Sonderthemen: Berlinale | Berliner Akademie der Künste | Karneval der Kulturen

Kunst

Whitney-Museum in New York

Das umgezogene Whitney-Museum in New York wirft sich den Hippen an den Hals ohne die Kunst zu verraten. Renzo Piano hat einen Raum geschaffen, der die Distanz zur Kunst abbaut.    Von  mehr...

Berliner Maler Lothar Böhme
Blicklose, wuchtige Madonnen, ruppige Amazonen, und sanfte Riesinnen füllten Lothar Böhmes Atelier – bis zum Transport in die Galerie am Amalienpark.

Inmitten der hektischen, frühlings-eventseeligen Gallery-Weekend-Kunstszene gibt es im Pankower Forum Amalienpark einen Ort, an dem man noch vor Bildern meditieren kann: vor den meisterlichen dunklen, mystischen, melancholischen Frauenakten des Malers Lothar Böhme.  Von   mehr...

Zum 70. Todestag von Käthe Kollwitz
Beschützende Hände, Kollwitz-Zeichnung (1891) in der Schau.

Am 22. April 1945, 17 Tage vor der Kapitulation Hitlerdeutschlands, starb Käthe Kollwitz, nahe dem zerstörten Dresden, getrennt von der Familie. Das Berliner Kollwitz-Museum in der Fasanenstraße zeigt anlässlich des 70. Todestages eine ausgezeichnete Kollwitz-Schau.  Von   mehr...

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Bild der Woche
Pecafil heißt das durchsichtige Material, mit dem der Künstler sich auf die Eisen-Glas-Architektur der Halle bezieht.

Wer Michael Beutlers riesige Installation in der Halle des Museums Hamburger Bahnhof betritt, wähnt sich tatsächlich im Bauch des weißen Killerwales Moby Dick.  Von   mehr...

„Genesis“ von Sebastião Salgado im C/O Berlin
Typically, the women in the Zo é village of Towari Ypy use the “urucum“ (Bixa orellana) red fruit to color their bodies. Pará State. Brazil. 2009

Der aus Brasilien stammende, in Paris lebende einstige MAGNUM-Fotograf Sebastião Salgado offenbart seine „Genesis“ in der Fotogalerie C/O Berlin. Es ist der erste Ausstellungsort in Deutschland, an dem dieser Welt-Meister der sozialen Fotografie seine bezingene Predigt an die Zivilisation richtet, die Erde zu retten.  Von   mehr...

Cranach-Schau in Gotha
„Judith mit dem Kopf des Holofernes“ malte Cranach der Ältere 1526.

Als Lucas Cranach ein Thüringer wurde. Gotha feiert den Freund Luthers und „schnellsten Maler der Welt“. Der Freistaat würdigt den Künstler den ganzen Sommer lang mit zahlreichen Ausstellungen  Von   mehr...

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Ausstellung von Erwin Wurm
Dieses Auto kommt mit einer Beigabe: Skulptur von Erwin Wurm.

Der österreichische Bildhauer Erwin Wurm verwurstet in seinen Skulpturen das Bekannte so lange, bis es uns fremd wird. Eine Ausstellung in Wolfsburg zeigt jetzt seine Kunst.  Von   mehr...

„Zwei Reiter am Strand“
Max Liebermann „Zwei Reiter am Strand“.

Als Max Liebermanns verschollenes Gemälde „Zwei Reiter am Strand“ in der Sammlung Gurlitt auftauchte, dachte David Toren, dass er das Bild seines Großonkels nun schnell zurückbekommen würde. Er irrte sich. Und wurde, mit fast 90 Jahren, noch einmal zum Kämpfer.  Von   mehr...

Sigmar Polke in Köln
Sigmar Polke: „ Can you always believe your eyes?,“, 1976, Gouache, Lack- und Acrylfarben, Tabak, Zinksulfid und Cadmiumoxid auf Papier auf Leinwand.

Direkt vor der eigenen Haustür: Die „Alibis“-Retrospektive des Maler Sigmar Polke im Museum Ludwig. Die Kölner Schau versucht sich an einer Ehrenrettung der Willicher Jahre. Von Michael Kohler  mehr...

Informatives aus dem Web
Martin-Gropius-Bau
Als „Kosmische Visionen“ erlebt der Ausstellungsbesucher von ZERO diesen Raum mit Objekten von Günter Uecker aus den frühen Sechzigerjahren.

Mit der riesigen ZERO-Schau im Berliner Martin-Gropius-Bau wird gleichsam ein Zeitalter besichtigt: die Kunst einer deutschen Nachkriegsavantgarde mit ihren Wirtschaftswunder- Utopien, ihren Lichtzauber, ihrem Glauben an eine helle Zukunft.  Von   mehr...

