt sich auch bei der Arbeit gern mit Familienmitgliedern und Freunden. Auch das hat er vom Vater.

Im berühmten und produktiven Coppola-Clan ist Roman Coppola bislang der unauffälligste Filmemacher gewesen. Zwölf Jahre nach seinem Debüt „CQ“ kommt nun mit „Charlies Welt“ der zweite Kinofilm des 48-jährigen Roman Coppola ins Kino. mehr...

"Passion"
        

Man ahnt nichts Gutes: Isabelle (Noomi Rapace) wird von einem blonden Biest (Rachel McAdams) beschlichen.

Wenn Frauen andere Frauen reinlegen, fließt schon mal Blut im Thriller „Passion“ von Brian De Palma. Dennoch wird der Streifen zwischendrin immer wieder zur Lachnummer. Von Anke Westphal. mehr...

Deutscher Filmpreis
Und Marius Müller-Westernhagen singt.

Fluchtpläne werden geschmiedet. Nicht einmal ein Parlamentsausschuss ist so zäh! Obwohl der kleine Elias hinereißend lispelt, ist die Verleihung des Deutschen Filmpreises quälend langatmig. Von Birgit Walter. mehr...

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