NSU-Prozess

NSU-Prozess

Im NSU-Prozess sagt die Mutter von Uwe Mundlos aus. Essenz der Vernehmungen: Der rechtsradikalen Gesinnung ihrer Kinder waren die Eltern nie gewachsen.  mehr...

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Aussage vor dem Untersuchungsausschuss
Unübersichtlich wie diese Schilder am Oberlandesgericht München ist die Faktenlage im Thüringer NSU-Untersuchungsausschuss.

Vor dem Thüringer NSU-Untersuchungsausschuss sagte der Polizeidienststellenleiter von Gotha aus. Er war am 4. November 2011 als erster an dem ausgebrannten Wohnmobil, in dem die zwei Tatverdächtigen Mundlos und Böhnhardt lagen. Seine Aussagen geben neue Rätsel auf. Von Andreas Förster  mehr...

NSU-Prozess
Die Hauptangeklagte Beate Zschäpe im Gerichtssaal. Sie hat bis heute nicht zu den Vorwürfen gegen sie Stellung genommen.

Nur mühsam kommt das Münchner Gericht bei der Aufklärung der mutmaßlich von drei Neonazis verübten Mordserien voran. Zu den vielen offenen Fragen treten immer neue. Jetzt steht der 100. Verhandlungstag bevor. Von Andreas Förster  mehr...

BKA-Ermittlungsgruppe
Generalbundesanwalt Harald Range berichtete dem Innenausschuss.

Rund um die Terrorzelle NSU untersuchen die Beamten der BKA-Ermittlungsgruppe "Trio", wie die Beschuldigten im NSU-Prozess, Böhnhardt, Mundlos und Zschäpe, an ihre Waffen gekommen sind. Im Visier sind neun mutmaßliche Helfer. Von Andreas Förster  mehr...

Bislang kein Bezug zur NSU
Innenminister Ralf Holzschuher: Keine Tötungsverbrechen, die im Zusammenhang mit der NSU stehen.

Das Innenministerium lässt alle Mordfälle überprüfen, bei denen bislang umstritten ist, ob es ein rechtsextremistisches Tatmotiv gab. Dabei sind keine Zusammenhänge zur Mordserie der Neonazi-Terrorgruppe NSU aufgefallen. Insgesamt stieg die Zahl der politisch motivierten Straftaten innerhalb von zwei Jahren um fast 30 Prozent. Von Jens Blankennagel  mehr...

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NSU-Prozess
Ein Aktion der humanistischen Union in München gegen den Verfassungsschutz (12.03.2014).

Im Münchener NSU-Prozess ist ein bislang unbekanntes Dokument aufgetaucht, das neue Fragen über die Rolle des Landesamtes für Verfassungsschutz (LfV) Hessen aufwirft. Von Andreas Förster  mehr...

NSU-Prozess
Die Angeklagte Beate Zschäpe (M) steht am 25.02.2014 im Gerichtssaal in München (Bayern) zwischen ihren Anwälten Anja Sturm und Wolfgang Heer.

Im NSU-Prozess sagt Mandy S. aus, die dem Trio zu einer Unterkunft verhalf und Beate Zschäpe ihre Krankenkassenkarte lieh. Vor Gericht erinnert sich die Friseursalonchefin aus Schwarzenberg an die Begegnung mit dem Nazi-Trio. Von Mirko Weber  mehr...

NSU-Morde
Einsatzkräfte durchsuchen am 08.11.2011 den Schutt des zerstörten Zwickauer Hauses, in dem das NSU-Trio eine Wohnung hatte.

In der Zwickauer Wohnung des NSU-Trios haben Ermittler eine DNA-Spur gefunden, die bis heute Rätsel aufgibt. Sie führt zu dem ehemaligen V-Mann Thomas S., der aber behauptet seit 1998, also vor Beginn der Mordserie, keinen Kontakt mehr zu Zschäpe, Mundlos und Böhnhardt gehabt zu haben. Von Andreas Förster  mehr...

NSU-Prozess
Jürgen Böhnhardt am Donnerstag (23.01.2014) auf dem Weg in den Gerichtssaal.

Der Vater des NSU-Mitgliedes Uwe Böhnhardt sagt im Münchner Prozess aus und bekundet Mitgefühl für die Opfer. Er wisse nicht, wo sein Sohn sein Gedankengut herbekommen habe. Niemand in der Familie habe so geacht. Von Stefan Geiger  mehr...

