Sonderthemen: Berlinale | Berliner Akademie der Künste | Karneval der Kulturen
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Theater

„69 Positions“ von Mette Ingvartsen

Mette Ingvartsen ist einer derjenigen Namen, die der kommende Volksbühnenintendant Chris Dercon bei seiner Vorstellung in den Raum rief, um seine künstlerische Richtung zu markieren. Jetzt war die dänische Choreografin mit einem Stück über Sex im HAU 3 zu sehen, meistens nackt.   Von Michaela Schlagenwerth mehr...

Berliner Volksbühne
Aus Johann Kresniks konsumkritischen Bildprogramm: Supermarkt mit Frischetheke und psychopathischem Filialleiter in SS-Uniform.

Nur noch für kurze Zeit im Volksbühnen-Angebot: Anachronistische Konsum-Kritik von Veteranen der politischen Kunst. Johann Kresnik choreografiert Pasonlinis „Die 120 Tage von Sodom“ als blutigen Supermarktschocker. Von Michaela Schlagenwerth  mehr...

Neuer Intendant
„Der Sound der Stadt“: die Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz.

Frank Castorf, seit 1992 Intendant der Berliner Volksbühne, muss sein Theater verlassen. Weil ein Neuer kommt. Und die Mitarbeiter des renommierten Hauses? Leiden, hadern, wüten. Weil sie nicht gefragt worden sind.  Von  und   mehr...

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Frei nach Heinrich von Kleist
Michael Kohlhaas (links) will die Sache auch für seinen Sohn (Puppe, Jerry Hoffmann) durchziehen, den er im Kampf aber schwer vernachlässigt.

Der Michael Kohlhaas, der im Gorki-Theater für seine Rechte zum Mordbrenner wird, handelt nicht mit Rössern, sondern mit E-Bikes. Die Regisseurin Yael Ronen hat für „Das Kohlhaas-Prinzip“ die Kleist’sche Novelle sehr frei in die Gegenwart verlegt und vor Ideenreichtum überschäumen lassen.  Von   mehr...

Letzte Aufführung des verbotenen Stückes in Berlin
Der verjagte Rebell: Frank Castorf grüßt aus dem Helikopter, der das Bühnenbild seiner verbotenen „Baal“-Inszenierung bestimmt.

Nach einem Rechtsstreit mit den Brecht-Erben wurde Frank Castorfs Münchner „Baal“-Inszenierung verboten. Beim Theatertreffen war sie zum letzten Mal zu sehen. Das Kunstwerk starb einen tapferen Heldentod unter dem Jubel der Gerechten.  Von   mehr...

Uraufführung in der Schaubühne Berlin
Das Kind am Ohr, die Kreatur im Blick: Nina Hoss als Andrea

Der Schaubühnenleiter und Kulturritter Thomas Ostermeier inszeniert die Uraufführung des neuen Yasmina-Reza-Stücks „Bella Figura“ mit Nina Hoss in der Hauptrolle. Kann da überhaupt noch etwas schief gehen? Und wenn nein, hat man sich vielleicht deshalb so gelangweilt?  Von   mehr...

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Berliner Festspiele
Szenenbild aus „Baal“ am Münchner Residenztheater

Das Theatertreffen geht mit zwei Großangriffen auf die Wirklichkeit zu Ende: Wolfram Lotz‘ „Die lächerliche Finsternis“ und Brechts „Baal“ in der Inszenierung von Frank Castorf, dem Spezialisten für Durcheinanderkunst.  Von   mehr...

„Das Fest“ auf dem Theatertreffen Berlin
Schauspiel Stuttgart zu Gast in Berlin.

Christopher Rüping erzählt auf dem Theatreffen „Das Fest“ von Thomas Vinterberg. Und das mit allen zur Verfügung stehenden Spiel-, Effekt-, Selbstreflexions- und Verfremdungsalbernheiten.  Von   mehr...

Theatertreffen
Familien-Frauen-Stück über unverdaute NS-Jahre: „die unverheirateten“

Politisch will das Theatertreffen dieses Jahr sein. Diskussionen und Debatten will es anstoßen, die über das Theater hinausweisen. Zur Halbzeit des Festivals ein Zwischenresümee. Von Dirk Pilz  mehr...

Informatives aus dem Web
Theatertreffen
Die Thalia-Schauspieler vor oder hinter der Grenzbefestigungsanlage, die sie − symbolisch − vor dem Chor der Flüchtlinge schützt.

Das Theatertreffen ist mit einer so streitbaren wie abgesicherten Inszenierung von Nicolas Stemann eröffnet worden. In seiner Version des Flüchtlingschor-Stückes „Die Schutzbefohlenen“ von Elfriede Jelinek treten echte Flüchtlinge mit echten Schauspielern in Konkurrenz. Darf man das? Von Ulrich Seidler  mehr...

