Literatur

„Der NSA-Komplex“

Mit ihrem leidenschaftlichen Buch „Der NSA-Komplex“ bringen die Autoren Holger Stark und Marcel Rosenbach neue Details ans Licht. Vor allem aber gelingt ihnen ein aufrüttelndes Gesamtbild über Edward Snowden und den Abhörskandal.   Von Steven Geyer mehr...

Gabriel García Márquez ist tot
Gabriel García Márquez, geboren am 6. 3. 1927 in Kolumbien, gestorben am 17. 4. 2014 in Mexiko.

„Hundert Jahre Einsamkeit“, der Roman, mit dem 1967 sein Welterfolg einsetzte, ist sein Opus Magnum. Er machte Gabriel García Márquez zum Schriftsteller und seine Heimat unsterblich. Von Martin Ebel  mehr...

Killmousky von Sibylle Lewitscharoff
Mausmördersky heißt sie im Fernsehen, Killmousky im Buch.

Sibylle Lewitscharoff geht anscheinend davon aus, dass sich ein Kriminalroman vor allem dadurch auszeichnet, dass er sehr leicht verständlich und schablonenhaft daherkommt. Nun hat sie mit „Killmousky“ einen schlechten Krimi geschrieben. Von Judith von Sternburg  mehr...

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Armin Müller-Stahls neues Buch
„Heimat ist kein Ort.“ Armin Müller-Stahl, Jahrgang 1930, lebt heute in Los Angeles und in der Nähe von Lübeck.

Heimat ist kein Ort: Armin Müller-Stahl hat in drei Deutschlands gelebt – aber aus jedem trieb es ihn weg, so schreibt er in seinem neuen Buch. Von Petra Ahne  mehr...

Pennacs Roman "Körper meines Lebens"
Der Künstler Daniel Pennac.

Daniel Pennac erzählt die hinreißende Geschichte eines Helden, den wir alle kennen: Den Körper – in allen Lebenslagen, in seiner Pein und Peinlichkeit, in all seinen Freuden. Von Sabine Peters  mehr...

Empfehlungen der Redaktion
Unsere Empfehlungen der Woche.

Würstchen mit und ohne Hütten: Ein Leben mit Schnecken ist nicht erstrebenswert, aber möglich – findet unsere neue Garten-Kolumnistin Sabine Vogel. Von Sabine Vogel  mehr...

Literaturfestival Spoken Worlds Nairobi:Berlin
Der Rapper Octopizzo produziert nebenbei leuchtende Kondome.

Irgendwann tanzten alle: Am Mittwochabend startete das Festival Spoken Worlds Nairobi:Berlin. In der Heinrich-Böll-Stiftung trafen sich Rapper, Lyriker und Spoken-Words-Autoren aus Kenia und Deutschland und sprachen über gefährliche Kunst, Nairobis Slums und Stilgrenzen. Von Marten Hahn  mehr...

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Akif Pirinçci
„Überall nur Vollpfosten und Totalversager“, schreibt Akif Pirinçci.

Das „Ekel Alfred“ aus der alten Fernsehserie ist wieder da. Diesmal in Gestalt eines deutsch-türkischen Schriftstellers: Skandalnudel Akif Pirinçci hat ein Buch über den "irren Kult um Frauen, Homosexuelle und Zuwanderer" geschrieben. Der Verlag druckt gerade nach. Von Harald Jähner  mehr...

Gastbeitrag von Hannah Dübgen
Die Autorin Hannah Dübgen.

Glaubenssachen, spirituelle Erfahrungen und die Frage, ob die Existenz Gottes menschliche Wertesystem nicht legitimiert, sondern gar erschüttert. Aus Anlass der Deutsch-Israelischen Literaturtage ein Gastbeitrag der Autorin Hannah Dübgen. Von Hannah Dübgen  mehr...

Zum Geburtstag des Schriftstellers
Der Schriftsteller, Übersetzer und Essayist Christoph Hein.

Den 70. Geburtstag des Schriftstellers Christoph Hein zum Anlass nehmend denkt sein Sohn Jakob Hein in einem Brief darüber nach, den väterlichen Laden zu übernehmen. Christoph Hein wird sich also nach seinem Ehrentag nicht zur Ruhe setzen können.  mehr...

Deutsch-Israelische Literaturtage
Yali Sobol, 1972 in Haifa geboren, er lebt in Tel Aviv.