Fortsetzung NSU-Prozess
Am 21.01.2014 wird der Prozess um die Morde und Terroranschläge des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU) fortgesetzt.

Im NSU-Prozess hat die Ehefrau des Angeklagten André E. erwartungsgemäß die Aussage verweigert. Dafür sagte ein Bahnarbeiter aus, der die Attentäter möglicherweise vor dem Polizistenmord in Heilbronn beobachtet hat.  mehr...

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Zschäpe und der NSU
Ist das Rosa eine Verkleidung der mutmaßlichen Mörderin?

Die Pannen und Fehleinschätzungen der Ermittler im Falle NSU widerspiegeln die kalte Gleichgültigkeit deutscher Behörden. Warum das zarte Rosa von Beate Zschäpes Brillenetui die wohl grusligste Farbe Deutschlands ist. Von Anetta Kahane  mehr...

NSU-Anschlag in Heilbronn
Beamte der Spurensicherung am Tatort auf der Heilbronner Theresienwiese. Foto: Bernd Weißbrod/Archiv

Der Mord an Michèle Kiesewetter zählt zu den rätselhaftesten Verbrechen im NSU-Komplex. Die Bundesanwaltschaft sieht Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt als Täter. Doch es gibt auch eine Reihe von Indizien, die in eine andere Richtung weisen. Von Stefan Geiger und Andreas Förster  mehr...

Kolumne zum NSU-Prozess
Mitglieder der Terrorzelle Nationalsozialistischer Untergrund (NSU), Uwe Böhnhardt, Uwe Mundlos und Beate Zschäpe (l-r): Das Verstörendste für unseren Kolumnisten Tom Schimmeck ist die Spießigkeit dieser Killerwelt.

Der NSU-Prozess geht weiter und wird wohl noch das ganze Jahr dauern. So schockierend die Taten des Trios nach wie vor erscheinen, verstört vor allem deren spießige Lebensweise im ach so wilden Untergrund. Von Tom Schimmeck  mehr...

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Rechtsradikale Täter
Drei ungeklärte Morde werden neu aufgerollt. Sie könnten von Neonazis verübt worden sein.

Nach dem Bekanntwerden der NSU-Morde im November 2011 hatten die Innenminister vereinbart, alle ungeklärten Mordfälle zwischen 1990 und 2011 noch einmal unter die Lupe zu nehmen. In Sachsen werden nun drei ungeklärte Todesfälle aufgerollt. Womöglich waren Neonazis die Täter. Von Bernhard Honnigfort  mehr...

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Rechtsterror
Pia Findeiß, Oberbürgermeisterin von Zwickau

Jahrelang lebten die NSU-Terroristen in Zwickau. Trotzdem findet die Bürgermeisterin der sächsischen Stadt, dass es dort kein Denkmal für die Opfer des rechtsradikalen Trios geben soll. Schließlich habe Zwickau ja nichts mit den Taten zu tun, sagt sie - und schlägt eine andere Lösung vor. Von Markus Decker  mehr...

NSU-Prozess
Die Hauptangeklagte Beate Zschäpe zeigt den Fotografen im Münchener Gericht am liebsten ihren Hinterkopf.

Nach dem missglücktem Auftakt kommt das Verfahren gegen Beate Zschäpe und vier Mitangeklagte gut voran. Ein Urteil im Herbst 2014 erscheint möglich, doch die wirklich wichtigen strittigen Punkte kommen erst noch. Von Andreas Förster  mehr...

Türkei und der NSU-Prozess
Angeklagte Beate Zschäpe

Leugnen, Vertuschen, Behördenversagen. Einiges von dem, was im Umfeld des NSU-Prozesses zutage kommt, erinnert die türkischen Medien an die großen Skandale im eigenen Land. Vom Verfahren in München erwarten sie mehr. Von Frank Nordhausen  mehr...

Manfred Götzl und der NSU-Prozess
Manfred Götzl, 60, leitet den NSU-Prozess. Nach der peinlichen Presse-Panne vor Beginn des Verfahrens hat der Vorsitzende Richter sich seinen Ruf als Spitzenjurist zurückerobert.

Sturer Bock, unerbittlicher Bürokrat, Gesetzesbuchstabenfetischist. Manfred Götzl hatte einen unglücklichen Start in den NSU-Prozess. Doch mit Präzision, Härtnäckigkeit und Fairness hat er sich seinen Ruf als Spitzenjurist zurück erkämpft. Von Christian Bommarius  mehr...

