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Alba nach Niederlage: „Das gehört zur Entwicklung einfach dazu“

Albas Fans (Archivbild)

Albas Fans (Archivbild)

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imago/Camera 4

Auch nach der dritten Niederlage in Serie bleiben die Verantwortlichen des Basketball-Bundesligisten ALBA Berlin ruhig. „Wenn man drei Spiele hintereinander verliert, kann man schon von einem Tief sprechen“, sagte Geschäftsführer Marco Baldi nach dem 71:74 im Eurocup-Gruppenspiel am Mittwochabend beim italienschen Vize-Meister GB Reggio Emilia. „Aber das gehört zu der Entwicklung unserer jungen Mannschaft einfach dazu“, ergänzte der 53-Jährige: „Wir brauchen solche Spiele, um als Mannschaft zu wachsen“.

"Schalter weider umlegen"

Nach vier Siegen und nunmehr drei Niederlagen in der Eurocup-Gruppe B besitzen die Berliner dennoch weiterhin beste Chancen, sich bei noch zwei ausstehenden Partien für die nächste Runde zu qualifizieren. Am Sonntag (17.00 Uhr) können die Berliner ihren kleinen Negativlauf stoppen. Dann empfängt der Bundesliga-Tabellenführer in der heimischen Arena am Ostbahnhof den Tabellenvorletzten Eisbären Bremerhaven. „Wir müssen den Schalter jetzt wieder umlegen. Daher ist es enorm wichtig, dass wir gegen Bremerhaven gewinnen - ohne sie dabei zu unterschätzen“, forderte Baldi.

Mit einer 38:29-Führung waren die Berliner im Hexenkessel von Reggio Emilia noch in die Halbzeitpause gegangen - jubeln durften am Ende jedoch die Norditaliener. „Wir wussten, dass es ein schweres Spiel werden würde - Reggio Emilia ist in eigener Halle fast unschlagbar“, konstatierte ALBA-Trainer Sasa Obradovic: „Wir haben wichtige Dinge und schwierige Würfe gemacht, haben aber die kleinen Dinge vernachlässigt, ein paar Freiwürfe vergeben und Fehler gemacht, die bestraft wurden.“ (SID)


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