Sonderthemen: Berlinale | Berliner Akademie der Künste | Karneval der Kulturen

Kunst

Rembrandts „Susanna und die beiden Alten“

Rembrandts „Susanna und die beiden Alten“ wurde im Berliner Hahn-Meitner-Institut schichtweise untersucht. Mit einer folgenschweren Erkenntnis: Reichlich hundert Jahre nach der Entstehung um 1640 hat ein englischer Maler seine Sicht dazugemalt.   Von Ingeborg Ruthe mehr...

"Die Geburt der Venus" von Alexandre Cabanel
„Die Geburt der Venus“ – Alexandre Cabanels (1823–1889) zarte Zeichnung nach seinem berühmten Gemälde im Musée d’Orsay.

Eine kleine Zeichnung, ein großes Gemälde der europäischen Salonkunst und seine Umfunktionierung durch Max Ernst – der renommierte Kunsthistoriker Werner Spies erklärt uns eine Zeichnung von Cabanel.  Von   mehr...

Gerhard Richter in Dresden
Abstrakte Bilder (937/1–4), gemalt nach vier  Fotos eines anonymen Häftlings.

Nie zuvor hat er sie öffentlich gezeigt, nun tut er es in seiner Heimatstadt Dresden: Gerhard Richter, Deutschlands berühmtester und begehrtester lebender Maler, hat nach vier Fotos eines namenlosen Häftlings das Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau gemalt.  Von   mehr...

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Bild der Woche
„… mit zwei Vermummten“, 2014, Mischtechnik auf Nessel/MDF.

Gewalt, Flucht, Migration und Obdachlosigkeit: Die neuen Bilder des Berliner Malers Volker Stelzmann sind altmeisterlich gemalt und zugleich aktuelle gesellschaftliche Parabeln. Biblische Szenen, die heute spielen, mitten in Berlin.  Von   mehr...

Berliner Dom
Verwandelt: die Taufkirche des Doms

Ums alltestamentarische, das Judentum und den Islam betreffende Bilderverbot einer Gottesdarstellung geht es in einer ungewöhnlichen Schau im Berliner Dom zwischen Passionszeit und Pfingsten. Es ist ein Beitrag zur aktuellen religiösen Kontroversen.  Von   mehr...

Gallerie Eigen+Art in Berlin
Marianne Thörmer: „ Don’t look at me this way!“ aus der Serie „How to tie a knot“, 2014, glasierte Keramik, Wolle, Stramin, Holz, Metall.

Der erfolgreiche Eigen+Art Galerist Judy Lybke bleibt, wie wäre es auch anders zu erwarten, neugierig auf unbekannte Talente. Soeben eröffnet er in der Berliner Torstraße in einem Hinterhof eines neues Labor für ganz junge Kunst.  Von   mehr...

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100 Jahre Hans Laabs
„Spanisches Gefäß (R19)“ von 1976, Acryl auf Malpappe.

Der surrealistische Maler Hans Laabs galt als der „heitere Melancholiker“ in der West-Berliner Nachkriegsszene – und er spielte beim legendären Kabarett „Die Badewanne“. Jetzt, zum 100. Geburtstag, erinnert die Galerie Leo.Coppi an den von Paul Klee inspirierten Künstler.  Von   mehr...

Neue Studie zur Migrationsforschung
Mit einem neuen Leitfaden will der Museumsverband mehr Migranten in deutsche Kultureinrichtungen locken. Doch die Ethnie spielt gar keine Rolle, zeigt eine neue Studie.

Hinter dem Begriff "audience development" steht die Idee, das Angebot deutscher Kultureinrichtungen für Menschen aus allen Ländern verfügbar zu machen. Doch meist stellt sich nicht die Frage nach Migrant und Nicht-Migrant, sondern nach gesellschaftlicher Gruppe. Ein Gedankenansatz.  Von   mehr...

Vivian Maier
Neugierig, ernst und staunend auf Amerikas Straßen: Selbstporträt mit Kamera, 1955.

Vielleicht wird sie jetzt endlich das berühmteste Kindermädchen der Welt. Die Amerikanerin Vivian Maier war eine grandiose Straßenfotografin der 50er, 60er, 70er Jahre, aber erst nach ihrem Tod wird sie entdeckt. So auch im Berliner Willy-Brandt-Haus  Von   mehr...

Informatives aus dem Web
Ausstellung von chinesischer Künstlerin Liu Xia
Liu Xia: Aus der Serie „ugly babies“ (Hässliche Babys) 1996– 1999

Verstümmelt, aufgespießt, erstickt, unter Stacheldraht begraben: „Hässliche Babys“ nennt die Künstlerin Liu Xia Darsteller ihre Fotoserie, die jetzt im Gropius-Bau zu sehen ist. Ihr Ehemann ist der in einem Arbeitslager inhaftierte Dissident und Friedensnobelpreisträger Liu Xiaobo.  Von   mehr...