Zeugin im NSU-Prozess
Die ehemalige Nachbarin konnte nicht viel über Beate Zschäpe aussagen.

Charlotte E. könnte Beate Zschäpe entlasten. Doch die Videovernehmung der 91-Jährigen im Münchener NSU-Prozess wird zum Trauerspiel. Von Jochen Neumeyer  mehr...

NSU-Prozess
Siegfried Mundlos im Münchner Gericht. (18.12.2013)

Kinderlieb und fürsorglich, von Ausländerfeindlichkeit keine Spur – so beschreibt Siegfried Mundlos die NSU-Hauptangeklagte Beate Zschäpe. Nebenklageanwälte sprechen von Realitätsverlust.  mehr...

NSU-Prozess
Noch immer kehrt die Angeklagte Beate Zschäpe zu Beginn des Prozesstages den Zuschauern den Rücken zu.

Im NSU-Prozess beleidigt der Vater des mutmaßlichen Mörders Uwe Mundlos den Vorsitzenden Richter Manfred Götzlmit den Worten „Sie sind ein kleiner Klugsch…“. Seinen Sohn schildert er als ehrlich und hilfsbereit.  mehr...

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NSU-Prozess
Die Angeklagte Beate Zschäpe (M.) vermeidet es ihr Gesicht zu zeigen, solange Fotografen im Gerichtssaal sind.

Beim NSU-Prozess in München sucht das Gericht nach weiteren Details. Doch die Aussagen am Mittwoch sind widersprüchlich. Einig sind sich zwei Zeugen darin, dass Zschäpe einen Bekannten vor dem Abrutschen in die rechte Szene gewarnt haben soll. Von Stefan Geiger  mehr...

NSU-Prozess
Ein Schild mit dem Namen der Angeklagten im Gerichtssaal in München. Foto: Marc Müller

Heike K. lebte Tür an Tür mit Beate Zschäpe. Die Frauen trafen sich oft, redeten viel. Doch vom Treiben der rechtsextremen Terrorzelle will sie nichts mitbekommen haben.  mehr...

Experte für rechte Gewalt
Die neuen Zahlen rechtsextrem motivierter Gewalttaten in Deutschland schockieren zwar, überraschen langjährige Kenner der rechten Szene allerdings wenig.

Bernd Wagner ist Kriminalist und langjähriger Experte für Rechtsextremismus. Über die offenbar deutlich höhere Zahl der Opfer rechtsextremistischer Gewalt wundert er sich nicht - aber etwas anderes in diesem Zusammenhang schockiert den ehemaligen Polizisten.  mehr...

Neonazis in Berlin
Ist jedes Verbrechen eines Rechtsextremisten eine rechtsmotivierte Straftat? Die Kriterien der Polizei haben sich offenbar geändert.

In Berlin werden 78 Tötungsdelikte auf rechtsextremistischen Hintergrund überprüft. Die Polizei befürchtet, dass es möglicherweise auch in der Hauptstadt zahlreiche Tötungsdelikte gab, die auf das Konto von Neonazis gehen. Von Andreas Kopietz  mehr...

NSU-Prozess
Der Tatort: ein Internetcafé in Kassel.

Im NSU-Prozess geht es um das Verhältnis zwischen dem Verfassungsschützer Andreas T. und seinem V-Mann Benjamin G. Der Verfassungsschützer war während des Mords an Halit Yozgat anwesend. Beide berufen sich auf seltsame Erinnerungslücken. Von Mirko Weber  mehr...

Rechtsextremismus in Deutschland
Neonazis bei einer ausländerfeindlichen Demo in Berlin (Archiv). Die Zahl der rechtsextremen Morde könnte wesentlich höher sein als bisher bekannt. Foto: Paul Zinken

Wie viele schwere Verbrechen gehen in Deutschland auf das Konto von Neonazis? Seit dem Debakel um die rechtsextreme Terrorzelle NSU wird genauer hingeschaut. Nach einem Medienbericht ist die Zahl der Delikte aus dem rechten Milieu höher als bisher ermittelt.  mehr...

NSU-Prozess
Andreas T. hat Probleme mit dem Erinnern.

