Psychologie

Horror im Schlaf

Man fällt ins Bodenlose oder will vor etwas flüchten und kommt nicht vom Fleck. Jeder kennt Alpträume. Etwa fünf Prozent haben sie chronisch. Was man gegen den nächtlichen Horror tun kann und welche Therapien für besseren Schlaf sorgen.  mehr...

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Drogen- und Suchtbericht
Die Drogenbeauftragte kritisiert den exzessiven Computerspiel- und Internetgebrauch bei Jugendlichen.

Sie spielen im Netz oder in der Spielhalle: Laut aktuellem Drogenbericht der Bundesregierung steigt die Onlineabhängigkeit junger Menschen. Der Konsum von Zigaretten, Alkohol und Cannabis ist dagegen rückläufig. mehr...

Heiraten, Kinder
Viele Kinder aber keine Hochzeit, das wollen Brad Pitt und Angelina Jolie nach sieben Jahren ändern.

Zusammenziehen, Hochzeit, Baby: Brangelina zeigen, dass es den richtigen Zeitpunkt nicht gibt. Das Promipaar heiratet nach sieben Jahren und sechs Kindern. Was tun, wenn es einem Partner nicht schnell genug geht und der andere ewig warten könnte? mehr...

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Weltlachtag
Den ersten Sonntag im Mai haben Lachyoga-Anhänger zum Weltlachtag ausgerufen.

Allein in Hessen treffen sich regelmäßig zehn Lachclubs zum organisierten Gelächter. Das mache nicht nur Spaß, sagen sie, sondern beuge auch Krankheiten vor. Mediziner bestätigen das. Haben wir denn nicht so genug zu lachen?  mehr...

Feierabendbier ist okay
Zum Abschalten sollte man sich nach der Arbeit nicht direkt vor den Fernseher setzen.

Etwa jeder Dritte hat nach der Arbeit Probleme, den Kopf frei zu bekommen. Doch genau das ist wichtig, um die Hektik des Jobs loszuwerden. Denn zu viel Stress kann auf Dauer ernsthaft krank machen. Welche Regeln das Abschalten erleichtern.  mehr...

Merkwürdige Phobien
Nicht nur Schlangen und Spinnen lösen Panik aus. Randiaphobie etwa  ist die Angst vor Fröschen.

Arachnophobie, die Angst vor Spinnen, kennt jeder. Auch vor Schlangen oder dem Zahnarzt entwickeln viele eine Phobie. Und zumindest für den Zahnarztbesuch können das nicht wenige nachvollziehen. Aber vor Knöpfen? Auch das gibt es.  mehr...

Onlinesucht erkennen
Computer-Zeit begrenzen, so kann man einer Onlinesucht vorbeugen.

Am Computer spielen, mit Freunden chatten, im Internet surfen - viele Eltern haben den Eindruck, ihre Kinder verbringen immer mehr Zeit vor dem PC-Bildschirm. Wann die Nutzung zur Sucht wird und woran man eine Gefährdung erkennt.  mehr...

Reifer Mann, junge Frau
Schauspieler Bruce Willis ist 24 Jahre älter als seine Frau Emma Heming.

Bruce Willis und Heiner Lauterbach sind zwei von vielen Schauspielern, die mit deutlich jüngeren Frauen verheiratet sind. Der Altersunterschied ist gesellschaftlich akzeptiert, egal ob Star oder nicht. Doch für die Partner birgt er auch Probleme.  mehr...

Gegen den inneren Kritiker
Der innere Kritiker kann einem das Leben ganz schön schwer machen.

Geht nicht, schaff' ich nicht, klappt eh nicht - die innere Stimme meint es nicht immer gut mit uns. Manchmal nimmt sie uns sogar jeglichen Mut. Aber warum eigentlich? Und wie kann man den Selbstzweifeln begegnen? mehr...

Liebeskummer-Ratgeber
In den Wochen nach der Trennung von Ashton Kutcher magerte Demi Moore stark ab.

Trennungen passieren – auch bei Prominenten. Die einen trennen sich kühl und professionell: „Haben uns auseinandergelebt“ (Heidi Klum). Andere leiden körperlich und magern ab (Demi Moore). Tipps von der Expertin, wie man mit dem Liebeskummer umgeht. mehr...

Burnout-Signale
Zu viel Stress kann krank machen. Deshalb ist es wichtig zu erkennen, wann einem die Arbeit zu viel wird.

Leistung wird heute schon von Kindern erwartet. Entsprechend hoch ist der Druck, später im Job immer mindestens 110 Prozent zu liefern. Das verursacht Druck. Wird der Stress zu viel, sollte man die Notbremse ziehen. Doch wann genau ist zu viel? mehr...

Besser auf den Bauch hören
Manche Menschen versuchen, durch Essen Gefühle wie Angst und Unsicherheit zu dämpfen.

Eine Tafel Schokolade auf dem Sofa gegen die gemeine Welt da draußen. Frustessen ist weit verbreitet. Doch es macht dick und hinter den Gelüsten steht meistens etwas anderes. Zuerst müssen Frustesser wieder lernen, wie sich echter Hunger anfühlt.  mehr...

Boreout statt Burnout
Zu wenig zu tun oder einfach unterfordert: Der Begriff „Boreout“ beschreibt das Phänomen.