„Das Kapital“
Joseph Boys (Paris, 1985).

„Das Kapital“ war 30 Jahre lange im schweizerischen Schaffhausen zu sehen. Nach langem Rechtsstreit hat sie einen neuen Besitzer.  mehr...

Mein Bild der Woche
William Kentridge vor einem Selbstporträt.

Der südafrikanische Documenta-Künstler William Kentridge lässt seine berühmten Collagen neuerdings auch weben. Und da galoppiert dann schon mal ein wildgewordener Hengst über den Moskauer Stadtplan. Ein Schelm, der dabei an Putin denkt. Eine spannende Ausstellung im Ausstellungshaus Kewenig Berlin.  Von   mehr...

Rembrandt im Rijksmuseum Amsterdam
„Familienbildnis“ (Ausschnitt), 1665

Das Beste kam zum Schluss: Amsterdams Rijksmuseum bietet Rembrandts Spätwerk auf. Sein angeblich „fahriger“ Stil wirkt wie ein Vorbote der Expressionisten.  Von   mehr...

Typografie-Poster in der Wohnung
Hausgemachte Glückseligkeit kommt mit dem Kinde, verspricht Sinan Saydik.

Weiße Wohnungswände dekoriert man heutzutage mit Typografie-Postern. Die sehen gut aus und spendieren manchmal sogar einen Hauch von Weisheit.  Von   mehr...

Atelierprogramm für Berlin
Schlüsselfertige Ateliers sind selten unter 10 Euro brutto warm zu finden, das gilt inzwischen auch für Lagen außerhalb des S-Bahnrings.

Steigende Mieten vertreiben Künstler aus Berlins Mitte. Das Atelierprogramm sichert einige bezahlbare Räume. 875 Ateliers zu einer subventionierten Miete sind im Angebot.  Von   mehr...

Ausstellung über Patti Smith in Berlin
Maskerade um 1973:Linn fotografierte Patti Smith als Bob Dylan, Laudrobag.

Im Haus am Kleistpark zeigt die Amerikanerin Judy Linn ihre intimen Fotos der Punk-Ikone Patti Smith aus den 70ern. Die waren noch nie so öffentlich an Galeriewänden zu sehen. Patti Smith wollte das lange Zeit einfach nicht. Nun hat sie gestattet, es gibt sogar ein Fotobuch.  Von   mehr...

Mein Bild der Woche
Ingeborg Ruthe stellt in ihrer Kolumne „Mein Bild der Woche“ eine exemplarische Farb-Zeichnung des einstigen Beuys-Schülers Paco Knöller vor.

Ingeborg Ruthe stellt in ihrer Kolumne „Mein Bild der Woche“ eine exemplarische Farb-Zeichnung des einstigen Beuys-Schülers Paco Knöller vor. Eine so wirkmächtige wie sensible Symbiose aus Linie und Lyrik, Natur und Körper-Erfahrung und Sinnsuche.  Von   mehr...

Ingeborg Hunzinger
Magersüchtig formte Ingeborg Hunzinger ihre steinernen Weibsbilder nie: Die „Sich Erhebende“ steht als weibliches Kraftsymbol im Köpenicker Bellevuepark.

Auf Plätzen, in Parks, an denkwürdigen Orten Berlins stehen die Steinskulpturen und Bronzen der vor 100 Jahren in dieser Stadt geborenen Bildhauerin Ingeborg Hunzinger. Die Tochter einer Jüdin engagierte sich links und legte in ihre Figuren vor allem dies: Weiblichkeit, Wucht und Widerstand.  Von   mehr...

Enteignete Kunstgüter aus der DDR
Adrian Coortes „Stillleben mit Kastanien“ hing in der Wohnung von Helmuth Meissner. Der Kunstsammler wurde enteignet und kam in die Psychiatrie.

Auch die staatlichen Behörden der DDR haben Kunstsammler enteignet und die Güter in den Westen verkauft, um Devisen zu beschaffen. Eine Wiedergutmachung für die ehemaligen Eigentümer und deren Erben wird sich schwierig gestalten, aber nun in Angriff genommen.  Von   mehr...

Im Alter von 84 Jahren gestorben
Jazz, Swing,  Liebe, Freiheit – und triste Berliner Brandmauern: Szenen aus Will McBrides  Serie „Berlin im Aufbruch. Fotografien 1956–1963.

Will McBride ist tot, er starb mit 84 Jahren in seiner Wahlheimat Berlin. Als junger Mann kam er aus Missouri. In Berlin war der charismatische Fotograf „dauerverliebt“, er begleitete vor allem die lebenshungrigen Nachkriegs- Jugendkulturen der geteilten Stadt.  Von   mehr...

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