Sonderthemen: Berlinale | Berliner Akademie der Künste | Karneval der Kulturen

Literatur

Neues Buch „Mag ich! Gar nicht!“ von Werner Holzwarth und Theresa Strozyk

Nein, meine Suppe ess ich nicht! Was im Struwwelpeter nackte Verweigerung ist, wird im Buch „Mag ich! Gar nicht!“ zum anarchischen Spaß. Werner Holzwarth („Vom kleinen Maulwurf, der wissen wollte, wer ihm auf den Kopf gemacht hat“), sorgt für die Verse.    Von  mehr...

Sebastian Urbanski in "Am liebsten bin ich Hamlet"
Herbst – das Verblühen und  Vergehen, getanzt in dem Stück „Jahreszeiten“.

Sebastian Urbanski ist mit dem Downsyndrom auf die Welt gekommen. Bei RambaZamba spielt er erfolgreich Theater. Jetzt hat er ein Buch veröffentlicht, in dem er seinen Weg schildert. Lesen sie einen Auszug exklusiv hier in unserer Zeitung. Von Sebastian Urbanski  mehr...

Buch "Hellwach. Gute Nachtgeschichten und andere Schlaflosigkeiten"
Wetterleuchten in der Nacht über Berlin.

Unsere Redakteurin Abini Zöllner hat seit zehn Jahren Schlafstörungen. Wenn andere zu Bett gehen, ist sie hellwach. Über nächtliche, durchaus muntere Begebenheiten hat sie ein Buch geschrieben. Am Dienstag um 20 Uhr stellt sie im Babylon ihr neues Buch vor. Lesen Sie hier einen exklusiven Auszug.  Von   mehr...

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Zum Tod von Yasar Kemal
Yasar Kemal (6. Oktober 1923 – 28.Februar 2015)

Millionen türkische Jugendliche erklärten am Wochenende ihre Verehrung für Yasar Kemal auf Twitter. Am Samstag starb der linke Rebell und große türkischen Schriftsteller mit 91 Jahren. Von Ömer Erzeren  mehr...

Fritz J. Raddatz ist tot
Fritz J. Raddatz (1931–2015)

Der Literaturkritiker Fritz J. Raddatz ist tot. Der langjährige Feuilletonchef der Wochenzeitung Die Zeit sei am Donnerstag im Alter von 83 Jahren gestorben, teilte der Rowohlt-Verlag in Hamburg mit. Lesen Sie hier unseren Nachruf.  Von   mehr...

"Das Fest der Bedeutungslosigkeit"
Milan Kundera 2010 in Paris.

Nicht die Bedeutungslosigkeit ist das Entsetzliche, sondern das Unvermögen des Menschen, sie entspannt auszuhalten. Nach vierzehn Jahren Pause liegt Milan Kunderas neuer Roman „Das Fest der Bedeutungslosigkeit“ vor. Von Judith von Sternburg  mehr...

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Buch von Tomáš Sedláček und David Graeber
Wieder ungeschützt: Der Bulle vor der New Yorker Börse. Ungeschützt - oder ungezähmt?

Ist das System am Ende? Und was heißt überhaupt System? Der Occupy-Aktivist David Graeber und der Ökonom Tomáš Sedláček streiten in dem Buch "Revolution oder Evolution" über den Kapitalismus.  Von   mehr...

"Comeback" von Alexander Osang
Und dann weiter nach Norden, hundertfünf Stundenkilometer schnell. Die Stimmen in seinem Kopf wurden lauter und leiser, sie schlugen wie Wellen gegen seine Stirn.

Alexander Osang hat mit "Comeback" einen Roman über eine Berliner Rockband und ihre Suche nach der Rückkehr des Erfolgs geschrieben. Am 5. März stellt er ihn im Babylon Mitte vor. Lesen Sie hier einen ersten Auszug. Von Alexander Osang  mehr...

Julian Barnes: Lebenstufen
Julian Barnes schreibt in seinem neuen Buch über Trauer.

Julian Barnes erzählt in „Lebensstufen“ von der Einsamkeit nach dem Verlust seiner Frau  Von   mehr...

Lisa Kränzler Lichtfang
Gefangen ins sich selbst und unerreichbar für die anderen: Das Buch Lichtfang handelt von einem verlorenen Mädchen.

Der Begriff Borderline fällt nicht in Lisa Kränzlers Roman „Lichtfang“. Und doch handelt das Buch von der Verfinsterung einer jungen Frau, deren Verstörung weit über die anderer Jugendlicher hinausreicht.  Von   mehr...

