Setzt auf Optimismus: Hertha-Trainer Michael Skibbe.
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Setzt auf Optimismus: Hertha-Trainer Michael Skibbe.
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Hertha gegen den HSV, Freiburg gegen Mainz, Augsburg gegen den 1. FCK: Sechs Teams aus den unteren Regionen treffen am Wochenende aufeinander. Der Spielplan heizt den Abstiegskampf an - auch wenn noch 16. Spieltage anstehen.
Ganz Deutschland diskutierte zuletzt über den Vierkampf im Bundesliga-Titelrennen - doch am Wochenende rückt erstmals der Abstiegskampf richtig in den Blickpunkt. Die sechs bislang schwächsten Mannschaften treffen aufeinander und veranstalten sozusagen ihre eigene Kellerparty. Die Verlierer müssen sich auf harte Wochen einstellen.
Der Hamburger SV wollte in der Rückrunde eigentlich rasch einen einstelligen Tabellenplatz erobern. Doch die 1:5-Pleite zum Auftakt gegen Borussia Dortmund wirkte wie ein Schock. Trainer Thorsten Fink sprach danach wieder vom Abstiegskampf und sieht sein Team (Platz 14/19 Punkte) vor dem Spiel am Samstag bei Hertha BSC (15.30 Uhr/Sky und Liga total!) unter Druck: „Das Spiel ist ein Gradmesser für die Zukunft.“ Fink erwartet im Olympiastadion eine Nervenschlacht: „Auch Hertha steht mit dem Rücken zur Wand. Der Druck ist für beide Teams groß.“
Noch vor zehn Tagen hatte „Kaiser“ Franz Beckenbauer dem HSV einen Aufschwung prophezeit und Fink sogar als Bayern-Trainer ins Gespräch gebracht. Davon will niemand mehr etwas hören. „Wir sind nicht mit den Großen auf Augenhöhe. Unser Maßstab sind nicht Mannschaften wie Dortmund, sondern Hertha oder Köln“, sagte Fink. Bei der Hertha (13./20) gibt man sich nach dem verpatzten Rückrundenstart in Nürnberg (0:2) kämpferisch. „Wir werden dem HSV zeigen, wo der Hammer hängt“, tönte Michael Skibbe.
Der neue Trainer strahlt bei jeder Gelegenheit Optimismus aus. Doch der Trend spricht eine andere Sprache. Seit sieben Spielen ist die „alte Dame“ ohne Sieg. Der Abstand auf den Relegationsplatz beträgt nur noch drei Punkte. Zumindest einige Berliner Spieler haben den Ernst der Lage erkannt. „Das Spiel gegen den HSV ist richtungsweisend“, sagte Christian Lell. Weiter ist fraglich, ob der etatmäßige Spielführer Andre Mijatovic nach seiner Sprunggelenkverletzung zurückkehrt.
Winterpause - Transfers und Gerüchte
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Winterpause - Transfers und Gerüchte
Patrick Helmes: Steiler Abstieg - vom Nationalspieler in Leverkusen zum Bankdrücker in Wolfsburg. Sollte schon im Sommer gehen. Eintracht Frankfurt buhlte vergeblich um ihn - Helmes bleibt in Wolfsburg.
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Wollte erst statt zum FCK lieber nach Brügge - entschied sich dann aber nochmal um: Ariel Borysiuk wechselt zum FCK. Endgültig - oder?
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Zurück ins Wohlfühlland: Mohamed Zidan kehrt vom BVB zurück zum FSV Mainz.
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Ein Ladenhüter weniger bei Eintracht Frankfurt: Georgios Tzavellas wechselt zum AS Monaco.
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Pawel Pogrebnjak wechselt nach Medienberichten aus Russland zum FC Fulham. Der VfB soll angeblich drei Millionen Euro für den mehr oder minder aussortierten Stürmer bekommen.
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Ciao, Wolfsburg. Srdjan Lakic zieht es in den Kraichgau. Hopp macht´s möglich...
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Chong Tese soll beim 1. FC Köln den Ausfall von Lukas Podolski kompensieren. Der 27 Jahre alte Nordkoreaner kommt vom VfL Bochum.
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Tottenham Hotspur will angeblich Mario Mandzukic verpflichten. Wolfsburgs Allmacht Felix Magath scheint von einem Wechsel nicht viel zu halten. Oder geht es nur um die Höhe der Ablöse?
