Theater

Theaterbuchhandlung in Berlin

In Berlin öffnet die erste Theaterbuchhandlung in Deutschland. Eine 80 Quadratmeter große Nische für die Liebhaber und Profis des Theaterschaffens.  Von   mehr...

Dieter Hallervorden
Herrlich doof und witzig: Dieter Hallervorden (re.) und Dagmar Biener

Dieter Hallervorden liebt Moliere und Moliere liebt Hallervorden: Herrlich blöd, witzig und bestens unterhaltsam spielt Didi im Schlossparktheater den „Bürger als Edelmann“.  Von   mehr...

„Der Untergang der Nibelungen“ am Gorki Theater
Die Burgunderboygroup: eine Ganstergang mit stumpfdoofem Gehabe.

Das Gorki Theater glaubt, „Der Untergang der Nibelungen“ von Friedrich Hebbel spielen zu müssen. Die verunglückte Inszenierung von Sebastian Nübling ist langweilig und geistlähmend. Sie will mit Gewalt einen Mythos entmiefen,  Von   mehr...

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Christoph Marthaler an der Volksbühne
Irm Hermann (links) als erfahrungsreiche Eheanbahnerin und ihre herzzerreißend schwer vermittelbare Klientel.

Christoph Marthaler inszeniert wieder an der Volksbühne. „Tessa Blomstedt gibt nicht auf“ ist ein tröstlicher Abend über des Menschen Unzulänglichkeiten, von denen die peinlichste sein Perfektionsstreben ist.  Von   mehr...

„Ich bin wie ihr, ich liebe Äpfel“ im Renaissance-Theater
Gewesene First Ladys: Frau Imelda (Imogen Kogge), Frau Margot (Corinna Kirchhoff) und Frau Leila (Judith Rosmair, v. l.). Boris Aljinovic als Dolmetscher

Amtierende Diven spielen abgesetzte Frist Ladys: Im Renaissance-Theater marschieren die Diktatorengattinnen Margot, Imelda und Leila in Gestalt von Corinna Kirchhoff, Imogen Kogge und Judith Rosmair auf. Doch das Stück von Theresia Walser und die Inszenierung von Tina Engel treten auf der Stelle.  Von   mehr...

„Woyzeck“ am Deutschen Theater
Die Schauspieler Benjamin Lillie als Woyzeck und Katrin Wichmann als Marie während der Proben zu Woyzeck.

Nach Borscht im Gorki und Haußmann im BE versucht sich nun Sebastian Hartmann am Deutschen Theater an Büchners „Woyzeck“. Er munitioniert zwei Schauspieler mit dem Text und hetzt sie aufeinander. Was momentweise funktioniert, haut Hartmann mit Nervtöter-Szenen wieder kaputt.  Von   mehr...

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„Warten auf Godot“ im Deutschen Theater

Samuel Becketts Stück „Warten auf Godot“ ist ein Wahrzeichen des 20. Jahrhunderts. Wer immer heute Wladimir und Estragon spielen will, muss gegen die Monumentalisierung des Absurden ankämpfen. Im Deutschen Theater gelingt das.  Von   mehr...

Deutsches Theater
Katharina Schenk und Valerie Oberhof spielen mehr als zwei Rollen.

Das Deutsche Theater zeigt Lara Schützsacks „Und auch so bitterkalt“ in Klassenzimmern Von Cornelia Geissler  mehr...

Freikarten in Wilhelmshaven

Studenten der Jade-Hochschule Wilhelmshaven müssen in diesem Semester keinen Eintritt bezahlen, wenn sie die Landesbühne Nord besuchen. Was ist das? Kommunismus? Nepperei? Friesenbrauch? Wir baten den Intendanten Oliver Strieb telefonisch um Auskunft.  Von   mehr...

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Chamäleon
Luca Forte im Einhandstand

„Crossroads“ verbindet im Chamäleon Punk mit Pop, Akrobatik mit Akkordeon. Die Show zum 10. Jahrestag der Wiedergeburt des Theaters stellt perfekte Artisten in einen musikalisch spröden Rahmen.  Von   mehr...

Saisoneröffnung am Gorki-Theater
In Yael Ronens „Erotic Crisis“ ist jeder Satz ein kleiner Abgrund. Kumari und Rafael (Anastasia Gubareva und Aleksandar Radenkovic) stürzen gerade ab.

