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Gottschalk, Lafontaine, Schumacher: Wenn der Vorhang fällt

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Thomas Gottschalk macht demnächst Radio, Oskar Lafontaine bleibt im Saarland, und Michael Schumacher wird auf der Kartbahn fahren. Es war das Jahr, in dem große Männer wieder klein wurden.

Es gibt ein altes Foto von Thomas Gottschalk, das auf den ersten Blick wie neu aussieht. Der Moderator sitzt bequem in einem Sessel, die Hände im Schoß. Hinter seinem Rücken erstreckt sich eine Regalwand voller Vinylschallplatten. Vinyl ist heute wieder angesagt, das könnte passen. Und doch ist es ein Bild aus vergangenen Zeiten.

Dass es jetzt hier und da aus dem Archiv gekramt wird, hängt damit zusammen, dass diese Zeiten für Thomas Gottschalk noch längst nicht vergangen sind. Er geht zurück zum Radio, zunächst für einen Tag, aber wer weiß. Am 3. März wird er bei seinem früheren Sender Bayern 3 als Gastgeber durch den sogenannten „Kultabend“ führen. Damit ist Gottschalk exakt dort wieder angekommen, von wo aus er vor fast vierzig Jahren aufgebrochen war, dem deutschen Publikum gute Laune beizubringen.

Thomas Gottschalk geht zurück zum Radio.
Thomas Gottschalk geht zurück zum Radio.
Foto: picture alliance / dpa

Die Nachricht von Thomas Gottschalks Rückkehr zum Dampfradio fiel zeitlich in etwa zusammen mit jener Meldung, die Silvio Berlusconi zurück in der Politik begrüßte. Was eine schöne Fügung ist, hat doch der quicke Italiener in seiner Karriere immer wieder Maßstäbe für Comeback-Versuche gesetzt, diesmal mit einer 49 Jahre jüngeren Frau an seiner Seite, die er sich praktisch nach seinen Vorstellungen selbst modelliert hat. Von Berlusconi wird im nächsten Jahr noch zu reden sein oder auch nicht. Es bleibt spannend.

Es geht um Ehrgeiz

Bei deutschen Männern trägt das Berlusconi-Syndrom naturgemäß meist weniger schillernde Züge. Es geht in erster Linie um Ehrgeiz, und in zweiter Linie auch. So war 2012 ein Jahr deutscher Mustermänner, deren Sucht nach sich selbst größer war, als es die Wirklichkeit erlaubte. Thomas Gottschalk wollte aus dem Bauch heraus das Fernsehen noch einmal von unten aufrollen und ist am Ende beim Rundfunk gelandet. Oskar Lafontaine wollte die Berliner Politik umkrempeln und macht jetzt zu Hause Opposition. Und Michael Schumacher? Er wollte der Welt zeigen, was ein Champion ist und fuhr die meiste Zeit hinterher. So unterschiedlich jeder Fall für sich liegt, ihnen gemeinsam scheint nicht nur ein Maß an Selbstüberschätzung zu sein, sondern auch die Angst vor der Leere nach der letzten Vorstellung.

Thomas Gottschalk hat es zumindest fertiggebracht, sich innerhalb eines guten schlechten Jahres dreimal von seinen Zuschauern bei drei verschiedenen Sendern zu verabschieden. Das muss ihm wiederum auch erst mal einer nachmachen. Zunächst, noch Ende 2011, das selbst gewählte Ende von „Wetten, dass..?“ im ZDF, womit sein famoser Abstieg begann, im Juni „Gottschalk Live“ in der ARD, und vor ein paar Tagen endlich „Das Supertalent“ bei RTL. Wo immer er auch auftrat, gelang es ihm in kürzester Zeit, sein Publikum abzuschütteln.

„Ich werde mich den Leuten nicht länger als nötig hinterhertragen“, hatte Gottschalk gesagt, als seine Vorabendshow zu Jahresbeginn völlig konfus startete und deshalb verdientermaßen das Interesse der Öffentlichkeit bald verlor. Und dann tat er genau dies. Er trug sich den Leuten hinterher, länger als nötig.

Oskar Lafontaines Stil wäre das nicht gewesen. Der geht lieber schnell, als dass er zu lange bleibt. An einem Tag im Mai dieses Jahres kam der Moment, an dem es wirklich zu Ende war. Oskar Lafontaine war gefragt worden, ob er noch einmal für den Parteivorsitz der Linken kandidieren würde. Es sagte nicht nein, er sagte nicht ja. Lafontaine sagte: unter gewissen Umständen. Er war ein bisschen müde, wie er später bekannte. Lafontaine wird nächstes Jahr siebzig, er hat eine schwere Erkrankung überstanden, wegen der er sich zwei Jahre zuvor aus der Bundespolitik zurückgezogen hatte.

