Kunst

Ägyptisches Museum Berlin

Ein neuer Raubkunst-Fall in Berlin: Zwei altägyptische Objekte im Neuen Museum stammen womöglich aus der von den Nazis enteigneten Kunstsammlung des jüdischen Zeitungstycoons Rudolf Mosse. Die Erben fordern die Kunstgegenstände zurück.    Von  mehr...

Lichtkomponist Otto Piene
„Die Sonne kommt näher“ ist der Titel der 1120-teiligen Dia-Projektion, die nach Sonnenuntergang in der Neuen Nationalgalerie zu sehen ist.

Gleich dreifach wird das Lebenswerk des Lichtkomponisten Otto Piene gewürdigt – und das meistens nach Sonnenuntergang: In der Neuen Nationalgalerie, im Himmel über der Neuen Nationalgalerie und in der Deutsche Bank KunstHalle.  Von   mehr...

Moshekwa Langa in ifa-Galerie
Aus der Serie: The Jealou s Lover, Kollage auf Papier, 2014.

„Der eifersüchtige Liebhaber“ nennt Moshekwa Langa seine Solo-Ausstellung in der ifa-Galerie. Der Südafrikaner verbändelt darin Erinnerungen an die Zuckerstangen der Kindheit mit afrikanisch maskierten Rittern.  Von   mehr...

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Kultur
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Nach dem großen Erfolg von FOREVER YOUNG im vergangenen Sommer gastiert am 13. September die zweite Wintergarten-Open-Air-Produktion mehr...

Nachruf auf On Kawara
On Kawaras Datumsbilder in einer Ausstellung im Leverkusener Schloss Morsbroich: „A corner piece – Aug 1,2,3, Sept. 1,2,3, 2005, 2006“

Der japanische Konzeptkünstler On Kawara hat jedem Tag ein Denkmal gesetzt. Seine radikalen Bilder zeigen nur das Datum der jeweiligen Gegenwart. Vergangenen Donnerstag ist der Philosoph der unendlichen Serie 81-jährig in New York verstorben. Von Sabine Vogel  mehr...

Petra Flemming
Ultimatives Symbol für die ausweglose Situation der DDR in den späten 1980er-Jahren: „Wohin?“ malte Petra Flemming 1987.

Es war 1989, kurz vor dem Mauerfall. Das gelangte ein Gemälde aus Leipzig auf heimlichem Wege in den Westen. Die kurz zuvor gestorbene Malerin Petra Flemming hatte sich genau das in ihrem Testament gewünscht.  Von   mehr...

Käthe-Kollwitz-Preis für Corinne Wasmuht
Alles auf Corinne Wasmuhts Tafeln passiert gleichzeitig, wird Raum-Zeit-Bild-Gefüge, wirkt schön, zugleich verstörend. Die Malerin vor „Heidelberg“, 2003.

Corinne Wasmuht erhält am Donnerstagabend in der Akademie der Künste den Käthe-Kollwitz-Preis. Dazu beginnt eine große Schau ihrer Gemälde, die ein ganz besonderer und eigenwilliger Beitrag zur Gegenwarts-Malerei sind.  Von   mehr...

Ohlauer Straße
Berlin-Kreuzberg, 1. Juli 2014: Eine junge Frau sitzt ganz ruhig vor der Sperre an der Ohlauer Straße. Dahinter stehen Polizisten.

Der Berliner Künstler Omar Jaramillo ist ein „Urban Sketcher“: Er erzählt das Geschehen in der Hauptstadt anhand von Zeichnungen. An der Ohlauer Straße hat er die Demonstranten für die Flüchtlinge in der besetzten Gerhart-Hauptmann-Schule skizziert.  mehr...

Mein Bild der Woche
Aus Juliana Steins 10-teiliger Fotoserie „Das dunkelste Wasser“, 2009-2014, an den Stränden von Rio de Janeiro.

Alle Welt schaut nach Brasilien. Zwei brasilianische Künstler aber kamen mit ihren Werken lieber nach Berlin: Was die Bilder erzählen, sind Momente des ganz alltäglichen Horrors und die Abgründe einer Gesellschaft, in der nicht die Ureinwohner, sondern schon vor Jahrhunderten die Kolonisatoren zur einer Art kultureller Menschenfresser wurden.  Von   mehr...

Neueröffnung in Den Haag
Das sanierte Maurithuis von der Seeseite her, der Erweiterungsbau erstreckt sich links unterirdisch und bezieht ein weiteres Stadtpalais ein.

Die Niederlande sind nicht nur wegen der WM in Hochstimmung. Ihr Den Haager Mauritshuis, das Königliche Schatzhaus mit legendären Meisterwerken des Goldenen Zeitalters, wird nach teurem wie liebevollem Umbau wiedereröffnet. Damit erlangt das Museum endgültigen Weltrang. Von Ingeborg Ruthe  mehr...

Kunstwerk abgebrannt
Das Kunstwerk nach der Vernichtung.