Im NSU-Prozess bemüht sich das Gericht weiter, die Rolle des ehemaligen Verfassungsschützers Andreas T. beim Mord an Halit Yozgat in Kassel zu klären. Erst nach Vorhaltungen des Richters schließen sich dessen Erinnerungslücken.  mehr...

NSU-Prozess
Das Internet-Café in Kassel, in dem der Betreiber Halit Yozgat im April 2006 ermordet wurde.

Im NSU-Prozess wurde am Dienstag ein hessischer Verfassungsschützer vernommen. Er war gerade in einem Kasseler Café auf einer Flirtseite im Internet unterwegs, als Halit Yozgat in einem Nebenraum erschossen wurde. Was hat der Agent gesehen? Von M.Weber und A.Förster  mehr...

NSU-Prozess
3.12.2013: Der NSU-Prozess geht weiter.

Der ehemalige Verfassungsschützer Andreas T. saß im Internetcafé von Halit Yozgat, als die Terroristen des NSU den 21-Jährigen ermordeten. Das Gericht will die alten Ermittlungsakten gegen T. nicht in den NSU-Prozess aufnehmen.  mehr...

Neueste Bildergalerien NSU-Terror
Video-Dossier NSU-Terror
Dossier
        

Uwe Mundlos (38)galt als der Gebildete in  der Gruppe. Seine Lehrerin beschrieb den Professorensohn als sehr höflich. Weiter heißt es über ihn, er sei ein aufgeschlossener Typ gewesen, rhetorisch begabt und politisch interessiert.

13 Jahre lang überziehen Rechtsextreme der Zwickauer Zelle das Land mit Morden, Bombenanschlägen und Überfällen. Ermittler und Verfassungsschutz stehen in der Kritik. Analysen, Zeittafel und Karte im Dossier zum Neonazi-Terror. mehr...

Neonazi-Terror
Der Terror der Neonazis vom Zwickau.

Die Gewalttaten der Neonazis der Zwickauer Zelle: Zeittafel, Orte des Geschehens und die Terror-Folgen in Bildern.

Österreich
Screenshot des Facebook-Profils von Stefan Gotschacher.

Ein Pressesprecher der österreichischen Partei FPÖ gibt Zeilen eines Lieds der Waffen-SS auf Facebook wieder. Die Partei bemüht sich um Schadensbekämpfung.  mehr...

Rechtsextreme Pädagogen
Die Eheleute P. aus Schleswig-Holstein sind nicht die einzigen Pädagogen in Ludendorffer-Kreisen.

Die Grundschullehrerin Maren P. in Schleswig-Holstein war zugleich in einem rechtsextremen Verein aktiv. Das Schulamt Schleswig-Flensburg wurde schon 1998 hellhörig. Der Verfassungsschutz schaute jahrelang zu.  mehr...

NPD-Verfahren
        

Michael Bertrams hält das Kölner Beschneidungsurteil für falsch.

Michael Bertrams ist oberster Verfassungsrichter in NRW. Im Interview spricht er über das Gerechtigkeitsempfinden der Bürger, indiskutable Gerichtsverfahren und kritisiert die laxen Karlsruher Urteile zur NPD.  mehr...

Neonazi-Szene
Gottfried Küssel im Jahr 2008

Er gilt als Schlüsselfigur in der deutschsprachigen Neonazi-Szene. Nun muss der Österreicher Gottfried Küssel für neun Jahre ins Gefängnis - verurteilt als Initiator einer rechtsextremen Homepage.  mehr...

Neue Rechte
Mit Schäferhund und Familienbande: Propagandaplattform der "Exilregierung" unter "Reichskanzler" Norbert Schittke.

Es gibt eine Bewegung in Deutschland, die der Ansicht ist, dass Angela Merkel nicht regiert, der Bundestag den Mund halten soll und Gesetze ungültig sind. Ganz so harmlos wie spinnert sind diese Leute nicht.  mehr...

Neue Studie
Gibt es auch noch: Neonazi in Magdeburg.

Rechtsextreme Ansichten sind in Ostdeutschland auf dem Vormarsch, behaupteten kürzlich die Autoren einer Studie. Eine neue Erhebung in Sachsen-Anhalt kommt zu einem ganz anderen Ergebnis.  mehr...

NPD-Verbot
Teilnehmer einer Demonstration der rechtsextremen NPD.

Politiker diskutieren seit Monaten über ein Verbotsverfahren der NDP. Nun sorgt die Partei für eine Überraschung. Sie will sich beim Bundesverfassungsgericht, ihre Verfassungstreue feststellen lassen.  mehr...