Buchband "Unser Ausschwitz" von Martin Walser
Eine Sprache für die Erinnerung, für den Umgang mit Auschwitz zu finden, das beschäftigt Martin Walser spätestens seit den Frankfurter Auschwitz-Prozessen.

Spätestens seit den Frankfurter Auschwitz-Prozessen ist Martin Walser auf der Suche nach einer Sprache für den Umgang mit der deutschen Geschichte, der deutschen Schuld. Ein neues Buch versammelt Erzählungen, Essays, Romanauszüge und Reden des Schriftstellers.  Von   mehr...

Götz Aly liest aus „Volk ohne Mitte“
Wie Hitler seine Macht stabilisierte, erläutert Götz Aly im Berliner Verlag.

Götz Aly liest im vollen Saal des Berliner Verlags aus seinem neuen Buch „Volk ohne Mitte“. Die Stimmung in der „großen Halle des Volkes“ war von hohen Erwartungen geprägt – und sie wurden nicht enttäuscht.  Von   mehr...

Neuer DDR-Roman von Thomas Brussig
Ein historischer Abend: der 10. November 1989.

„Das gibts in keinem Russenfilm“: In seinem neuen DDR-Roman lässt Thomas Brussig die Mauer stehen, die Einheit findet nicht statt und der Kapitalismus wird unter Parteiführung umgesetzt. Rasante Sozialsatire. Von Christian Eger  mehr...

Lesen, lesen, lesen
Es gibt noch so viel zu lesen.

Nichts bereichert den Feierabend so sehr wie ein gutes Buch. Unsere Autorin hat drei kurzweilige Bücher zum Thema Älterwerden zusammengestellt. Genau das Richtige zum Reflektieren und Schmunzeln. Von Sabine Vogel  mehr...

Roman „Das Lächeln der Alligatoren“ von Michael Wildenhain
Michael Wildenhain in Berlin-Kreuzberg.

Michael Wildenhains Roman „Das Lächeln der Alligatoren“ spielt auf Sylt und in Berlin. Er schlägt einen großen Bogen in der deutschen Geschichte. Mit dem Verstehen wächst auch das Entsetzen. Der Roman steht auf der Shortlist für den Preis der Leipziger Buchmesse.  Von   mehr...

„Wie der Müll geordnet wird“ von Iris Hanika

Endlich! Ein Wenderoman aus West-Berliner Sicht! Iris Hanikas soeben erschienenes Buch „Wie der Müll geordnet wird“ ist eine lustige, böse und funkelnde Sprachsymphonie. Hier lesen Sie einen exklusiven Auszug aus ihrem Werk.  mehr...

„Die Zeit der Gegenwart“ von Heinrich August Winkler
Eine Zäsur in der Geschichte des Westens: rauchende Trümmer des World Trade Centers im September 2001.

Balkan-Krieg, Nine Eleven, Irak, Afghanistan, IS und Krimkrise. Die „Geschichte des Westens“, die Heinrich August Winkler mit dem vierten Band „Die Zeit der Gegenwart“ abschließt, findet kein Ende. Wir schlittern in eine Epoche der Unsicherheit. Von Michael Hesse  mehr...

Das letzte Interview mit Fritz J. Raddatz
Fritz. J. Raddatz: Ich habe mein Leben gelebt. Ich habe es ausgelebt, leer gelebt. Mein Lebenshorizont ist ausgeschritten. Da kommt nichts mehr.

Fritz J. Raddatz war Journalist, Verleger, Essayist, Erzähler. Im letzten Gespräch blickt der 83-Jährige zurück auf seine „Jahre mit Ledig“ und auf das Glück, das er im Leben hatte. Kultur müsse sorgsam gepflegt werden wie ein junges Kätzchen.  Von   mehr...

„Hart auf Hart“ von T. C. Boyle
Der US amerikanischer Schriftsteller T. C. Boyle.

Ganz schön spannend: Der neue Roman von T. C. Boyle. „Hart auf Hart“ erzählt von Amerika und einem verstörten Jungen mit einem Gewehr.  Von   mehr...

Leser-Daten
Liest mit - und merkt sich alles: Der eReader.

Lesen Sie Bücher mit einem eReader? Dann Achtung! Denn nicht nur Sie lesen ein Buch, das Buch liest gleichzeitig Sie. Es weiß, ob Sie es gar nicht erst aufschlagen, welche Stellen Sie wieder und wieder lesen und bei welchen Büchern Sie mittendrin aufhören. Was wohl mit den auf diese Weise erhobenen Daten passiert?  Von   mehr...

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