iGod: Steve Jobs prägte mit seinen Innovationen vom Mac-Computer über iPod bis zum iPad-Tablet wie kein anderer das digitale Zeitalter. Der US-amerikanische Computerpionier und Apple-Gründer stirbt am 5. Oktober im Alter von 56 Jahren an Krebs. Wenige Wochen später erscheint die von ihm autorisierte Biografie. Foto: Getty Images
iGod: Steve Jobs prägte mit seinen Innovationen vom Mac-Computer über iPod bis zum iPad-Tablet wie kein anderer das digitale Zeitalter. Der US-amerikanische Computerpionier und Apple-Gründer stirbt am 5. Oktober im Alter von 56 Jahren an Krebs. Wenige Wochen später erscheint die von ihm autorisierte Biografie. Foto: Getty Images
Sie sind mutig oder feige, brutal wie Gaddafi oder gnädig wie die Iranerin, die auf die ihr zustehende Vergeltung verzichtet. Sehen Sie die Bilder der Menschen, die uns in diesem Jahr bewegt haben.
Der arabische Frühling, die Schuldenkrise, der Atomausstieg: Hinter jedem historischen Ereignis stecken Menschen.
Deutlich sieht man das an den Machern der neuen, digitalen Welt wie Steve Jobs oder Julian Assange. Weil sie die Welt verändert haben, sind beide auch als Personen berühmt.
Gleichzeitig konnten sie die Welt wohl nur verändern, weil sie auf ihre Weise besonders sind, im positiven Sinn oder im negativen.
Leider wieder da: Der ehemalige Verteidigungsminister zu Guttenberg (rechts) gab nach seinem Rücktritt ein erstes Interview in "Der Zeit". Immerhin einer hat ihn vermisst: Lothar Matthäus.
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Verzockt: UBS-Händler Kweku Adoboli hat etwa 2,3 Milliarden Euro in den Sand gesetzt. Heute sitzt er in U-Haft.
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Abgehoben: Weil Facebook boomt, ist Mark Zuckerberg einer der Gewinner des Jahres. Geschäftlich zumindest, denn im selben Jahr erschien der für Zuckerberg ziemlich peinliche Film "The Social Network".
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Gelandet: Für die Enthüllungen von Wikileaks wurde Julian Assange gefeiert wie ein Heiliger. Nach schweren Datenpannen wollen Spiegel, Guardian und New York Times nichts mehr mit der Enthüllungsplattform zu tun haben.
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Und Tschüss (1): Ex-Premierminister und Politclown Silvio Berlusconi haut endlich ab. Gut für Italien, aber irgendwie wird es ohne ihn auch ein bisschen langweiliger.
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Und Tschüss (2): Theo Zwanziger räumt seinen Stuhl als Präsident des Deutschen Fußball-Bundes.
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Und Tschüss (3): In Tunesien begann der arabische Frühling, Ex-Diktator Ben Ali blieb am Ende nur die Flucht ins saudische Exil. Fünf Monate nach seiner Flucht wird er in seiner Heimat zu 35 Jahren Haft verurteilt. Es folgten...
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...der ägyptische Amtskollege Mubarak und...
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...der libysche Diktator Muammar al-Gaddafi.
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Auch weg: Ein Stefan Mappus kann da an Strahlkraft nicht mithalten, aber auch der ehemalige baden-württembergische Ministerpräsident musste gehen. Und im Ländle gabs wenigstens ein Revolutiönsle.
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Willkommen: An seine Stelle rückte Winfried "Winne" Kretschmann von den Grünen.
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Ja-Wort des Jahres: Prinz William heiratet die Bürgerliche Kate Middleton.
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Vorerst weg: Christian von Boetticher (CDU) hatte was mit einer 16-Jährigen - Grund genug, seine politischen Ambitionen vorerst auf Eis zu legen.
