Sonderthemen: Berlinale | Berliner Akademie der Künste | Karneval der Kulturen

Theater

Sebastian Urbanski in "Am liebsten bin ich Hamlet"

Sebastian Urbanski ist mit dem Downsyndrom auf die Welt gekommen. Bei RambaZamba spielt er erfolgreich Theater. Jetzt hat er ein Buch veröffentlicht, in dem er seinen Weg schildert. Lesen sie einen Auszug exklusiv hier in unserer Zeitung.   Von Sebastian Urbanski mehr...

"Was Ihr wollt" am DT Berlin
Oben: Susanne Wolff, Katharina Marie Schubert, unten: Andreas Döhler.

So lustig ist diese Shakespeare-Komödie gar nicht. Stefan Pucher inszeniert „Was ihr wollt“ am Deutschen Theater als blitzgescheites Gedankenspiel um Rollentausch, Geschlechterzuschreibung und den Platz in der Gesellschaft.  Von   mehr...

Auszeichnung
Gewürdigt: Corinna Harfouch.

Die Schauspielerin Corinna Harfouch wird mit dem mit 20.000 Euro dotierten Berliner Theaterpreis ausgezeichnet. Wir freuen uns schon auf die Verleihung im Mai, die einer neuen Tradition nach Gelegenheit zur Rundumabrechnung werden könnte  Von   mehr...

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„der die mann“ an der Volksbühne
Diese humaniden Konrad-Bayer-Kopien scheint ein 3D-Drucker in die schöne neue Google-Welt gespuckt zu haben.

Das neue Ding vom Hirnbesenschwinger Herbert Fritsch: „der die mann“ an der Volksbühne.  Von   mehr...

Berliner Festspiele
Das Haus der Berliner Festspiele in Berlin-Charlottenburg.

Die Berliner Festspiele haben am Montag bekannt gegeben, welche Inszenierungen der deutschsprachigen Bühnen zum diesjährigen Theatertreffen eingeladen werden.  Von   mehr...

Bürger Lars Dietrich und seine DDR-Revue
Bürger Lars Dietrich

Bürger Lars Dietrich und seine DDR-Revue im Tipi: „Dietrichs Demokratische Republik“ spielt mit den Elementen eines bunten Fernsehabends.  Von   mehr...

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Komische Oper Berlin
In Jacques Offenbachs Veralberung der Grand Opéra  „Die Schöne Helena“ lässt Kosky schonmal leicht bekleidete Männer ausgelassen über die Bühne hüpfen.

Berlin hat eine neue Leidenschaft: die Operette. Die Komische Oper hat diese lange als brav und muffig verkannte Form des Musiktheaters rundum erneuert und mit Pomp, Kitsch sowie Ironie wieder auf die Bühne gebracht.  Von   mehr...

„Eine Familie“ am Kudamm-Theater
Was aussieht wie Innigkeit ist eine Atempause vor dem nächsten Angriff: Violet Weston (Ursula Karusseit, r.) mit der jüngsten Tochter Ivy (Eva Löbau).

Der künstlerische Leiter des israelischen Nationaltheaters Ilan Ronen debütiert in Berlin – und zwar mit „Eine Familie“ einem hollywoodtauglichen Familiendrama am Kudamm-Theater. Ein dreieinhalbstündiges, lustiges, abgründiges und lehrreiches Gemetzel.  Von   mehr...

Ballhaus Ost in Berlin
Guter Schauspieler? Nicht so guter Schauspieler? Oder Zuschauer?

Diese Marketingkritik ist unter marketingstrategischen Gesichtspunkten voll gelungen: Die Theatergruppe Anonymous zahlt zehn Euro an einen Teil seiner Zuschauer aus, und zwar pro Nase. Außerdem spielen sie inkognito, weil sie sich den Marktgesetzen nicht unterwerfen wollen.  Von   mehr...

Informatives aus dem Web
Aus Angst vor Terroranschlag
Plakat des abgesetzten Theaterstücks „Gesteinigt“.

Nicht alle sind Charlie. Die Journalisten Charlie Hebdos haben sich mit einer neuen Ausgabe zurückgemeldet. Ein paar Straßenecken weiter bleiben Kunst- und Meinungsfreiheit auf der Strecke. Das auf dem Theater Ciné 13 hat das islamkritische Drama„Gesteinigt“ kurz nach der Premiere wieder abgesetzt - aus Angst vor Terroranschlägen.  Von   mehr...

Heiner Müllers „Zement“ im Gorki Theater
Das Zementwerk, festgefressen zwischen Hin- und Herkunft.

