Niemand wird mehr widersprechen. „Ich bin der bekannteste und beliebteste Mensch, der jemals gelebt hat“, sagte Ali. So unrecht hat er nicht.
Sein Aufstieg und seine großen Kämpfe fielen zusammen mit der weltweiten Verbreitung von Fernsehen und der zunehmenden Möglichkeit, alles, überall zu sehen. Nachts aufgestanden ist man in Europa für ihn und seine Kämpfe. Das war neu, die Menschen erinnern sich noch heute.
Charisma und Technik
Der junge Clay war eine sportliche Sensation, schnell, wendig, beweglich, technisch exzellent und charismatisch - „Schweben wie ein Schmetterling, Stechen wie eine Biene.“ 22 Jahre und 39 Tage war er, als er durch die Aufgabe von Sonny Liston nach der sechsten Runde am 25. Februar 1964 erstmals Weltmeister wurde.
Danach konvertierte er zum Islam und benannte sich um. Neunmal verteidigte er den Titel erfolgreich. Besiegt wurde er nur von US-Behörden, aber auch nur scheinbar. Doch auch Alis öffentlicher Widerstand gegen seine Einberufung trug dazu bei, die Stimmung in den USA gegen den Vietnamkrieg kippen zu lassen.
Ali und Frazier schrieben Boxgeschichte
Als Ali zum „Rumble In The Jungle“ am 30. Oktober 1974 in Kinshasa gegen George Foreman antrat und sich seinen WM-Titel zurückholte, waren die US-Truppen längst aus dem asiatischen Land abgezogen. Der Fight gegen den unbesiegbar scheinenden K.o.-Schläger aus Houston sowie zwei Duelle mit Joe Frazier am 28. Januar 1974 („Kampf des Jahrhunderts“) und am 1. Oktober 1975 („Thrilla In Manila“) bilden die berühmteste Trilogie in der Box-Geschichte.
Das letzte Mal im Ring stand er fast 40-Jährig am 11. Dezember 1981 gegen Trevor Berbick. Nicht nur ein Kampf zuviel. Bereits bei der Niederlage gegen Larry Holmes am 2. Oktober war er nur ein wehrloses Opfer. Die falsche Einnahme einer Medizin gegen eine Schilddrüsenunterfunktion machte er mitverantwortlich für seinen Zustand. Tatsächlich hatte sich die Krankheit längst in seinen Körper eingeschlichen.
Am 14. November nahm er persönlich Abschied von seinem ehemaligen Feind „SmokinJoe“ Frazier.
Alis Anblick erschütterte. Ob die Krankheit durch zu viele Schläge entstanden ist, lässt sich nicht belegen. Wahrscheinlich ist es aber so. „Wie herausfordernd ein Tag auch ist, ich stehe auf und lebe ihn“, sagt Muhammad Ali, „es ist die Kombination aus Wille und Glaube, die mich das tun lässt.“ Der Größte gibt nicht auf, nie. (dapd)

Deutschland will bei der Fußball EM 2012 in Polen und in der Ukraine wieder einen Titel holen. Alles zur DFB-Elf und den Spielen im EM-Spezial.
| Mannschaft | Tore | Punkte | |||
| 1 | Borussia Dortmund | 80:25 | 81 | ||
| 2 | Bayern München | 77:22 | 73 | ||
| 3 | FC Schalke 04 | 74:44 | 64 | ||
| 4 | B. Mönchengladbach | 49:24 | 60 | ||
| 5 | Bayer Leverkusen | 52:44 | 54 | ||
| 6 | VfB Stuttgart | 63:46 | 53 | ||
| 7 | Hannover 96 | 41:45 | 48 | ||
| 8 | VfL Wolfsburg | 47:60 | 44 | ||
| 9 | Werder Bremen | 49:58 | 42 | ||
| 10 | 1. FC Nürnberg | 38:49 | 42 | ||
| 11 | 1899 Hoffenheim | 41:47 | 41 | ||
| 12 | SC Freiburg | 45:61 | 40 | ||
| 13 | 1. FSV Mainz 05 | 47:51 | 39 | ||
| 14 | FC Augsburg | 36:49 | 38 | ||
| 15 | Hamburger SV | 35:57 | 36 | ||
| 16 | Hertha BSC Berlin | 38:64 | 31 | ||
| 17 | 1. FC Köln | 39:75 | 30 | ||
| 18 | 1. FC Kaiserslautern | 24:54 | 23 | ||
| Mannschaft | Tore | Punkte | |||
| 1 | Greuther Fürth | 73:27 | 70 | ||
| 2 | Eintracht Frankfurt | 76:33 | 68 | ||
| 3 | Fortuna Düsseldorf | 64:35 | 62 | ||
| 4 | FC St. Pauli | 59:34 | 62 | ||
| 5 | SC Paderborn | 51:42 | 61 | ||
| 6 | 1860 München | 62:46 | 57 | ||
| 7 | Union Berlin | 55:58 | 48 | ||
| 8 | Braunschweig | 37:35 | 45 | ||
| 9 | Dynamo Dresden | 50:52 | 45 | ||
| 10 | MSV Duisburg | 42:47 | 39 | ||
| 11 | VfL Bochum | 41:55 | 37 | ||
| 12 | FC Ingolstadt | 43:58 | 37 | ||
| 13 | FSV Frankfurt | 43:59 | 35 | ||
| 14 | Energie Cottbus | 30:49 | 35 | ||
| 15 | Erzgebirge Aue | 31:55 | 35 | ||
| 16 | Karlsruher SC | 34:60 | 33 | ||
| 17 | Alemannia Aachen | 30:47 | 31 | ||
| 18 | Hansa Rostock | 34:63 | 27 | ||