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Gescheitert: Die FDP stürzte in diesem Jahr in Wahlen und Umfragen in ein historisches Tief. Philipp Rösler trat als Parteichef zu wenig in Erscheinung - Zu unauffällig, zu wenig Biss.
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Zurück ins Leben: Ein Jahr ist es her, dass „Wetten, dass..?“-Kandidat Samuel Koch vor laufenden Kameras schwer verunglückte. Seither ist der 24-Jährige querschnittsgelähmt. Doch es geht bergauf. Im Juni gibt Koch sein erstes Fernsehinterview, im November gibt er öffentlich bekannt, bald die Reha-Klinik zu verlassen und Weihnachten zu Hause verbringen zu können.
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Sündenbock: Banker Josef Ackermann polarisierte 2011 wie kaum ein anderer, den Occupy-Protestierern diente er als Feinbild Nummer 1.
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Der Produzent: Bernd Eichinger stirbt überraschend am 24. Januar an einem Herzinfarkt. Der 61-Jährige galt nicht nur als wichtigster Mann im deutschen Filmgeschäft, sondern war auch international eine Größe. Zu seinen rund 70 Filmen gehören oscarprämierte Streifen wie „Der Untergang“ und „Nirgendwo in Afrika“.
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Zurück mit Heiratsantrag: Bei der Verleihung der Goldenen Kamera im Februar tritt Ex-Sportschau-Moderatorin Monica Lierhaus erstmals seit ihrer schweren Operation zwei Jahre zuvor öffentlich auf. Die Journalistin kämpft sichtlich mit den Folgen der Hirnverletzung - und rührt mit ihrem Heiratsantrag an Lebensgefährten Rolf Hellgardt vor laufender Kamera viele zu Tränen. Einen Monat später wird jedoch Kritik an Lierhaus laut, weil sie für ihr Engagement als neue Botschafterin der ARD-Fernsehlotterie angeblich 450.000 Euro einstreicht.
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Königlich: Colin Firth bekam für seine Leistung in dem Film "The King's Speech" einen Oskar. Verdient!
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Die letzte Diva: Elizabeth Taylor stirbt am 23. März im Alter von 79 Jahren. Die amerikanische Leinwand-Ikone war eine der letzten Diven des alten Hollywood. Zu ihren bekanntesten Filmen gehören „Die Katze auf dem heißen Blechdach“, „Kleopatra“ und „Wer hat Angst vor Virginia Woolf?“. Sie war achtmal verheiratet, davon zweimal mit Richard Burton.
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Reichster Mann: Der Mexikaner Carlos Slim Helú ist laut dem Magazin "Forbes" der reichste Mann der Welt 2011. Doch außerhalb seiner Heimat kennt den 71-jährigen Multimilliardär (geschätztes Vermögen: 53,5 Milliarden Dollar) kaum jemand. Seinen Erfolg verdankt er der Privatisierung des mexikanischen Telefonmarktes in den 90ern. Doch zu seinem Imperium gehören neben Telefonanbietern auch Banken, Hotels, Bauunternehmen und Kaufhäuser.
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Mutter Drombusch: Als Fernsehmama in der Familienserie "Diese Drombuschs" (hier mit Seriengatte Günter Strack) wurde sie dem deutschen Fernsehpublikum bekannt. Aber auch ihr jahrzehntelanger Einsatz für Kinder in Not macht Schlagzeilen. Am 4. April stirbt die Schauspielerin Witta Pohl im Alter von 73 Jahren.
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Die schönste Frau: Im April kürt das US-Magazin "People" Jennifer Lopez zum schönsten Promi der Welt. Die 42-jährige Sängerin und Schauspielerin löst Julia Roberts als Schönste der Schönen ab. Im Juli trennt sich Lopez von ihrem Mann Marc Anthony, doch beruflich läuft 2011 gut: Mit ihrer ersten Single "On the floor" aus dem Album "Love?" erreicht sie erstmals Platz 1 der deutschen Charts. Das Bild zeigt La Lopez bei ihrem Auftritt bei den American Music Awards im November.