Der Regisseur Sebastian Baumgarten inszeniert am Gorki Theater Heiner Müllers monumentales Epochengemälde „Zement“ als Gespenstergeschichte über unsere Gegenwart, eingeklemmt zwischen den Zeiten, festgefroren zwischen Her- und Zukunft… Von Dirk Pilz  mehr...

Maxim-Gorki-Theater
In Berlin leben viele Israelis - und auch viele Juden.

War es ein politisches Statement, von Israel nach Berlin zu kommen? Was ist schwieriger, die deutsche Schwiegertochter oder der palästinensische Schwiegersohn? Auf diese Fragen antwortet die israelische Theaterfamilie Yael, Michael und Ilan Ronen.  Von  und   mehr...

Gespräch mit Regisseur Michael Thalheimer
Vielleicht ist es der Rhythmus meines Herzschlags, den man in meinen Inszenierungen merkt, oder auch, dass ich Schlagzeuger bin und bleibe.

Michael Thalheimer inszeniert an der Berliner Staatsoper Carl Maria von Webers „Freischütz“. Und prüft, was alles weg kann. Ein Gespräch mit dem Regisseur und über die Kunst, Schauspieler wie Sänger dazu zu bringen, auf Effekte und Pathos zu verzichten.  Von   mehr...

„Pelléas und Mélisande“ an der Volksbühne
Szene aus „Pelléas und Mélisande“ an der Berliner Volksbühne.

Theaterregisseur und Musikspielmeister David Marton hat aus Maeterlincks symbolischem Sinnspiel „Pelléas und Mélisande“ ein scharfkantiges Stück über Kultur-Eliten und ihre Ausgrenzungstechniken gemacht. Auch sonst ist es ein bejubelnswerter Abend.  Von   mehr...

„Der geteilte Himmel“ an der Schaubühne
Aufbauwerk mit Presslufthämmern. Tilman Strauß und Jule Böwe verrichten Gleichnisarbeit

Der Theaterleiter Armin Petras feierte zwei Jahre nach seinem Weggang vom Gorki-Theater nach Stuttgart erstmals wieder eine Premiere in Berlin, mit Christa Wolfs „Der geteilte Himmel“ an der Schaubühne. So erfährt auch der Kudamm, was so deprimierend an der DDR war.  Von   mehr...

Tanztage Berlin mit Anna Mülter
„Softer Swells“ von Aoife McAtamney (8., 9. Januar, 20.30 Uhr)

Die Tanztage sind ein Phänomen, das seit 18 Jahren funktioniert: Noch-No-name-Choreographen zeigen ihre ersten Versuche, und die Vorstellungen sind ausverkauft. Die diesjährige Ausgabe des Festivals findet in den Sophiensälen statt und wird erstmalig von Anna Mülter geleitet. Von Michaela Schlagenwerth  mehr...

Berliner Volksbühne
Die Volksbühne.

Am 30. Dezember vor hundert Jahren eröffnete der Besucherverein Freie Volksbühne sein Theater am Bülowplatz. Finanziert von den Mitgliedsbeiträgen sollte das Haus den Arbeitern und Kleinverdienern kulturelle Bildung ermöglichen. Das Prinzip wurde nicht immer durchgehalten.  Von   mehr...

Deutsches Theater Berlin
Alexander Khuon, Kathleen Morgeneyer und Moritz Grove (v. l.)

An den DT-Kammerspielen sollte es „Ins Herz der lächerlichen Finsternis“ gehen. So heißt ein Stück von Wolfram Lotz, das sich an Joseph Conrad und „Apocalypse Now“ orientiert. In der Regie von Daniela Löffner geht das im Ganzen leider schief.  Von   mehr...

Schnitzlers "Das weite Land" am Deutschen Theater
Das Deutsche Theater in Berlin-Mitte.

Bestes bürgerliches Figurenbeglaubigungsschauspiel mit leicht verzeihlichem Effekt-Chichi gibt es in Jette Steckels Schnitzler-Inszenierung am Deutschen Theater zu sehen. Auch wenn sich heute keiner mehr duelliert, hat unser Liebesleben nichts an Weisheit gewonnen - und „Das weite Land“ nichts an Gültigkeit verloren.  Von   mehr...

Zum Tod der Schauspielerin Ruth Glöss
Ruth Glöss (1928-2014) als Shakespeares Narr.

Die kleine, zarte und sehr präsente Schauspielerin Ruth Glöss ist am Sonntag im Alter von 86 Jahren gestorben. Ihre Karriere führte sie schon 1964 nach Berlin. Und sie spielte hier bis zuletzt am Berliner Ensemble, meist kleine und markante Rollen, unter anderem in allen acht Robert-Wilson-Inszenierungen.  Von   mehr...

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