Mein 13. August

AUSBEUTUNG

Horst von Dabrowski ärgerte es, dass qualifizierte DDR-Fachkräfte in den Westen gingen . Ihm bot die DDR gute Möglichkeiten.  Von Horst von Dabrowski mehr...

Zeitzeuge

Von meinem Labor blickte ich direkt auf das Niemandsland vor der Mauer, dann über den Humboldthafen zum Lehrter Bahnhof und links im Hintergrund zur Goldelse.  Von Dr. rer. nat. Fritz Thom. mehr...

BRETTERZAUN
Es wurde aufgenommen, als ich in Uelzen bei meiner Verwandtschaft war im August 1961. Damals hieß ich Renate Ilse.

Am 18. August 1958 wurde Maria Schoberin Berlin - Lichtenberg geboren. Ihren 3. Geburtstag feierte sie in Westdeutschland - bei ihrer Tante. Dort musste sie länger bleiben als ursprünglich geplant. Von Maria Schober. mehr...

IM WEST-BERLINER KINO
Mit seiner Hauptrolle in Ben Hur (1959) gewann Charlton Heston den Oscar - und den Berliner Bernd Stemplinski als Fan.

Am Vorabend des Mauerbaus ging Bernd Stemplinski mit seinem Ost-Berliner Großvater ins Kino. Es sollte das letzte Mal werden, dass er so befreit durch die Stadt laufen konnte. Von Bernd Stemplinski. mehr...

KAMPF UM DIE AUSREISE

Weil die siebenjährige Evelyne Reinecke ihre Ferien nicht mehr länger bei der Oma in Wilmersdorf verbringen wollte, fuhr sie zurück in den Osten – und kam an einem Potsdamer Bahnhof an, wo nichts mehr war wie zuvor.  Von Evelyne Reinecke. mehr...

STICKIGE LUFT
Wolf-Rüdiger Hegerding wurde durch das Aufwachsen an der innerdeutschen Grenze besonders geprägt.

Sommerurlaub:Wolf-Rüdiger Hegerding fuhr mit seinem Vater im D-Zug zurück nach Berlin - zurück, in ein geteiltes Berlin. Eine Reise, die er niemals vergessen wird. Von Wolf-Rüdiger G. Hegerding. mehr...

PLANUNGSBÜRO FÜR ENERGIE

Im zentralen DDR-Planungsbüro für Energie war man der Meinung, dass die Abwanderung der Fachkräfte nur gewaltsam gestoppt werden könnte. Doch eine Mauer durch Berlin konnten sie sich selbst dort nicht vorstellen.  Von Dr. Klaus Jonas. mehr...

DURCHGEHALTEN
Rosamaria und Hubertus Schwarz hatten nie den Glauben daran verloren, dass die Teilung eines Tages überwunden sein würde.

Rosamaria und Hubertus Schwarz fanden sich mit der Situation ab, sie blieben in Ost-Berlin. Sie verloren die Hoffnung nicht, weil sie Unterstützung von Freunden hatten. Von Rosamaria und Hubertus Schwarz. mehr...

BEHÖRDENSCHIKANE
Nachdem ihre Tochter einen Ausreiseantrag gestellt hatte, wurde Inga Schülke von den DDR-Behörden schikaniert.

Inga Schülke erinnert an die Schikanen durch DDR-Behörden und den Aufwand, ein Treffen mit Verwandten im Westen zu arrangieren. Sie stellte 1988 einen Ausreiseantrag. Von Inga Schülke. mehr...

SCHOCKZUSTAND
Der Grenzübergang Oberbaumbrücke von der West-Berliner Seite aus.

 Am Abend des 12. August 1961 war Dieter Otto im West-Berliner Kino Delphi, um sich den Film "Ben Hur" anzusehen. Als er ahnungslos vom Kino wieder nach Hause fuhr, trat der Stab zur Leitung der Maßnahmen im Polizeipräsidium zusammen. Von Dieter Otto. mehr...

