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Spiel gegen 1860 München am Sonntag: Lewandowski sieht die Chance, nicht die schlechten Omen

Berlins Trainer Sascha Lewandowski in Aktion.

Berlins Trainer Sascha Lewandowski in Aktion.

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dpa

Bei den „Eisernen“ wird nicht geklagt. Vor dem Heimspiel des Berliner Fußball-Zweitligisten 1. FC Union am Sonntag (13.30 Uhr) gegen 1860 München lassen sich die Köpenicker auch durch die langfristigen Ausfälle der Offensivspieler Raffael Korte (Kreuzbandriss), Maximilian Thiel (Muskelfaserriss) und Steven Skrzybski (Schulterverletzung) nicht beirren. „Wir haben immer noch eine gut besetzte Mannschaft, Jammern finde ich sowieso albern. Wir werden eine gute Truppe auf dem Platz haben“, sagte Trainer Sascha Lewandowski vor der Partie gegen das Tabellen-Schlusslicht.

"Weiter Distanz aufbauen"

Die zuletzt fehlenden Verteidiger Toni Leistner (Knieprobleme) und Emanuel Pogatetz (Trainingsrückstand nach Bronchitis) sowie die Mittelfeldspieler Eroll Zejnullahu (Schambeinentzündung) und Dennis Daube (Leistenprobleme) werden aber wohl wieder einsatzbereit sein. Die Mittelfeldakteure Benjamin Köhler (Adduktorenprobleme) und Christopher Quiring (Trainingsrückstand nach Angina) stehen weiter nicht zur Verfügung.

Mit einem dreifachen Punktgewinn könnte sich Union (derzeit mit 24 Punkten auf Rang 13) weiter von der Abstiegszone entfernen. „Wir sehen die Riesenchance, die wir haben. Wir können zu einer Mannschaft, die unten steht, weiter Distanz aufbauen oder zumindest die Distanz halten“, sagte Lewandowski. Der Union-Coach verwies darauf, dass seine Mannschaft in allen drei Rückrundenpartien ohne Niederlage geblieben ist und von den letzten acht Begegnungen nur eine (0:3 beim SC Freiburg) verloren hat. (dpa)