Initiativen gegen Rechts
Haus in der Innenstadt Dresdens (Foto von Februar 2010).

Initiativen gegen Rechts kritisieren mangelnde Förderung durch die Politik. Doch es besteht dringend Bedarf: In Ostdeutschland sind erstmals mehr jüngere als ältere Menschen rechtsextrem eingestellt.  mehr...

Rechtsextremismus
Mit Gewalt entfernt:  Erinnerungssteine an jüdische NS-Opfer in Greifswald.

Rechtsextreme Positionen sickern immer tiefer in die Mitte der Gesellschaft – vor allem im Osten. Fast jeder Siebte in Ostdeutschland hat ein geschlossene rechtsextremes Weltbild, so der alarmierender Befund einer Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung.  mehr...

Rechtsextremismus
Die neueste Rechte gibt es nicht nur in Deutschland. Sie präsentiert sich auch in Frankreich.

Die antiliberale Jugendbewegung „Identitäre Bewegung Deutschlands“ ist ein Phänomen, die im Internet ihren Ursprung zu haben scheint. Doch dahinter stecken bekannte rechte Kreise.  mehr...

„Besseres Hannover“
Eine Hakenkreuzfahne, beschlagnahmte Waffen und Propaganda-Material der verbotenen Gruppierung präsentierte das niedersächsische Innenministerium.

Wegen Volksverhetzung und Verbreitung nationalsozialistischer Propaganda verbietet Niedersachsen die bedeutendste Neonazi-Gruppierung des Landes. Bei einer Razzia werden Waffen und NPD-Plakate beschlagnahmt.  mehr...

Anders Breivik
Breivik muss wegen der Morde von Oslo und Utoya für 21 Jahre ins Gefängnis.

Hacker knacken die privaten E-Mails von Anders Breivik, die jetzt in Buchform erscheinen. Das Buch gibt Einblicke in die Persönlichkeit des verurteilten Massenmörders.  mehr...

Breivik-Urteil
Höchststrafe für Massenmörder Breivik.

Das Gericht in Oslo hält den Massenmörder Anders Behring Breivik für zurechnungsfähig und verurteilt ihn zur Höchststrafe des norwegischen Gesetzbuches. Für die Überlebenden und Hinterbliebenen bedeutete der Richterspruch eine Erlösung.  mehr...

Kommentar zum Breivik-Urteil
Er wurde zur Höchststrafe verurteilt: Anders Breivik.

Das Urteil gegen Breivik ist so ausgefallen, wie er es sich wünschte. Damit besteht die Hoffnung, dass Norwegens größter Mordprozess abgeschlossen ist. Der Verurteilte hat seine Memoiren angekündigt, doch niemand sollte ihm zuhören. Er ist verurteilt, jetzt ist es an der Zeit, ihn zu vergessen.  mehr...

Urteil gegen Breivik
Breivik bei der Urteilsverkündung.

Das Urteil, auf das ganz Norwegen wartete, ist da: Anders Behring Breivik ist zurechnungsfähig und bekommt die Höchststrafe. Das Urteil sei einstimmig gefallen, sagt die Gerichtsvorsitzende.  mehr...

Breivik vor Gericht
Der Angeklagte Anders Breivik bei der Urteilsverkündung vor Gericht.

Anders Breivik wird vom Gericht für zurechnungsfähig erklärt und zur Höchststrafe von 21 Jahren Haft mit anschließender Sicherungsverwahrung verurteilt. Das Urteil sei einstimmig gefallen, sagt die Richterin Wenche Elizabeth Arntzen.  mehr...

Nach Breivik-Attentaten
Norwegens Polizeichef Oystein Maeland ist nach Kritik an den Polizeieinsätzen nach den Attentaten von Anders Breivik zurückgetreten.

Ein Untersuchungsbericht enthüllt am Montag massiver Verfehlungen der Polizei bei den Anschlägen von Oslo und Utöya, die Anders Behring Breivik begangen hat. Nun zieht der Polizeichef des Landes Konsequenzen und erklärt seinen Rücktritt.  mehr...

Anschlag in Oslo
Das Urteil im Prozess gegen Breivik soll am 24. August fallen.

Der Bombenanschlag in Oslo hätte verhindert werden können, so das Ergebnis einer Kommission zur Aufarbeitung der Anschläge. Sie wirft der Polizei Schlamperei vor.  mehr...