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Michael Ballack steht in Leverkusen auf dem Abstellgleis. Ob er noch mal in der Bundesliga aufläuft? Ein Wechsel in die USA könnte ein Ausweg für Ballack sein. Oder Felix Magath...
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Zlatko Junuzovic wechselt nun doch sofort zu Werder Bremen. „Wir waren uns mit dem Spieler schon über einen Wechsel zur kommenden Saison einig. Nun hat sich nach Gesprächen mit Austria die Gelegenheit ergeben den Transfer zu fairen Konditionen vorzuziehen“, sagte Werder-Chef Klaus Allofs. Der 16-fache österreichische Nationalspieler kommt von Austria Wien.
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Felix Bastians spielt ab jetzt für Hertha BSC. Der 23 Jahre alte Verteidiger, der beim SC Freiburg aussortiert worden war, erhält einen Vertrag bis 2016.
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Borussia Mönchengladbach verzichtet in der Rückrunde auf die Dienste von Stürmer Raul Bobadilla. Der 24-Jährige wechselt zu den Young Boys Bern. Über die Ablösemodalitäten wurden keine Angaben gemacht.
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Will einen Neuanfang: Laut Informationen der Sport-Bild wird Torhüter Rene Adler von Bayer Leverkusen im Sommer zum Hamburger SV wechseln.
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Werder Bremen verpflichtet Francois Affolter vom Schweizer Erstligisten Young Boys Bern. Der 20 Jahre alte Verteidiger wurde zunächst bis zum Saisonende ausgeliehen und kann von Werder per Kaufoption fest verpflichtet werden.
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Vedad Ibisevic wechselt von der TSG Hoffenheim zum VfB Stuttgart. Die Schwaben überweisen für den Torjäger angeblich 5,5, Millionen Euro.
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Bye Bye Bremen: Der Wechsel von Andreas Wolf zum französischen Zweitligisten AS Monaco ist perfekt. Der 29-jährige Innenverteidiger war erst im vergangenen Sommer aus Nürnberg nach Bremen gekommen. In Monaco unterschrieb Wolf einen Dreijahresvertrag.
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Daumen hoch: Sven Ulreich bindet sich bis 2017 an den VfB Stuttgart. Zudem verlängern die Stuttgarter mit den Sportdirektoren Fredi Bobic und Jochen Schneider.
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Sandro Wagner verlässt Bremen: Der Junioren-Europameister von 2009 wird bis 2013 an den 1. FC Kaiserslautern ausgeliehen.
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Stuttgarts Mittelfeldspieler Zdravko Kuzmanovic steht offenbar kurz vor einem Wechsel zu Juventus Turin. Laut Kicker ist die Sache "ganz heiß".
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Nach langem Hin und Her endlich perfekt: Torjäger Papiss Demba Cisse verlässt den SC Freiburg. Newcastle United zahlt angeblich zwölf Millionen Euro für den Senegalesen. Der Cisse-Transfer ist damit bislang der teuerste Wechsel in der Winterpause 11/12.
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Torjäger Claudio Pizarro will im Frühjahr über seine Zukunft beim Fußball-Bundesligisten Werder Bremen entscheiden. Im März oder April soll seine Entscheidung feststehen, sagte der Peruaner im Trainingslager der Bremer im türkischen Belek. „Es gibt keine Eile, ich werde alles abwägen und dann entscheiden“. In der Vergangenheit hatte der beste ausländische Torschütze der Bundesliga-Historie wiederholt mit seinem Abschied kokettiert. Pizarro besitzt wie theoretisch auch Werder eine Option, den Vertrag im Sommer auflösen zu können.
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Heftiges Dementi: Aufkommende Gerüchte über eine bevorstehende Rückkehr von Nuri Sahin (Real Madrid) zum BVB hat der Klub entschieden dementiert. „Das ist Unsinn. Es ist so lästig, wenn man morgens aufwacht und mit so einem Unsinn konfrontiert wird. Das nervt“, sagte BVB-Trainer Jürgen Klopp im Trainingslager im spanischen La Manga. Auch die Dortmunder Führung verwies die Spekulationen ins Reich der Fabeln. „Da ist überhaupt nichts dran“, sagte Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke den Ruhr Nachrichten.