Kaum stand der sechs Meter große russische „Papiersoldat“ des Künstlerkollektivs Chto Delat vor dem Haus der Berliner Festspiele, da wurde er auch schon angezündet und brannte nieder. Eine Tat mit politischem Hintergrund? Jedenfalls eine mit Symbolwert.  Von   mehr...

Fotografie
Seifenkistenrennen  1957

Als der Fotograf Eberhard Püscher 1994 starb, hinterließ er 80.000 Bilder. Darauf zu sehen sind Menschen aus Alfeld. Püscher fotografierte 40 Jahre lang die Menschen seiner Stadt. So entstand ein einzigartiges fotografisches Soziogramm, ein fast lückenloses Panorama der Kleinstadt von der Nachkriegszeit bis zu den 90ern.  Von   mehr...

Künstlerhaus Bethanien
Christoph Tannert: „Das Künstlerhaus ist keine Sozialveranstaltung für Bedürftige. Die Qualität muss stimmen.“

Leiter Christoph Tannert spricht über 40 Jahre Künstlerhaus Bethanien, die Liebe zu Kreuzberg und das kurze Gedächtnis des Publikums.  mehr...

Informatives aus dem Web
Chinesischer Künstler
Der chinesische Künstler Ai Weiwei

Der chinesische Künstler Ai Weiwei hofft noch darauf, seine Ausstellung im Martin-Gropius-Bau in Berlin besuchen zu können. Seinen Pass hat er bislang aber nicht zurückbekommen.  mehr...

Großgörschen 35 am Kleistpark
Hans-Jürgen Diehl: Lachendes Muster, 1964, Öl auf Leinwand

Die Künstlergruppe Großgörschen 35, gegründet 1964, war ein Laboratorium mit offenem Ausgang. Nach nicht mal zwei Jahren trennte man sich – und hatte doch die Westberliner Kunstszene für Jahrzehnte geprägt. Das Haus am Kleistpark zeigt Bilder der Großgörschen 35.  Von   mehr...

Widerspruch gegen Kritik
Besucher gehen an einem Werk des Künstlers Zachary Cahill vorbei, das im Rahmen der Biennale im Institute for Contemporary Art in Berlin gezeigt wird.

Beim Berliner, auch beim ausländischen Kunstpublikum gibt es viel Zuspruch zur 8. Berlin Biennale der Gegenwartskunst. Süddeutsche Medien hingegen nennen die Schau „schwach“, sogar „hasenfußläufig“. Dazu ein Berliner Widerspruch! Von Ingeborg Ruthe  mehr...

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Atelierhaus Mengerzeile in Berlin-Treptow
Drei von 40 Künstlern aus der Mengerzeile: Thomas Tuchel, Kate Hers Rhee und Matthias Reinmuth (v. l.).

Die Künstler im Atelierhaus Mengerzeile in Treptow haben die Kündigung erhalten. Nun wollen sie um ihr Haus kämpfen. In ganz Berlin sind Ateliers knapp.  Von   mehr...

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Ausstellung Pieter Bruegel d. Ä. Chemnitz
Kleinod der Kunstgeschichte: Die Bruegel-Zeichnung: „Imker“, 1566/68, ein starkes, immer gültiges Gleichnis für Gottverlorenheit und Gottessuche.

In Chemnitz gibt es eine Ausstellungs-Sensation der stillen Art: Der Flame Pieter Bruegel der Ältere, Begründer einer berühmten Künstlerdynastie des 16. Jahrhundert, war ein scharfsichtiger, hintersinniger, ironischer Zeitkritiker. Seine Gleichnisse wirken atemberaubend aktuell.  Von   mehr...

Mein Bild der Woche
Dresdner Mädchen wie auf einem Renaissance-Bild : „Sinnende“, 1987, Pastell.

In der Kolumne „Mein Bild der Woche“ stellt unsere Autorin die extrovertierten, extravagant-schrillen Frauenporträts der soeben 80 Jahre alt gewordenen Dresdner Malerin Herta Günther vor.  Von   mehr...

8. Biennale
Politisches Comic-Tableau des Kubaners Tonel in der Kunst-Werke-Halle.

Wenn Kunst heute „trendy“ zu sein hat, dann versteht diese achte Biennale, die zu Himmelfahrt an drei Orten, zwei davon „draußen im Dorf“, in Dahlem, ihre Vernissage hatte, darunter eine neue Nachdenklichkeit, Wissbegierde und die - das Publikum ansteckende - Fähigkeit zur Reflexion. Noch nie gab es hier eine solche Weltschau der jungen Kunst wie diese.  Von   mehr...

Künstler Ai Weiwei
Der chinesische Künstler Ai Weiwei

Der chinesische Künstler Ai Weiwei hofft, dass ihm die Reise zu seiner großen Ausstellung in Berlin erlaubt wird. Die chinesischen Behörden halten seit seiner Inhaftierung 2011 seinen Pass zurück und verweigern ihm jede Reisemöglichkeit.  mehr...

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