Massenmörder Breivik
Im Prozess setzt Breivik immer wieder sein Grinsen auf.

Anders Breivik korrespondiert aus der Haft mit Gleichgesinnten - und versucht, ein rechtes Netzwerk aufzubauen. Die Gefängnisleitung liest eifrig mit, kann aber nichts dagegen tun.  mehr...

Jahrestag der Breivik-Attentate
Norwegens Ministerpräsident Jens Stoltenberg und König Harald (r.) in Oslo vor den Kränzen für die Opfer der Anschläge vor einem Jahr.

Beim Gedenken an die Opfer der Terroranschläge von Oslo und Utøya durch den Rechtsradikalen Anders Breivik fasst Norwegens Regierungschef Jens Stoltenberg in Worte, was das Land empfindet: „Der Täter hat verloren, das Volk hat gesiegt.“  mehr...

Jahrestag des Norwegen-Attentats
Beten und fasten: Der Ramadan hat begonnen, ein Muslim liest in einem Koran.

Auf die meisten Deutschen wirkt Breiviks Bekenner-Pamphlet verstörend - doch es gibt Ausnahmen in rechten Internetforen. Leser von Politically Incorrect bescheinigten dem Breivik-Text die Qualität einer "Doktorarbeit".  mehr...

Verfahren gegen Breivik
        

Das verwüstete Regierungsgebäude in Oslo am 22. Juli 2011.

Ein Jahr nach Breiviks Anschlägen versucht Norwegen immer noch, sein Trauma zu verarbeiten. Nach den Attentaten wird das Land nun toleranter und weltoffener.  mehr...

Prozess gegen Heckenschützen von Malmö
Der mutmaßliche Serientäter von Malmö interessiert sich nicht für den Prozess gegen ihn.

Die Ankläger halten Peter Mangs für einen rassistischen Serienattentäter, der drei Menschen ermordete und zwölf weitere Mordversuche auf dem Gewissen hat. Die Beweislage ist erdrückend. Doch der mutmaßliche Serienschütze selbst interessiert sich nicht für den Prozess - und hält sich die Ohren zu.  mehr...

Volkszorn als Türöffner
        

Selten geben sich Neonazis in sozialen Netzwerken am Anfang so offen wie hier zu erkennen, um Jugendliche für sich zu gewinnen.

Versteckte Propaganda: Neonazis nutzen emotionale Themen wie Kindesmissbrauch oder Arbeitslosigkeit, um Jugendliche in sozialen Netzwerken anzusprechen. Ihre Strategie scheint aufzugehen.  mehr...

Breivik-Prozess
Anders Breivik beim Prozess in Oslo.

Ohne Inspiration durch Rechtsradikale, Islamhasser, Verschwörungstheoretiker wäre Anders Breivik nicht zum brutalsten Verbrecher der norwegischen Nachkriegsgeschichte geworden.  mehr...

Breivik-Prozess
Gefesselt: Die Hände des 77-fachen Mörders.

Verkehrte Rollen: Die Staatsanwälte halten Breivik für psychisch krank, sein Verteidiger fordert eine Gefängnisstrafe. Nun haben die Richter den ganzen Sommer Zeit, dieses Dilemma zu lösen  mehr...

Neonazis Bundesrat
 Die Neonazi-Datei soll von Polizei und Verfassungsschutzämtern in Bund und Ländern mit Informationen über gewaltbereite Rechtsextremisten und deren Kontaktpersonen gefüttert werden.

Damit Ermittlungspannen in der rechten Szene nicht mehr vorkommen, billigt der Bundesrat jetzt die Einrichtung einer Neonazi-Datei. Sie soll Polizei und Verfassungsschutzämtern Informationen über gewaltbereite Rechtsextremisten und deren Kontaktpersonen geben.  mehr...

Breivik Massenmord Prozess
Die Opfer von Breiviks Attentaten erhalten Schadenersatzzahlungen vom Staat.

Fast ein Jahr ist seit Breiviks Massenmord vergangen. Die sozialdemokratische Jugend erlebt einen Zustrom wie nie zuvor, die Polizei wird besser ausgestattet und in Oslo laufen die Aufräumarbeiten rund ums zerstörte Regierungsgebäude.  mehr...

Breivik-Prozess
Staatsanwalt Svein Holden hält sein Plädoyer, im Vordergrund ist Breivik.