Das erfolgsbeflügelte Gorki-Theater stürzt sich zur Eröffnung seiner zweiten Shermin-Langhoff-Saison auf zwei schwer darstellbare Themen. Sebastian Nübling und Ives Thuwis kümmern sich in dem Tanzstück „Fallen“ um Gewalt und Yael Ronen in der Wortgefechtskomödie „Erotic Crisis“ um Sex.  Von   mehr...

Volksbühne René Pollesch House for sale
Philosophische Gesprächsrunde mit Bärbel Bolle, Sophie Rois, Mira Partecke, Christine Groß (v. l.). Aus dem Fenster blickt Tina Pfurr, die Souffleurin.

In seiner zirka 77. Inszenierung seit seinem Heidi-Hoh-Durchbruch im Jahr 1999 gerät René Pollesch mit „House for sale“ in der Volksbühne in Selbstzweifel: Gibt es Theater, das sich besser zur Einübung ins neoliberale Dasein eignen würde als das seine? Nein.  Von   mehr...

Informatives aus dem Web
Ballhaus Naunynstraße "On my way home"
Die Bühne als Reflexionsraum

Ihre Eltern wollten ihr bestes und haben sie verlassen: Kofferkinder. Mit Hakan Savas Micans Theatermeditation "On my way home" beginnt die neue Saison im Ballhaus Naunynstraße.  Von   mehr...

„The Forbidden Zone“ in der Schaubühne
Die Mitchell-Bühne ist meist zweigeteilt: Oben das Video, unten das Drehset.

In der Schaubühne kann man sich die Gefühle von heute mit dem Schrecken von gestern intensivieren lassen. Katie Mitchells Theater-Film-Installation „The Forbidden Zone“ ist eine glamourös reflektierte Weltkriegsgedenkshow.  Von   mehr...

Bauwunder Deutsches Theater
Jeder dankt jedem: Tim Renner (l.), Regula Lüscher und Ulrich Khuon.

Das Deutsche Theater in Berlin setzt neue Standards: Der Rohbau des Probenzentrums ist dicht, der Zeitplan eingehalten und die Kosten nicht überschritten. Endlich einmal ein Beispiel dafür, dass Bauprojekte in öffentlicher Hand auch manchmal gelingen können. Von Kerstin Krupp  mehr...

Tanz im August-Leiterin Virve Sutinen
Virve Sutinen liebt die Überforderung.  Kunst ist für sie etwas Politisches, etwas von gesellschaftlicher Relevanz.

Die Finnin Virve Sutinen hat früher einen Punk-Club geleitet. Jetzt das Festival Tanz im August. Die fetten Jahre sind für die Berliner Kunst-Szene schon lange vorbei, Sutinen muss haushalten. Trotzdem will sie die richtige künstlerische Mischung schaffen. Von Michaela Schlagenwerth  mehr...

Berliner Ensemble
Kathrin Höhne (l.) und Caroline Beil überzeugten den Dramatiker nicht.

Offenbar versucht der Dramatiker Hochhuth immer verzweifelter Eklats herbeizuführen. Ein paar Stunden vor der Premiere seines Stückes „Sommer 14“ warnte er vor dem Besuch der „verhunzten, verjuxten“ Inszenierung, die allerdings weit und breit keinen Grund zur Aufregung bietet.  Von   mehr...

Berliner Ensemble
Rolf Hochhuth in seiner Wohnung in Berlin-Mitte. Peymann drücke ihm die Daumen, sagt er.

Es sind zwar Theaterferien, doch es gibt diesen Sommer keinen Streit zwischen Rolf Hochhuth und Claus Peymann, dem Intendanten des BE Theaters am Schiffbauerdamm. Stattdessen hat Hochhuths Stück „Sommer 14“ dort am Freitag Premiere. Auch Udo Walz spielt mit.  Von   mehr...

Theaterfestival
Yoan Mourles (l.) and Margot Falletty vom Institut Superieur des Techniques du Spectacle spielen „Les pauvres gens“.

Wie das größte Theaterfestival der Welt in Frankreich von der Not geringverdienender Künstler profitiert.  Von   mehr...

Ex-Intendant des Berliner Ensemble
Manfred Wekwerth bei einer Probe der Mutter Courage, mit Gisela May in der Titelrolle.

Er habe immer mit Lust gearbeitet, bekannte der Theatermann Manfred Wekwerth einst. Nach Mauerfall und Wiedervereinigung musste er alle Ämter abgeben und machte als freier Regisseur weiter. Von Werner Hecht  mehr...

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