Im Saarland ist Oskar Lafontaine immer noch ein König.
Im Saarland ist Oskar Lafontaine immer noch ein König.
Foto: dapd

Hinter ihm liegt ein Leben voller politischer Kämpfe, er war Oberbürgermeister, Ministerpräsident, Finanzminister, Kanzlerkandidat, vierzehn Mal Spitzenkandidat und Vorsitzender zweier Parteien. Man kann sich denken, dass solche Jobs mit Verlust an Lebensqualität verbunden sind, wie Lafontaine sagte. Es sei ihm nicht leicht gefallen, sich als Kandidat nochmals zur Verfügung zu stellen, man habe ihn gedrängt. Jedenfalls war er dann nicht müde genug, um es nicht doch noch einmal zu versuchen. Man kann auch sagen, nicht uneitel genug, um sich nicht doch noch mal bitten zu lassen, den linken Laden zu retten. Unter gewissen Umständen.

Er würde also noch einmal antreten, hat er gesagt, aber nur ohne Gegenkandidaten. Etwa so, als würde ein Rennfahrer fordern, bei der Formel Eins allein für seinen Rennstall die Runden zu drehen, ohne Konkurrenz. Oder ein Showmaster würde sich alle Zuschauerquoten verbitten. So ist das, wenn man so viele Höhenflüge hinter sich hat, da schwebt man ein bisschen über den Wolken. Mit seinem Talent und seiner Leidenschaft gehörte Lafontaine zu den Ausnahmetalenten des Landes. „Es war, als ob man Jesus über die Saar hat kommen sehen“, hat Willy Brandt mal nach einer Rede von Lafontaine gesagt. Auf einem SPD-Parteitag fegte er später mit einem einzigen Auftritt einen schon sicheren Vorsitzenden von der Bühne. Und die Linke trat mit ihm einen nicht erwarteten Siegeszug in ganz Deutschland an. Ohne ihn, da waren sich alle einig, wäre ihr das nicht gelungen.

Diesmal aber hatte der König sich überschätzt, so wie damals, als er sich als Finanzminister unter Gerhard Schröder mit dem Kanzler anlegte und unterlag. Es hat nicht noch einmal geklappt mit der Krönung, jedenfalls nicht unter den von ihm geforderten Umständen. Er durfte nicht ohne Wenn und Aber seinen Hofstaat regieren, so kann das nun mal sein in der Demokratie. Also hat er es lieber gelassen. „Es hätte ja sonst geheißen, da kämpft ein alter Mann, der von der Politik partout nicht lassen kann, nochmals verbissen um die Macht“, sagte Lafontaine später. Selten einmal hat er so klarsichtig über sich selbst befunden.

Würdiger Abschied von der Bühne

Es ist ja tatsächlich nicht leicht, den Moment für einen würdigen Abschied von der Bühne des eigenen Lebens zu erwischen. Vielen, deren Selbst sich erheblich aus der Zuneigung des Publikums speist, fällt das so schwer wie sonst nichts. Aber es kann klappen. Der amerikanische Schriftsteller Philip Roth hat unlängst den Rücktritt des Jahres hingelegt, als er im Gespräch mit einem französischen Kulturmagazin erklärte: „To tell you the truth, I am done.“ Um die Wahrheit zu sagen, ich bin fertig. Zu dem Entschluss, das Schreiben aufzugeben, sei er gekommen, als er seine alten Sachen noch einmal durchgesehen habe.

Das Beste liege seiner Ansicht nach hinter ihm. Nun ist es allerdings nicht das erste Mal, dass Roth, inzwischen 79 Jahre alt, erklärt, keine Romane mehr schreiben zu wollen. Und bisher war der nächste dann doch immer der Beste. So gesehen würden einem ganz andere Leute einfallen, die endlich mit sich und der Welt fertig sein sollten.

Am 23. September 2012 rammte Michael Schumacher beim Großen Preis von Singapur in der 39. Runde das Heck des Toro-Rosso-Fahrers Jean-Eric Vergne. Es war kein besonders wichtiges Rennen und auch kein besonders dramatischer Unfall. Aber das Gesicht von Schumacher, als der nach dem Crash aus seinem zerstörten Auto stieg, ist vielen in Erinnerung geblieben. Schumacher wirkte traurig und zerstreut, in seinen Augen lag der melancholische Glanz des Verlierers.

Bis zur Rente mit 67 bleiben Michael Schumacher  noch dreiundzwanzig Jahre.
Bis zur Rente mit 67 bleiben Michael Schumacher noch dreiundzwanzig Jahre.