Die Staatsanwaltschaft hält Breivik für unzurechnungsfähig - trotz einiger Zweifel, die auch von Gutachten gestützt werden. Sie fordern seine Einweisung in die Psychiatrie.  mehr...

Breivik-Prozess
Anders Breivik.

Das Wesen eines Mannes zu begreifen, der 69 Menschen kaltblütig erschossen hat, ist schier unmöglich. Auch die Experten müssen sich mittlerweile eingestehen, dass sie mit dem Fall Breivik überfordert sind. In Oslo versucht das Gericht zu fassen, was unfassbar ist.  mehr...

Breivik-Prozess Norwegen
Die Verteidigung plädiert auf zurechnungsfähig: Breivik und sein Anwalt Geir Lippestad (re.).

Der Breivik-Prozess steht vor der Entscheidung. Während Gerichtspsychiater über den Geisteszustand des rechtsradikalen Attentäters streiten, plädieren die Verteidiger auf "zurechnungsfähig" - weil Breivik es so wünscht.  mehr...

Rechtsextremismus
Demonstranten "gegen den Volksmob, seine Apologeten & Anstachler" in Insel (Landkreis Stendal). (08.06.2012).

Das BKA ermittelt gegen "Thiazi", das bedeutendste rechtsextremistische Internetforum im deutschsprachigen Raum. Die Polizei durchsucht Wohnungen und nimmt vier Verdächtige fest.  mehr...

Prozess gegen Anders Breivik
Anders Breivik vor Gericht in Oslo: Der Attentäter hat zugegeben, am 23. Juli vergangenen Jahres 77 Menschen getötet zu haben. Trotzdem hält er sich für unschuldig.

Die Jugendlichen, die beim Massaker in Norwegen mit dem Leben davongekommen sind, sprechen im Prozess gegen den Attentäter offen über Verzweiflung und Schmerz, Angst und Albträume, Zukunft und Hoffnung. Eine Hommage an die Überlebenden von Utøya.  mehr...

Rechtsterrorismus
        

Im November wurde der mutmaßliche NSU-Unterstützer Holger G. dem Haftrichter vorgeführt – nun ist er wieder frei.

Holger G. hat dem Nationalsozialistischen Untergrund (NSU )eine Waffe besorgt – mehr aber vielleicht auch nicht. Weil kein dringender Tatverdacht mehr besteht, wurde der 38-Jährige aus der Untersuchungshaft entlassen.  mehr...

Breivik-Prozess
Eivind Thoresen - einer der Überlebenden des Massakers von Utoya.

In Oslo sagen die Überlebenden des Massakers von Utøya gegen Anders Breivik aus. Sie berichten von ihrem ungläubigen Erschrecken - und zeigen, welch unfassbaren Lebensmut sie nach wie vor haben.  mehr...

Schweden
Ein Gerichtszeichner illustriert den Angeklagten Peter Mangs vor Gericht.

Wegen dreifachen Mordes und 12 Mordversuchen muss sich der 40 Jahre alte Schwede Peter Mangs vor Gericht verantworten. Bei den ersten Morden tappt die Polizei noch im Dunkeln, doch als immer mehr Menschen in Malmö durch Schüsse getötet werden, kommen ihm die Ermittler auf die Spur.  mehr...

Breivik-Prozess
Anders Breivik bringt seinen Opfern keine Empathie entgegen.

Im Terrorprozess kommt es endlich zu einem Gefühlsausbruch. Ein Zuschauer im Breivik-Prozess wirft einen Schuh auf den Attentäter und ruft „fahr zur Hölle!“.  mehr...

Pro NRW vs. Salafisten
Salafisten protestieren gegen Pro NRW in Köln.

Die Sicherheitsbehörden sind alarmiert von dem islamistischem Drohvideo gegen Pro NRW. "Wir erklären Pro NRW den Krieg", heißt es in dem Hetzvideo.  mehr...

Breivik-Prozess in Oslo
Der geständige Attentäter Anders Breivik am Mittwoch im Gericht in Oslo.

Die 24-jährige Tonje Brenna hat das Massaker von Utøya überlebt - weil sie sich tot stellte. Im Prozess gegen den rechtsradikalen Attentäter Anders Breivik berichtet sie als erste der Augenzeugen von den schrecklichen Ereignissen im Juni.  mehr...