Gorki-Theater
Hühnerhofidylle mit Astrow und Onkel Wanja (Dimitrij Schaad über Tim Porath).

So eine Idylle ist ja leicht mit einem Gefängnis des Selbstbetrugs zu verwechseln, Tschechows Figuren passiert das immer wieder. Nurkan Erpulat hat in seiner „Onkel Wanja“-Inszenierung einen Vorschlag zur Abhilfe: Freiheit durch Gutsverkauf!  Von   mehr...

Schiller und Handke im Deutschen Theater
Die weite Leere der Macht. (Szene aus „Don Karlos“ mit Ulrich Matthes, Alexander Khuon, Andreas Döhler und Henning Vogt v.l.)

Dem Deutsche Theater gelingt ein solider Doppeltreffer: In Schillers „Don Carlos“ und Handkes „Immer noch Sturm“ wird kräftig und klassisch geschauspielert. Zum Glück…  Von   mehr...

Theatertreffen 2015 Berlin
Sieht aus wie ein schlafender Kritiker, aber der Mann guckt gespannt, was die kulturellen Rosinenbomber in diesem Jahr abwerfen werden.

Die Jury hat die ihrer Einschätzung nach zehn bemerkenswertesten Inszenierungen aus dem deutschsprachigen Raum nach Berlin eingeladen. Am Freitag geht es los. Die Gastspiele im kurzkritischen Überblick.  Von   mehr...

„Common Ground“-Theaterstück über den Balkankrieg
Mateja Meded und Jasmina Music sind in Jugoslawien geboren, flohen vor dem Krieg und begegneten sich zum ersten Mal beim Vorsprechen in Berlin.

Das biografische Stück „Common Ground“ über den Balkankrieg wird beim Theatertreffen gezeigt. Manche nennen das Theater von Mateja Meded und Jasmina Music therapeutisch. Man kann das durchaus so sehen.  Von   mehr...

Pressekonferenz mit Chris Dercon in Berlin
Der Intendant stellt sich vor: Noch leitet Chris Dercon die Tate Modern in London, schon bald aber die Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz in Berlin.

Chris Dercon, designierter Intendant der Berliner Volksbühne, erklärt in Berlin die Zukunft der Volksbühne. Es wird vermehrt Film, Performance und Digitales geboten. Michael Müller hingegen erklärt die zusätzlichen fünf Millionen Euro zur "Fantasie-Zahl".  Von   mehr...

Robert Wilson und Herbert Grönemeyer
Fabian Stromberger als Faust (r) und Christopher Nell als Mephistopheles während einer Probe zu Faust I und II.

Die von Robert Wilson inszenierte und von Herbert Grönemeyer vertonte Version von Goethes „Faust I und II“ im Berliner Ensemble bedient alle Erwartungen, sogar die, überrascht zu werden. Ein ganz und gar unstrapaziöses Bilderbuch des Tiefsinns zum Mitschunkeln.  Von   mehr...

Debatte um Tim Renner
Berlins Kulturstaatssekretär Tim Renner.

Berlins Kulturstaatssekretär Tim Renner sollte frischen Wind in die Politik bringen. Aber im ersten Amtsjahr kam bisher nur warme Luft. Warum eigentlich?  Von   mehr...

Neue Eskalationsstufe im Berliner Theaterstreit um Volksbühne
Nehmen Sie lieber noch einen Kaffee, Herr Kulturstaatssekretär! Entscheiden kann man später immer noch.

Die Debatte um die Zukunft der Volksbühne erreicht ihren Höhepunkt. Jetzt schlagen die drei Intendanten Joachim Lux, Ulrich Khuon und Martin Kusej Alarm und schreiben einen offenen Brief an den Berliner Kulturstaatssekretär Tim Renner. Darin finden sie deutliche Worte.  Von   mehr...

Claus Peymann vs. Tim Renner
Tim Renner (l.) und Claus Peymann haben in ihrem Streit Gesellschaft bekommen.

Die künstlerischen Leiter der Berliner Schaubühne und der Münchner Kammerspiele Thomas Ostermeier und Matthias Lilienthal haben sich im Berliner Theaterstreit zu Wort gemeldet. Während Ostermeier die Aufmerksamkeit der Kulturpolitik fordert, schlägt sich Lilienthal auf die Seite von Tim Renner.  mehr...

Nach Schmähkritik in der "Zeit"
Tim Renner (l.) und Claus Peymann haben in ihrem Streit Gesellschaft bekommen.

Eigentlich hat der Berliner Kulturstaatssekretär Tim Renner ja viele wichtige Aufgaben auf dem Tisch. Doch erst muss er dem Intendanten des Berliner Ensembles, Claus Peymann, mal seine Meinung sagen. In der Zeit erschien nun Renners Entgegnung auf Peymanns Beschimpfungen.  Von   mehr...

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