Erst eine Woche später erfuhr die Öffentlichkeit, was Michael Schumacher schon in Singapur wusste: dass Mercedes den alten Champion loswerden will. Dass Lewis Hamilton seinen Platz einnehmen soll. Das muss ihn sehr getroffen haben. In einem Fernsehinterview kurz nach der Karambolage in Singapur stand Schumacher blass und reglos vor der Kamera. Er stammelte herum und vergaß sogar den Vornamen seines Unfallgegners. Wahrscheinlich war ihm in diesem Moment zum ersten Mal klar, dass es nun bald endgültig vorbei sein wird. Dass die Karriere des erfolgreichsten Formel-1-Rennfahrers aller Zeiten ihr zähes Ende gefunden hat.

Es ging wohl nicht anders, es musste so weit kommen. Von sich aus, sagen Leute, die ihn kennen, hätte Michael Schumacher nicht die Kraft gehabt, das missglückte Comeback zu beenden. Er hätte wahrscheinlich immer weitergemacht, in der Hoffnung, dass es doch noch irgendwann klappt. „So einer kann nur von anderen gestoppt werden, er selbst wüsste gar nicht, wie das geht“, sagt Ferrari-Boss Luca di Montezemolo.

Genauso gut lässt sich das über Thomas Gottschalk sagen. Und wenn die anderen auch nicht wissen, wie es geht, passiert eben so etwas wie „Gottschalk Live“. Von der Redaktion offenbar schlecht bis gar nicht beraten, tastete sich der Moderator wie ein Praktikant durch seine eigene Sendung. Er versuchte krampfhaft, unverkrampft zu sein, verhaspelte sich im Ablauf, verwechselte in alter Schusseligkeit die Namen seiner Gäste, was nun aber nicht mehr charmant, sondern bloß noch erbärmlich wirkte. So wurde Anke Engelke unter seiner Fuchtel zu Annette Engelke, was nur beweist, wie wenig er eigentlich in seinem Wohnzimmer, wie er das Berliner Studio nannte, zu Hause war. Um zu retten, was nicht mehr zu retten war, wurde dieses Wohnzimmer dann bei laufender Sendung umgeräumt, sodass man nach kürzester Zeit nicht mehr nur fassungs-, sondern auch orientierungslos vor dem Fernseher saß – falls überhaupt.

Das Programm bin ich – mit diesem handlichen Konzept war Thomas Gottschalk am 23. Januar 2012 vor das Fernsehvolk getreten. Nach reichlich 130 Ausgaben seiner Show, in denen er die Quote von zunächst neugierigen 4,34 Millionen Zuschauern auf eine halbe Million zerkrümelt hatte, nahmen ihn die ARD-Intendanten vom Schirm. Würden ihn die Zuschauer eines Tages nicht mehr sehen wollen, habe er keine Not, in aller Stille zu verschwinden, hatte Thomas Gottschalk immer beteuert, als er sich noch sicher sein durfte, dass dieser Tag nie kommen würde.

Nun sah es etwas anders aus. Am 15. September war Gottschalk aus seiner persönlichen Sommerpause zurück. In der ersten Ausgabe der Sendung „Das Supertalent“, der er nun Namen und Gesicht verkaufte, hatte er als Juror einen Hand-Furzer zu begutachten. Alles in allem lief die Veranstaltung nicht allzu glücklich für ihn. Jetzt ist auch damit Schluss. Gottschalk hat angekündigt, sich aus dem Fernsehen zurückzuziehen. Für ein paar Monate.

Hintertürchen offen lassen

Lafontaine hat seine Show gleich ganz abgesagt. Aber ein Hintertürchen lässt sich einer wie er doch noch offen, und sei es nur aus Prinzip. Als ihn kürzlich ein Journalist fragte, ob es endgültig vorbei sei, antwortete er nicht: ja, für immer. Lafontaine sagte viel mehr: nach menschlichem Ermessen, ja. Er wäre nicht Lafontaine, der Machtmensch, der Vollblutpolitiker, der gewiefte Taktiker, der Egomane, hätte er die Aussage nicht ein bisschen relativiert. Wahrscheinlich ist es vorbei, aber Männern wie Lafontaine fällt es schwer, sich da eindeutig festzulegen. Sie agieren nach dem Prinzip: Sag niemals nie. Männer wie Lafontaine haben immer eine Hand am Vorhang. Sie wollen uns glauben lassen, sie könnten jederzeit zurückkommen, wenn sie nur wollten. Wahrscheinlich glauben sie selber daran.

Mal sehen. Jetzt führt er erst mal das Häufchen der aufrechten Linken im saarländischen Landtag. Dort, wo es einst anfing mit der großen Karriere; back to the roots. Eigentlich nicht die große Herausforderung für einen mit dem Selbstverständnis, der geborene Spitzenpolitiker zu sein, und noch immer der Beste. Er fühle sich wohl, sagt Lafontaine, im Saarland ist er ja noch immer ein kleiner König.