Missbrauch der Mohammed-Karikaturen
Der Karikaturist Kurt Westergaard distanziert sich von Pro NRW.

Seine islamkritischen Karikaturen lösten vor sechs Jahren antiwestliche Demonstrationen in islamischen Ländern aus. Jetzt nutzen Rechtsextreme die Zeichnungen für fremdenfeindliche Propaganda. Dagegen wehrt sich Kurt Westergaard.  mehr...

Demo in Oslo
Die Menschen legen Blumen nieder im Gedenken an die Opfer der Breivik-Anschläge.

Mit Liedern gegen Anders Breivik: In einer spontanen Kundgebung versammeln sich rund 40.000 Norweger zu einer friedlichen Demo und setzen aus Protest gegen das Weltbild des rechtsradikalen Attentäters ein Zeichen der Toleranz.  mehr...

Massaker in Norwegen
Anders Behring Breivik will vermeiden, für unzurechnungsfähig erklärt zu werden.

Anders Breivik hat kaltblütig auf Kinder und Jugendliche geschossen - noch immer zeigt er deshalb kein bisschen Reue. Dagegen verliert er schnell die Fassung, wenn er fürchtet, als Irrer abgestempelt zu werden. Doch auch das Gericht ist mit der Arbeit der Psychiater nicht zufrieden.  mehr...

Prozess in Norwegen
Rosen erinnern an die Opfer vom 22. Juli 2011.

Charité-Kriminalpsychiater Hans-Ludwig Kröber über psychisch kranke Amokläufer und politisch motivierte Terroristen. Kröber sieht Anzeichen dafür, dass sich bei Anders Breivik Verfolgungswahn und Schizophrenie herausgebildet haben.  mehr...

Prozess in Oslo
Anders Behring Breivik sitzt im Gerichtssaal auch einem psychiatrischen Gutachter gegenüber.

Am fünften Prozesstag schildert Anders Behring Breivik das Massaker auf der Insel Utøya - unberührt und in allen Details. Um sich auf das Attentat vorzubereiten, habe er sich wie ein Soldat selbst zur Gefühllosigkeit erzogen. Seine Opfer bezeichnete er als Verräter.  mehr...

Breivik-Prozess in Norwegen
Inga  Bejer Engh, 41, Staatsan-wältin, setzt Breivik in den Verhören zu.

Freundlich und sanft, fast wie mit einem Kind. so redet die Staatsanwältin mit dem Massenmörder Breivik. Doch ihre Freundlichkeit ist nicht mit Schwäche zu verwechseln.  mehr...

Prozess in Norwegen
Krude Terrorpläne: Anders Breivik am Donnerstag vor Gericht.

Der geständige Attentäter Anders Breivik wollte ursprünglich weitere Anschläge in Oslo verüben. Am vierten Prozesstag berichtet er auch ausführlich über seine Vorbereitungen.  mehr...

Prozess in Norwegen
Anders Behring Breivik (l.) im Gespräch mit seinem Anwalt Geir Lippestad.

Norwegische Behörden habe eine Deutsche, die sich als Sympathisantin des geständigen norwegischen Attentäters Breivik ausgab, ausgewiesen. Die Frau hatte an den mutmaßlichen Mörder Briefe geschrieben und sich als seine Freundin ausgegeben haben.  mehr...

Prozess in Norwegen
Anders Behring Breivik vor Gericht am dritten Prozesstag.

Er hatte von einem Netzwerk Gleichgesinnter phantasiert, von einem aufkommenden Kampf gegen den Islam - der dritte Prozesstag zeigt, dass der geständige norwegische Attentäter Anders Breivik vor allem eine wirre Vorstellungskraft hat.  mehr...

Breivik-Prozess in Norwegen
Die Richterin Wenche Elizabeth Arntzen.

Ihre Freundlichkeit darf nicht zu falschen Schlüssen führen: Ohne je die Stimme zu heben, per du selbst mit dem Angeklagten, sitzt Wenche Elizabeth Arntzen auf der Richterbank in Saal 250 im Tingsrett von Oslo. Doch sie kann auch beinhart durchgreifen.  mehr...

Prozess in Norwegen
Im Fokus der Richter: Brevik wird befragt.

Welche Kontakte hatte der mutmaßliche Mörder Anders Behring Breivik zu militanten Nazis? Das will das Gericht in Norwegen klären, doch der Breivik verweigert die Aussage.  mehr...

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