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Meistermacher: Jürgen Klopp führt seine junge Dortmunder Mannschaft zum Titel - am 30. April kann er nach einem Sieg in Nürnberg mit seiner Mannschaft vorzeitig die Deutsche Fußballmeisterschaft feiern. Unter seiner Führung entwickeln sich Talente wie Mario Götze, Mats Hummels und Marcel Schmelzer zu international begehrten Weltstars.
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In Sex-Affären verstrickt: Als Chef des Internationalen Währungsfonds (IWF) zählte Dominique Strauss-Kahn zu den mächtigsten Männern der Welt. Reich, elegant, respektiert - und vielleicht Frankreichs nächster Präsident. Doch all das war auf einen Schlag Vergangenheit, als ein Zimmermädchen aus einem New Yorker Hotel ihn im Mai der Vergewaltigung bezichtigte. Später wurde sie als unglaubwürdig eingestuft, die US-Justiz ließ die Anklage fallen, Spekulationen über ein Komplott machten die Runde - doch die Karriere des 62-Jährigen ist schwer beschädigt.
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Frau an der Macht: Mit dem Fall von Dominique Strauss-Kahn schlug die Stunde der 55-jährigen Christine Lagarde. Die Finanzexpertin wurde zur ersten Frau an der Spitze des Internationalen Währungsfonds (IWF) - so wie sie zuvor als erste Anwältin die Führung einer der größten US-Kanzleien übernahm und die erste Finanz- und Wirtschaftsministerin Frankreichs war.
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Basketball-Export: Dirk Nowitzki ist der erste deutsche Basketballer der mit einem US-Team die NBA-Basketball-Meisterschaft gewinnt. Am 12. Juni kann er den erträumten Pokal in Empfang nehmen - und kann das offenbar selbst kaum fassen.
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Ministerin mit Babybauch: Kristina Schröder wird als erste Bundesministerin überhaupt während ihrer Amtszeit Mutter. Ihre Tochter Lotte Marie kommt am 30. Juni zur Welt. Nach Ablauf der Mutterschutz-Zeit übernimmt Schröder im September wieder die Amtsgeschäfte - auch das Ressort Familie.
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Im Abhörsumpf: Jahrzehntelang baute Rupert Murdoch ein beispielloses Medienimperium auf, jetzt muss der 80-Jährige weitgehend hilflos zusehen, wie der Abhörskandal um britische Boulevardzeitungen sein Lebenswerk in Gefahr bringt. Die Übernahme des Fernsehanbieters BSkyB musste der Australier bereits abblasen, sein Sohn James scheint als Kandidat für die Spitze der News Corp. irreparabel beschädigt, der Skandal geht immer tiefer.
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Retter von Utøya: Der Deutsche Marcel Gleffe fährt während des Attentats auf der norwegischen Insel Utøya mehrfach mit seinem Angelboot hin und her und rettet mindestens 20 Jugendliche aus dem Wasser. Dafür wird er später mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet.
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Vom Alkohol zerstört: Die Pop-Ikone Amy Winehouse wird am 23. Juli tot in ihrer Londoner Wohnung gefunden. Die britische Sängerin ist zu diesem Zeitpunkt eine der erfolgreichsten Soulstimmen. Sie kämpft jedoch ständig mit ihrer Drogenabhängigkeit und stirbt mit nur 27 Jahren an einer Alkoholvergiftung. Anfang Dezember erscheint posthum ihr Album "Lioness: Hidden Treasures".
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Loriot ist tot, es lebe Loriot!: Am 22. August stirbt mit Loriot Deutschlands größter Humorist. Der Sprachwitz und die Pointen des vielfach ausgezeichneten Humoristen Vicco von Bülow alias Loriot sind legendär - etwa der Sketch mit der Nudel im Gesicht, der Cartoon „Herren im Bad“ oder das Zeichentrickpärchen Wim und Wendelin. Auch seine Filme „Ödipussi“ und „Pappa ante portas“ begeisterten Millionen Menschen.