Ein bisschen Landespolitik, ein paar Talkshows, die eine oder andere feurige Wahlkampfrede im nächsten Jahr. Sonst gutes Essen, gute Weine, ein Häuschen, von dem er ins Napoleon-Land schauen kann, eine junge Frau, mit der es sich gut politisieren lässt. Die könnte bei der Linken eines Tages sein Erbe antreten, mit Lafontaine als Hauslehrer. Das wäre für ihn dann doch noch einmal die Rückkehr in die große Politik. Die einzig mögliche. Nach menschlichem Ermessen.

Michael Schumacher lächelte nach seinem letzten Rennen in São Paulo Ende November erleichtert in die Kameras. In Brasilien, wo er sechs Jahre zuvor schon einmal aufgehört hatte. Es war so, als sei eine riesige Last von seinen Schultern genommen worden. Ein Reporter fragte ihn, ob es nicht besser gewesen wäre, nicht zurückzukommen.

Ob es nicht würdevoller gewesen wäre, ein ungeschlagener siebenfacher Weltmeister im Ruhestand zu sein. Schumacher sagte, er sei jetzt 44 Jahre alt und habe bewiesen, dass er immer noch an der Weltspitze mitfahren könne. Er sei zufrieden mit sich, und er hätte auch wieder gewinnen können, wenn Mercedes ihm das richtige Auto gebaut hätte. „Wissen Sie, ich bin ein Wettkampftyp, das steckt tief in mir drin. Und das ist mir wichtiger, als in Würde alt zu werden.“

Am Ende ist es wohl so, dass das Verlieren ihm gut getan hat. Bis zum grandiosen Finale seiner ersten Karriere im Jahre 2006 galt Schumacher als kühler, disziplinierter Gewinner. Eine italienische Sportzeitschrift veröffentlichte eine Karikatur, auf der ein Schumi-Roboter zu sehen ist, der auf dem Siegertreppchen steht. Kollegen beschreiben ihn als perfektionistisch, unnahbar, arrogant. Eine deutsche Erfolgsmaschine, die man bewundern, aber schwerlich lieben kann.

Erst als er dann noch mal wiederkam, drei Jahre lang im Mittelfeld feststeckte, in Unfälle verwickelt war und verzweifelt mit dem Schicksal haderte, ist aus dem Roboter ein Mensch geworden. Einer, der zunehmend entspannt und zugänglich wirkte, der nicht mehr den Nimbus des Unbesiegbaren vor sich herzutragen brauchte. Er selbst sagt heute: „Ich bin als Mensch immer noch der gleiche wie früher. Aber ich habe gelernt, offener zu sein und an der schwierigen Situation nicht zu verzweifeln, sondern sie zu verstehen. Das hat mir eine gewisse Lockerheit gegeben, die auch die Leute spüren.“

Er ist also reifer geworden. Vielleicht sogar zufriedener, was eine interessante Pointe dieser großen Parabel wäre, die von Sieg und Niederlage handelt. Und trotzdem wird Michael Schumacher es wohl nicht leicht haben, mit seinem beträchtlichen Lebensrest noch etwas anzufangen. Man spürt seinen Respekt vor der Zeit, die ihn jetzt erwartet. „Ich muss lernen, auch mal ein Glas zu heben, damit der Samstagabend für mich nicht so schwer wird. Ich könnte reiten, auch in Wettbewerben. Oder Kartfahren. Da habe ich mich noch nicht festgelegt.“

Bis zur Rente mit 67 bleiben Michael Schumacher noch dreiundzwanzig Jahre. Da kann er lange reiten. Thomas Gottschalk hat bald die für ihn relevanten 65 Jahre voll, Oskar Lafontaine wird im nächsten Jahr siebzig. Bei ihm ist jetzt schon alles Zugabe. Im Grunde ist es ganz egal, wann im Leben der Rest desselben beginnt. Entscheidend ist, was man daraus macht. Besser gesagt, dass man was daraus macht.

Da geht es den Berlusconis dieser Welt nicht anders als jedem anderen. Erstaunlich ist nur, wie fantasielos diese Unterhaltungskünstler plötzlich werden, wenn es um ihr eigenes Schicksal geht. Wie armselig ihre Ideen von sich selber sind. Schumachers Kartbahn ist Gottschalks Radio ist Lafontaines Saarland. Sie befinden sich also wieder dort, wo sie ganz am Anfang waren. Und bei keinem von ihnen darf man sicher sein, dass die Show nicht irgendwann doch noch weitergehen muss.

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