Sonderthemen: Berlinale | Berliner Akademie der Künste | Karneval der Kulturen

Theater

Frank Castorf hört auf

Frank Castorf wird die Volksbühne verlassen, die Spekulationen über eine Nachfolge sind im Gange. Im Gespräch ist unter anderem: der Direktor der Londoner Tate-Galery Chris Dercon. Ob sich Kuratorenschaft und Ensemble-Betrieb vereinen lassen?    Von  mehr...

Nachfolger von Stefan Fischer-Fels
Das Grips Theater hat einen neuen Leiter.

Der Schauspieler und Theaterpädagoge Philipp Harpain übernimmt den Posten des künstlerischen Leiters des Grips Theaters. Der bisherige künstlerische Leiter, Stefan Fischer-Fels, hatte nach Unstimmigkeiten mit Grips-Gründer Volker Ludwig um Vertragsauflösung gebeten.  Von   mehr...

Frank Castorf
Die Schauspielerin Jeanne Balibar als Johanna im Kühlschrank.

Frank Castorf bekennt, dass er selbst kein Ende findet. Das gilt für seine neue Inszenierung in Hamburg und für seine Volksbühnenintendanz - möge sie andauern!  Von   mehr...

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„Macbeth“ im Deutschen Theater
Kaum gekrönt, schon wieder unzufrieden: Eheleute Macbeth (Ulrich Matthes und Maren Eggert).

Der nächste Shakespeare: „Macbeth“ im Deutschen Theater, mit Ulrich Matthes in der Titelrolle. Etwas überdimensioniert und mit einer ganzen Reihe an Schauspielkunstoffenbarungsmonologen.  Von   mehr...

Kommentar
Wie man sieht, ist Frank Castorf längst an der Volksbühne angewachsen.

Die Krise Frank Castorfs knirscht vor sich hin, die Wiederholungen haben sich vervielfacht. Viele Schauspieler und Dramaturgen sind geflohen, bevor sie ausgelaugt und weggeschmissen auf der Strecke blieben. Und doch muss Castorf an der Volksbühne weiter wirken.  Von   mehr...

Theater im Gefängnis
Probenszene zu „Klassenfeind“ von Nigel Williams im Kultursaal der Jugendstrafanstalt. An Sonntagen finden hier Gottesdienste statt.

Der Regisseur Peter Atanassow spielt mit Jugendlichen im Gefängnis Theater. Therapeutische Absichten hat er nicht, er will eine gelungene Premiere.  Von   mehr...

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„Die Macht der Gewohnheit“ im Berliner Ensemble
Der Schauspieler Jürgen Holtz (Mitte) in der Komödie „Die Macht der Gewohnheit“.

Claus Peymann bringt am Berliner Ensemble „Die Macht der Gewohnheit“ von Thomas Bernhard heraus. Eine Vergeblichkeitskomödie voll zarter Melancholie und leiser Wut.  Von   mehr...

René Pollesch und Dirk von Lotzow an der Volksbühne Berlin
Vertieft in die Deklamation: Franz Beil, Lilith Stangenberg und Martin Wuttke (v. l.). Bei dem Wal handelt es sich um eine Umkleidekabine.

Tolle Sache: René Pollesch und Dirk von Lowtzow erfinden an der Volksbühne die Oper „Von einem der auszog, weil er sich die Miete nicht mehr leisten konnte“. Um Gentrifizierung geht es nicht. Aber um die Liebe!  Von   mehr...

„Return to Sender“ im HAU
Wer tanzt wann mit wem? Mit kleinen Verschiebungen in den Anordnungen werden im Stück „Run silent, run deep“ viele Assoziationen ausgelöst.

Das Festival „Return to Sender“ zeigt afrikanische Positionen zu den Verbrechen des Kolonialismus Von Michaela Schlagenwerth  mehr...

Informatives aus dem Web
Nachruf
Der Theaterschauspieler Fred Düren (1928–2015)

Der große Berliner Schauspieler Fred Düren ist im Alter von 86 Jahren in Jerusalem gestorben. Zuletzt lebte er zurückgezogen als Rabbiner. Doch seine großen Bühnenmomente werden immer in Erinnerung bleiben.  Von   mehr...