Deutsch-israelischer Ateliertausch
Israelis „Narrenschiff“, im  Berliner Bisky-Atelier, frei nach Dürer und eher  dreidimensionale Malerei. Die Akteure sind  (schwule) Hampelmänner.

Norbert Bisky und Erez Israeli – Berlin und Tel-Aviv: die bildmächtigen Folgen eines Ateliertauschs. Es vermischt sich Alltägliches und Kurioses, vermeintlich Sicheres mit Unsicherem, Tradition mit Moderne und - natürlich - darf Provokation nicht fehlen.  Von   mehr...

Bild der Woche: Tony Cragg in Berlin
„Tommy“, den Typ formte Cragg aus nord-italienischem Collemandina.

Tony Cragg aus Liverpool, Wahl-Wuppertaler und einer der innovativsten Bildhauer der Welt, stellt in Berlin aus. Er beherrscht das Doppelspiel aus abstrahierender Naturanschauung und ästhetischer Innovation. Er schafft, was eigentlich nicht geht: Er gibt unsichtbaren Kräften in Körpern und Dingen Form.  Von   mehr...

Emanzipierte Kunst in der Hamburger Kunsthalle
„Nest“, 1979. Wie doppeldeutig: Sie brütet, also hat sie Eier.  Eine Selbstinszenierung von Birgit Jürgenssen   (1949-2003).

Hamburgs Kunsthalle zeigt in einer sehr besonderen Schau, was Künstlerinnen in den 1970er Jahren unter Emanzipation vom männerdominierten Kunstbetrieb verstanden: Andere Kunst, frech und provokant-sinnlich.  Von   mehr...

Rebecca Raue am Kulturforum Berlin
Kunst als schmerzhaft aktuelle Parabel: Rebecca Raues Installation im Kirchenschiff.

Es ist Passionszeit, auch für die Kunst in Berlin: In St. Matthäi am Kulturforum hat die junge Rebecca Raue eine ergreifende Installationen aus weißen Faltschiffchen aufgebaut. Was für eine Metapher!  Von   mehr...

Ausstellung „Das verschwundene Museum“ in Berlin
Blick in den Ausstellungssaal: Schwarz-Weiß-Fotos

Das Bode-Museum führt seine Lücken vor. Es zeigt in der Ausstellung „Das verschwundene Museum“, was der Krieg die Berliner Kunstmuseen gekostet hat.  Von   mehr...

Gerhard Altenbourg
Zerfasertes Arkadien: „ An der Hellwiese“, 1955 Aquarell/Tusche.

Der Ausnahmezeichner Gerhard Altenbourg (1926-1989) war der wohl exzentrischste, einsamste, poetischste Künstler der DDR. Von Behörden und Stasi drangsaliert, war er bei Sammlern im Westen begehrt. Das Kupferstichkabinett erwarb ein ganzes Konvolut und zeigt es in einer beredten Schau.  Von   mehr...

Dieter Roth im Hamburger Bahnhof
Tragikomisch, zum Heulen und Lachen: Roths  „Stummes Relief“, 1984-88.

Ingeborg Ruthe kann sich kaum Unterhaltsameres vorstellen, als sich von dem Maler-Plastiker-Dichter-Musiker-Universalisten Dieter Roth (1930–1998), mit dessen künstlerischen „Zumutungen“ gern „die Zeit stehlen“ zu lassen, ganz im Sinne des Titels der Schau „Und weg mit den Minuten“.  Von   mehr...

Rembrandts „Susanna und die beiden Alten“
Echt, aber von einem eifrigen Epigonen des 18. Jahrhunderts nach der Mode der Zeit „atmosphärisch“ verändert : Rembrandts „Susanna und die beiden Alten“, 1647.

Rembrandts „Susanna und die beiden Alten“ wurde im Berliner Hahn-Meitner-Institut schichtweise untersucht. Mit einer folgenschweren Erkenntnis: Reichlich hundert Jahre nach der Entstehung um 1640 hat ein englischer Maler seine Sicht dazugemalt. Von Ingeborg Ruthe  mehr...

"Die Geburt der Venus" von Alexandre Cabanel
„Die Geburt der Venus“ – Alexandre Cabanels (1823–1889) zarte Zeichnung nach seinem berühmten Gemälde im Musée d’Orsay.

Eine kleine Zeichnung, ein großes Gemälde der europäischen Salonkunst und seine Umfunktionierung durch Max Ernst – der renommierte Kunsthistoriker Werner Spies erklärt uns eine Zeichnung von Cabanel.  Von   mehr...

Gerhard Richter in Dresden
Abstrakte Bilder (937/1–4), gemalt nach vier  Fotos eines anonymen Häftlings.

Nie zuvor hat er sie öffentlich gezeigt, nun tut er es in seiner Heimatstadt Dresden: Gerhard Richter, Deutschlands berühmtester und begehrtester lebender Maler, hat nach vier Fotos eines namenlosen Häftlings das Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau gemalt.  Von   mehr...

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