Sahin hatte die Borussia nach dem Gewinn der deutschen Meisterschaft für eine festgelegte Ablösesumme von rund zehn Millionen Euro in Richtung Spanien verlassen. Aufgrund einer lang andauernden Knieverletzung hat der 23-jährige Sahin beim spanischen Rekordmeister bisher nicht Fuß gefasst.
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Der 1. FC Nürnberg muss eine Verpflichtung von Abwehrspieler Omar Gonzalez zunächst abschreiben. Der Amerikaner, den der Club vorerst bis Mitte Februar von US-Meister Los Angeles Galaxy ausgeliehen hatte, erlitt bei seiner ersten Trainingseinheit im Trainingslager im türkischen Belek einen Kreuzbandriss im linken Knie. Das Unglück passierte bei einem Foul ausgerechnet von US-Nationalspieler Timothy Chandler. „Das ist natürlich bitter für den Jungen. Er ist mit großen Hoffnungen zu uns gekommen“, sagte Sportdirektor Martin Bader.
Der Club hatte Gonzalez, der bisher zwei Spiele für die US-Nationalmannschaft bestritten hat, als möglichen Nachfolger für Innenverteidiger Philipp Wollscheid testen wollen und dabei eine Verpflichtung spätestens im Sommer ins Auge gefasst.
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Pott statt Kraichgau: Chinedu Obasi wechselt von Hoffenheim nach Schalke. Angeblich hat Schalke für den verletzungsanfälligen Stürmer fünf Millionen Euro bezahlt. Der Wechsel könnte sich dennoch rechnen. Schließlich droht Schalke auch der Verlust eines Offensivspielers.
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In Leverkusen hält man vieles auf Nicolai Jörgensen. Ebendrum statteten die Verantwortlichen den wendigen Stürmer im Sommer 2010 mit einem Vertrag bis 2015 aus. Durchgesetzt hat er sich gegen die starke Konkurrenz nicht. Nun geht es für Jörgensen weiter: Leverkusen hat ihn zum 1. FC Kaiserslautern ausgeliehen.
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Marco Reus: Bayern München, Arsenal London, Manchester City: Der Angreifer von Borussia Mönchengladbach wurde aufgrund seiner Leistungen in der Bundesliga-Hinrunde beinahe täglich mit einem anderen Topklub in Verbindung gebracht. Das Rennen machte schließlich der deutsche Meister Borussia Dortmund. Reus (22) wird im Sommer für die festgeschriebene Ablöse von 17,5 Millionen Euro zum BVB wechseln.
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Über Monate war Naldo verletzt. Nach einer starken Hinrunde bei Werder Bremen sorgte der brasilianische Innenverteidiger mit Abschiedsgedanken für einige Irritationen. Mittlerweile ruderte Naldo zurück. Bis Sommer ist wohl erstmal Ruhe an der Weser...
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Mario Götze: Borussia Dortmunds Sportdirektor Michael Zorc hat dem Werben um Shootingstar Mario Götze Anfang Januar ein Ende bereitet. „Wir sind uns mit Mario einig, dass er auch in der nächsten Saison in Dortmund spielt“, sagte Zorc. Nationalspieler Götze hat bei den Westfalen noch einen Vertrag bis 2014. Der Manager des deutschen Fußballmeisters nannte zugleich scherzhaft seine eigene Schmerzgrenze für einen Verkauf des Jungstars: „Wenn morgen jemand eine Milliarde bietet, sollte man dann doch darüber nachdenken.“
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Felix Magath hatte Transfers angekündigt. Schon vor Weihnachten machte er den ersten fix. Der tschechische Mittelfeldspieler Petr Jiracek unterschrieb beim VfL Wolfsburg einen Vertrag bis 2016.
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Gotoku Sakai (re). gilt als talentierter Außenverteidiger. Der VFB Stuttgart hält viel von dem beidfüßigen 20-Jährigen - und nahm ihn unter Vertrag. Der japanische U23-Nationalspieler wurde bis 2013 für 500.000 Euro ausgeliehen.
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Leonardo Bittencourt: Der 17-Jährige von Energie Cottbus wurde in Sachen Gerüchteküche schon fast wie ein ganz Großer gehandelt. Borussia Dortmund hat das Ausnahmetalent unter Vertrag genommen.
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Aliaksandr Hleb hatte nur ein paar Monate um in Wolfsburg vorzuspielen. Der vom FC Barcelona ausgeliehene Spielmacher hat sich unter Magath nicht durchsetzen können - und musste Wolfsburg schon wieder verlassen.