Burnout, die Krankheit der Top-Manager und Stars kennt jeder. Weniger prominent ist das Kontrast-Phänomen: das Boreout-Syndrom. Boreout kommt von boredom (Langeweile). Doch zuzugeben, im Job nichts zu tun zu haben, ist fast noch ein größeres Tabu.  mehr...

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Multitasking
Einfach mal ausspannen.

Wer ständig mehrere Dinge gleichzeitig macht, setzt seine Gesundheit aufs Spiel. Multitasking und Dauerstress sind Gift für die Psyche. Mit neuen Therapieformen gehen Psychologen gegen die Leiden der Betroffenen vor. Von Margit Mertens. mehr...

Bleiben oder gehen?
Eine Beziehung zu beenden, ist keine leichte Entscheidung.

Bleiben oder gehen? Wer länger in einer Partnerschaft lebt, hat sich diese Frage wahrscheinlich schon einmal gestellt. Oft wird die Beziehung als zu gut empfunden, um sie aufzugeben, aber als zu schlecht, um zu bleiben. Wie findet man also raus, was besser ist? mehr...

Positiv denken
Allein der Gedanke an die noch zu erledigenden Aufgaben lässt bei vielen Menschen den Blutdruck steigen.

Gerade in der Zeit vor Weihnachten und dem Jahreswechsel ist bei vielen Menschen der Stress am größten. Man sollte sich jetzt bemühen, auch schlechten Situationen etwas Gutes abzugewinnen. Wir verraten Strategien gegen Stress.  mehr...

„Last Christmas, da dada da da“
Alle Jahre wieder ist „Last Christmas“ von Wham! DER Weihnachtsohrwurm.

Es scheint wirklich ein Wurm zu sein, der ins Ohr kriecht und dort in Endlosschleife das gleiche Lied abspielt. Vor Weihnachten setzt sich zwangsläufig „Last Christmas“ in unseren Gehörgängen fest. Woher kommen Ohrwürmer und - vor allem - wie wird man sie los? mehr...

Krankhaft unordentlich
Messies sammeln häufig Unbrauchbares und schaffen es nicht, etwas wegzuwerfen.

Sie wollen aufräumen, doch sie schaffen es einfach nicht. Messies haben das Gefühl, in ihrem Leben unterzugehen. Auch Entrümpelungskommandos allein helfen nicht. Experten raten zur Therapie, doch die Krankheit ist nicht mal als solche anerkannt.  mehr...

Dick und glücklich
Wer in einer Beziehung lebt, neigt eher zum Dickwerden als Alleinstehende.

Liebe macht dick - das ist das Ergebnis einer Studie. Männer und Frauen setzen in einer glücklichen Beziehung mehr Speck an als Singles. Ein Grund: Singles auf Partnersuche haben eine größeren Konkurrenzdruck und achten deshalb mehr auf ihr Figur. mehr...

Bei Burnout oder Depressionen
Immer mehr Deutsche leiden an Burnout oder Depressionen. Schwierig ist es, einen passenden Therapeuten zu finden.

Immer mehr Deutsche leiden an einer Depression. Psychische Erkrankungen sind mittlerweile der Hauptgrund für den unfreiwilligen Vorruhestand. Für die Betroffenen ist es schwer, einen Therapeuten zu finden. mehr...

Lustlos und müde
Schlechte Stimmung: Jede vierte Frau leidet am Herbst-Winter-Blues.

Morgens ist es dunkel, nass und kalt und am Nachmittag beleuchten schon die Straßenlaternen die Dämmerung. Herbst und Winter trüben die Stimmung. Laut einer Umfrage bekommt jeder Fünfte den Blues, Frauen sogar noch häufiger. Was dagegen hilft.  mehr...

Depression
Depression ist längst eine Volkskrankheit geworden. In Deutschland leiden etwa vier Millionen Menschen unter einer psychischen Störung.

Etwa vier Millionen Deutsche leiden an einer Depression, doch nur ein Bruchteil von ihnen bekommt die richtige Therapie. Experten fordern eine höhere Aufmerksamkeit für das Leiden, das längst eine Volkskrankheit ist.  mehr...

Nicht nur Einbildung
Hypochonder leiden zwar nicht unter der eingebildeten Krankheit, aber unter einer ausgeprägten «Krankheitsangst».

Hypochonder leiden vielleicht nicht an ihren eingebildeten Krankheiten - krank sind sie aber durchaus, betont der Psychologe der Universität Frankfurt, Florian Weck: «Mit Jammern oder Simulieren hat das nicht zu tun», sagte der Experte. mehr...

Lachen hilft
Aufrechtstehen und lachen: Nimmt der Körper eine andere Haltung ein, lässt sich auch die Psyche - zumindest kurzfristig - darauf ein.

Körper und Seele gehören zusammen und beeinflussen sich gegenseitig. Geht es der Seele nicht gut, reagiert der Körper entsprechend. Andersherum wirkt schon die Haltung des Körpers schnell auf die Psyche. So machen hängende Schultern schlechte Laune. mehr...

Traurige Rüpel
Bei Männern äußern sich Depressionen anders als bei Frauen.

Sie stürzen sich in Arbeit, füllen die innere Leere mit Alkohol oder sind ständig gereizt. Beim vermeintlich starken Geschlecht äußern sich Depressionen anders als bei Frauen. Hilfe erfahren Betroffene in der ersten Tagesklinik für depressive Männer. mehr...

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