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Hoch hinaus: Die Extrembergsteigerin Gerlinde Kaltenbrunner erreicht am 23. August den Gipfel des 8611 Meter hohen K2 im Karakorum. Die Österreicherin hat damit als erste Frau alle 14 Achttausender ohne Sauerstoffgerät bezwungen. Das Bild zeigt Kaltenbrunner auf dem Gipfel des 8516 Meter hohen Lhotse.
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Comeback nach Schlaganfall: Schauspielerin Gaby Köster zählte zu den erfolgreichsten deutschen Komikerinnen. Bis sie wegen eines Schlaganfalls Anfang 2008 komplett von der Bildfläche verschwand. Anfang September meldet sie sich zurück, mit einem Auftritt bei Stern TV und ihrem Buch "Ein Schnupfen hätte auch gereicht - meine zweite Chance". Das autobiographische Werk hält sich seither in den Top Ten der Bestsellerlisten.
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iGod: Steve Jobs prägte mit seinen Innovationen vom Mac-Computer über iPod bis zum iPad-Tablet wie kein anderer das digitale Zeitalter. Der US-amerikanische Computerpionier und Apple-Gründer stirbt am 5. Oktober im Alter von 56 Jahren an Krebs. Wenige Wochen später erscheint die von ihm autorisierte Biografie.
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In Freiheit: Mehr als fünf Jahre überlebt der israelische Soldat Gilad Schalit als Geisel der Hamas. Doch nach zähen Verhandlungen vereinbaren Israel und die radikal-islamische Palästinenser-Organisation einen Gefangenenaustausch. Schalit kommt eine Woche später frei (Bild) - im Austausch gegen 1027 palästinensische Häftlinge. Mehr als 3000 Plakate mit der Aufschrift "Gut, dich wieder zu Hause zu haben" heißen den mittlerweile 25-Jährigen in seiner Heimat willkommen.
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Smokin' Joe: Er war Muhammad Alis größter Gegner - und der erste Boxer überhaupt, der als Amateur Olympia-Gold gewann und danach als Profi Weltmeister wurde. Boxlegende Joe Frazier, Kampfname "Smokin' Joe", stirbt am 7. November im Alter von 67 Jahren an Leberkrebs.
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Mr. "Wetten, dass...?": "Gute Nacht, es war eine tolle Zeit, auf Wiedersehen." Mit diesen Worten verabschiedet sich Moderator Thomas Gottschalk am 3. Dezember von fast 15 Millionen Zuschauern. Die letzte "Wetten dass...?"-Sendung nach fast 25 Jahren lässt ein Jahr des Abschieds versöhnlich zu Ende gehen. Bereits Anfang Januar hatte Gootschalk seinen Rückzug aus der Samstagabend-Unterhaltung bekannt gegeben. Auslöser war der schwere Unfall seines Wettkandidaten Samuel Koch Ende 2010, aber auch der Quotendruck.
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Gnade: Die Iranerin Ameneh Bahrami verzichtet im Juli darauf, ihren Peiniger zu blenden, obwohl ein Gerichtsurteil dies gestattete. Der Mann hatte ihr aus Eifersucht Säure über den Kopf geschüttet.
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Vergeltung: Osama bin Laden ist tot, ein US-Kommando tötete ihn in Pakistan mit einem Kopfschuss, sein Leichnam wurde im Meer versenkt.
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Erinnern an Christa W.: Die berühmte Schriftstellerin Christa Wolf verstarb im Dezember im Alter von 82 Jahren. Bekannt wurde sie mit "Kein Ort. Nirgends" und "Kassandra".
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Schlussstrich: Biathlon-Star Magdalena Neuner ist gerade mal 24 Jahre alt, trotzdem hört sie nach dieser Saison auf. Neuner: "Ich sehne mich nach Normalität, nach etwas mehr Ruhe."