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Lukas Podolski: Siehe Marco Reus. Arsenal London, AC Milan, Lokomotive Moskau, Lazio Rom - beinahe täglich geistert ein anderer Vereinsname durch den aufgeregten Blätterwald im Rheinland. Tendenz: Ist im besten Fußballeralter. Wechsel im Sommer wahrscheinlich - wenn der Bauch des Kölners nicht mitentscheidet.
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Bernd Leno: Nach der Ausleihe folgte der Transfer: Leihspieler Leno steht nun fest bei Bayer Leverkusen unter Vertrag. Die Rheinländer überwiesen für den Torhüter angeblich acht Millionen Euro.
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Künftig in Hoffenheim: Sandro Wieser (re). Der Abwehr- und Mittelfeldspieler wechselt vom FC Basel in den Kraichgau. Der 18-Jährige gilt als hochtalentiert.
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Jefferson Farfan: Der Peruaner stiftet Verwirrung auf Schalke. Sein Vertrag läuft am Saisonende aus, Angebote zur Verlängerung soll Farfan bislang ignoriert haben. Juventus Turin soll interessiert sein. Eindruck: Wechsel nicht unwahrscheinlich - denn nur zur Winterpause gäbe es noch Geld für Königsblau.
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Kevin Großkreutz: Der Borusse durch und durch steht angeblich bei Arsenal London auf der (langen) Einkaufsliste. Tendenz: Wechsel unwahrscheinlich.
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Er bleibt, er wechselt, er bleibt, er wechselt. Um die Zukunft von Lucas Barrios beim BVB wurde viel spekuliert. Mittlerweile ist klar: Der Stürmer bleibt beim BVB.
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Sollte der Innenverteidiger weiter ausfallen, wird die Hertha sich bis zum Transferschluss am Dienstag womöglich verstärken.
Wahrscheinlich wird Abwehrspieler Felix Bastians vom SC Freiburg früher als geplant an die Spree wechseln.
Bescheidenheit im Breisgau
Der SC Freiburg (17./16) bleibt trotz des Sieges gegen den FC Augsburg vor dem Duell beim FSV Mainz 05 am Sonntag (15.30 Uhr/Sky und Liga total!) bescheiden. „Uns ist durchaus bewusst, dass das am Samstag nur der erste kleine Schritt war“, sagte Sportdirektor Dirk Dufner. Matthias Ginter, Matchwinner gegen Augsburg, erhielt wie drei weitere Jungspieler einen Profivertrag.
Weitere Neuzugänge könnten folgen. Mainz (15./18) hofft, dass im Heimspiel gegen die Breisgauer endlich der Knoten platzt.
Auch miteinander in die zweite Liga: Augsburg-Manager Andreas Rettig und Trainer Jos Luhukay (re.).
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Auch miteinander in die zweite Liga: Augsburg-Manager Andreas Rettig und Trainer Jos Luhukay (re.).
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Nach dem unglücklichen 2:3 in Leverkusen haben die Rheinhessen nur noch einen Punkt Vorsprung auf den Relegationsplatz. Manager Christian Heidel erhöhte unter der Woche den Druck auf die Spieler und gab ihnen die Schuld für die Pleite. Er sei „grenzenlos enttäuscht“, sagte Heidel, zumal die Mannschaft „Kilometer weit weg“ von ihren eigenen Ansprüchen gewesen sei.
Unter besonderem Zugzwang stehen auch das Schlusslicht Augsburg (18./15) und der 1. FC Kaiserslautern (16./17). Beide Teams dürfen sich am Samstag im direkten Duell keinen Ausrutscher erlauben.
Aufsteiger Augsburg demonstrierte trotz aller Sorgen Gelassenheit: Manager Andreas Rettig stellte Trainer Jos Luhukay eine Jobgarantie aus - auch für den Fall des Abstiegs.
In der Pfalz blickt man dem Spiel mit gemischten Gefühlen entgegen. Nach dem 0:0 gegen Werder Bremen weiß niemand so recht, wo der FCK steht. Der Abwehr soll Neuzugang Anthar Yahia Sicherheit geben, sollte die Spielberechtigung für den Ex-Bochumer rechtzeitig eintreffen. Im Sturm brennt der ehemalige Bremer Sandro Wagner auf seinen ersten Einsatz für die „Roten Teufel“. (sid)