Exklusiv: Ein wahrhaft großer Lehrer war Uri, der berüchtigte Freund seines Vater für den jungen Yali Sobol – eine Erzählung von Yali Sobol aus Anlass der Deutsch-Israelischen Literaturtage. Von Yali Sobol  mehr...

Buchtipp
Stefan Koldehoff

In seinem neu aufgelegten Buch über das perfide Kunstraub-System der Nazis führt Stefan Koldehoff aus, warum die Aufarbeitung dieses düsteren Kapitels der Kunstgeschichte noch aussteht. Von Harry Nutt  mehr...

Zum Tod von Urs Widmer
Urs Widmer (1938–2014)

Er galt als würdiger Nachfolger für Max Frisch und Friedrich Dürrenmatt. Mit dem großen Intellektuellen Urs Widmer verlieren die Schweiz und der gesamte deutschsprachige Raum einen der wichtigsten Schriftsteller der Gegenwart. Von Cornelia Geissler  mehr...

Fritz J. Raddatz
Der umtriebigste Geist des deutschen Nachkriegsfeuilletons: Fritz J. Raddatz, geboren am 3. September 1931 in Berlin – Lektor, Verleger, Kritiker, Essayist und Romancier.

Als der erste Band der Tagebücher von Fritz J. Raddatz erschien, war das nicht nur im Literaturbetrieb eine Sensation. Auch der zweite Band ist ichverliebt und weltbesessen, klug und frech, spöttisch und voller Liebe und zutiefst ergreifend. Von Arno Widmann  mehr...

Erster Weltkrieg
„Und überall geht’s kunterbunter, Wirft seine Bomben er hinunter!“ Abbildung aus Herbert Riklis Buch „Hurra!“

Wenn heute der Erste Weltkrieg in Büchern für Kinder und Jugendliche behandelt wird, erscheint er als Menschenfresser, als Tod bringendes und krank machendes Unheil. Vor hundert Jahren stellten sich die meisten Autoren und Zeichner in den Dienst der Propaganda. Von Cornelia Geissler  mehr...

Fantasy-Autor
Stefan Bachmann

Stefan Bachmann ist eine Art Wunderkind. Mit 16 Jahren schrieb er seinen ersten Fantasy-Roman.  mehr...

Roman "Schwarzer Flieder"
In Kaiser-Mühleckers Roman verlässt der Protagonist zunächst seinen Hof in Österreich und geht nach Wien. Seine Heimkehr wird zum Drama voll alttestamentarischer Wucht.

Lautloses Pathos: Reinhard Kaiser-Mühleckers radikaler Heimatroman „Schwarzer Flieder“ ist ein feldsteinharter Stoff ohne Raum für friedliche Naturidyllen. Von Sabine Vogel  mehr...

Knausgårds Autobiografie "Spielen"
Karl Ove Knausgård beschreibt in seinem dritten autobiografischen Werk Spielen seine Kindheit in Norwegen (Archivbild).

Nach „Sterben“ und „Lieben“ heißt Karl Ove Knausgårds dritter Band seines autobiografischen Werks „Spielen“. Aber jedes sorglos erscheinende Spiel ist von maßloser Angst geprägt: vor Hunden, vor unheimlichen Wesen, vor der Dunkelheit. Die Angst vor dem Vater aber übertrifft alles. Von Peter Urban-Halle  mehr...

Empfehlungen der Redaktion
Unsere Empfehlungen der Woche.

Lesenswert? Entscheiden Sie selbst, welche unserer wöchentlichen Buchempfehlungen einen Platz auf Ihrem Nachttisch finden. Von Sabine Rohlf  mehr...

Groschenromane von Catharina Chrysander
Anna Basener spricht vom Heftroman wie von einem alten Freund: „Ich mag seine Ehrlichkeit, er gibt nicht vor, mehr zu sein, als er ist. Inhaltlich nicht und optisch nicht. Es hat etwas Beruhigendes, dass es ihn gibt.“

Unter einem Pseudonym schreibt die Neu-Berlinerin Anna Basener Geschichten über gutaussehende Adelige, Förster und engelsgleiche Frauen. Fünf Tage braucht sie für ein Heft. Kitsch, Keuschheit und Happy End gehören gehören zu ihrem Erfolgsrezept - dem Groschenroman. Von Petra Ahne  mehr...

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Arno Widmann.

Vom Nachttisch geräumt. Jeden Monat neu von Arno Widmann.

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