Vierzig Tage Widerstand
Den Künstlern in „Musa Dagh“ gelingt es, historische Tiefe zu schaffen.

40 Tage erinnert das Maxim-Gorki-Theater an den Völkermord an den Armeniern, jene große Katastrophe, die von der türkischen Regierung noch immer nicht als solche anerkannt wird. Die Premiere von „Musa Dagh“ über die Rettung Tausender Verfolgter bildete den bewegenden Auftakt.  Von   mehr...

Sebastian Urbanski in "Am liebsten bin ich Hamlet"
Herbst – das Verblühen und  Vergehen, getanzt in dem Stück „Jahreszeiten“.

Sebastian Urbanski ist mit dem Downsyndrom auf die Welt gekommen. Bei RambaZamba spielt er erfolgreich Theater. Jetzt hat er ein Buch veröffentlicht, in dem er seinen Weg schildert. Lesen sie einen Auszug exklusiv hier in unserer Zeitung. Von Sebastian Urbanski  mehr...

"Was Ihr wollt" am DT Berlin
Oben: Susanne Wolff, Katharina Marie Schubert, unten: Andreas Döhler.

So lustig ist diese Shakespeare-Komödie gar nicht. Stefan Pucher inszeniert „Was ihr wollt“ am Deutschen Theater als blitzgescheites Gedankenspiel um Rollentausch, Geschlechterzuschreibung und den Platz in der Gesellschaft.  Von   mehr...

Auszeichnung
Gewürdigt: Corinna Harfouch.

Die Schauspielerin Corinna Harfouch wird mit dem mit 20.000 Euro dotierten Berliner Theaterpreis ausgezeichnet. Wir freuen uns schon auf die Verleihung im Mai, die einer neuen Tradition nach Gelegenheit zur Rundumabrechnung werden könnte  Von   mehr...

„der die mann“ an der Volksbühne
Diese humaniden Konrad-Bayer-Kopien scheint ein 3D-Drucker in die schöne neue Google-Welt gespuckt zu haben.

Das neue Ding vom Hirnbesenschwinger Herbert Fritsch: „der die mann“ an der Volksbühne.  Von   mehr...

Berliner Festspiele
Das Haus der Berliner Festspiele in Berlin-Charlottenburg.

Die Berliner Festspiele haben am Montag bekannt gegeben, welche Inszenierungen der deutschsprachigen Bühnen zum diesjährigen Theatertreffen eingeladen werden.  Von   mehr...

Bürger Lars Dietrich und seine DDR-Revue
Bürger Lars Dietrich

Bürger Lars Dietrich und seine DDR-Revue im Tipi: „Dietrichs Demokratische Republik“ spielt mit den Elementen eines bunten Fernsehabends.  Von   mehr...

Komische Oper Berlin
In Jacques Offenbachs Veralberung der Grand Opéra  „Die Schöne Helena“ lässt Kosky schonmal leicht bekleidete Männer ausgelassen über die Bühne hüpfen.

Berlin hat eine neue Leidenschaft: die Operette. Die Komische Oper hat diese lange als brav und muffig verkannte Form des Musiktheaters rundum erneuert und mit Pomp, Kitsch sowie Ironie wieder auf die Bühne gebracht.  Von   mehr...

„Eine Familie“ am Kudamm-Theater
Was aussieht wie Innigkeit ist eine Atempause vor dem nächsten Angriff: Violet Weston (Ursula Karusseit, r.) mit der jüngsten Tochter Ivy (Eva Löbau).

Der künstlerische Leiter des israelischen Nationaltheaters Ilan Ronen debütiert in Berlin – und zwar mit „Eine Familie“ einem hollywoodtauglichen Familiendrama am Kudamm-Theater. Ein dreieinhalbstündiges, lustiges, abgründiges und lehrreiches Gemetzel.  Von   mehr...

Ballhaus Ost in Berlin
Guter Schauspieler? Nicht so guter Schauspieler? Oder Zuschauer?

Diese Marketingkritik ist unter marketingstrategischen Gesichtspunkten voll gelungen: Die Theatergruppe Anonymous zahlt zehn Euro an einen Teil seiner Zuschauer aus, und zwar pro Nase. Außerdem spielen sie inkognito, weil sie sich den Marktgesetzen nicht unterwerfen wollen.  Von   mehr...

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