MAUER ÜBERWINDEN

Norbert K., Krankenpfleger in Ost-Berlin, hatte am 14.August ein Vorstellungsgespräch in einem West-Berliner Krankenhaus. Ein nicht eingeplanter Spätdienst änderte alle seine Pläne. Von Norbert K.. mehr...

ABENTEUERREISE

Am 10. August lud Helmut Völker die letzten Gepäckstücke in das Auto: Mit drei Freunden nach Teheran und zurück! Das war der Plan. Doch an der bulgarischen Grenze wurden sie von der Nachricht über den Mauerbau überrascht. Was nun, was tun? Von Helmut Völker. mehr...

EINE NEUE LEBENSPLANUNG

Der Bruder von Heinz Förster floh kurz vor dem Mauerbau in den Westen. Dies blieb auch für den Zurückgebliebenen nicht ohne Konsequenzen. Von Heinz Förster. mehr...

RÄUMUNG

Als Umzugshelfer war Horst Pommerening in der Bernauer Straße im Einsatz. Dort mussten nach dem Mauerbau zwangsweise Mieter in den höheren Etagen ihre Wohnungen verlassen. Zwei Mieter flüchteten bei dieser Aktion in letzter Sekunde. Von Horst Pommerening. mehr...

TRENNUNGSSCHMERZ

Was wäre passiert, hätte es keinen Mauerbau gegeben? Annegret Germeroth-Fahlbusch, damals 19 Jahre alt, erinnert sich an eine vielversprechende Verabredung mit einem in Berlin stationierten Engländer im Strandbad Wannsee. Von Annegret Germeroth-Fahlbusch. mehr...

ZWANGSWECHSEL ZU BFC DYNAMO
Die Schlagsahnemänner: So wurde die Jugendmannschaft von Hertha BSC genannt. Vierter von links hinten: Norbert Schmidt, der nach dem Mauerbau nicht mehr mitkicken konnte.

Als die Mauer gebaut wurde, konnte Norbert Schmidt nicht mehr bei der Jugendmannschaft von Hertha BSC spielen. Heute kickt er wieder bei den Ü60 des Fußballklubs. Von Norbert Schmidt. mehr...

MAUERSYNDROM
Heinz Neys Großmutter starb in West-Berlin. Seine Mutter konnte nicht an der Beerdigung teilnehmen.

Heinz Ney wollte sich einen Film im West-Berliner "Capitol" anschauen - doch daraus wurde nichts. Viel schlimmer aber war, wie der Mauerbau das Leben seiner Mutter beeinträchtigte. Von Heinz Ney. mehr...

FLUCHTZEUGEN
Stephan Hauf lebte von 1951 bis 1965 in der Elsenstraße 41. Von seinem Eckbalkon aus konnte er auf die Westseite der Mauer blicken. Wenige Tage nach dem 13. August 1961 fotografierte sein Vater dort diese Szene, die aber nichts mit der Fluchtgeschichte zu tun hat.

Einer der markantesten Punkte der Berliner Mauer befand sich an der Elsen-, Ecke Heidelberger Straße. Stephan Hauf hat hier von 1951 bis 1965 gewohnt und wurde Zeuge einer kuriosen Flucht. Von Stephan Hauf. mehr...

TRAUMA
Für Dr. Gisela Strobach und ihren Mann war der Tag des Mauerbaus ein lebenslanges Trauma.

Dr. Gisela Strobach feierte mit ihrem Mann ihren 3. Hochzeitstag an der Ostsee. Mit Entsetzen hörten sie im Radio, was sich in Berlin abspielte. Von Dr. Gisela Strobach. mehr...

TEILUNG
Für Brigitte Apel wurde die Mauer fester Bestandteil des Lebens.

Wie es sich anfühlt, wenn die Mauer plötzlich die eigene Straße teilt, erlebte Brigitte Apel. Von Brigitte Apel. mehr...

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Interaktiv
Kolumne

Täglich erzählen unsere Lokalreporter Anekdoten aus dem Nachtleben in der Hauptstadt. mehr...

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