Sonderthema: Flüchtlinge in Berlin | Fehrle sagt die Meinung
Wie soll die Seite dargestellt werden?
Handy-Version Vollansicht

Weblog: Showdown für Obama

Kommentar zum Waffenrecht: Amerika schweigt und betet

 Von 
Blumen für die Opfer des Amokläufers in Aurora.
Blumen für die Opfer des Amokläufers in Aurora.
 Foto: dapd

In den USA ist die Wahrscheinlichkeit, erschossen zu werden, 40 mal größer als in Kanada, England oder Deutschland. Doch auch der jüngste Amoklauf in einem Kino in Aurora mit zwölf Toten wird nichts ändern - denn die meisten Politiker haben Angst vor der mächtigen Waffenlobby.

Die Reaktion ist immer die Gleiche: Entsetzen, Fassungslosigkeit, Trauer, Gebete, Verdrängen. Die ersten vier Phasen dieses Reaktionszyklus durchlaufen amerikanische Politiker mittlerweile in wenigen Stunden. Für die letzte Phase brauchen sie ein paar Wochen. So war es nach dem Massaker in der Columbine High School 1999, dem Amoklauf in der Virginia Tech Universität 2007, dem Anschlag auf die Kongressabgeordnete Gabby Gifford und ihre Mitarbeiter 2011. So wird es auch nun wieder sein nach dem Blutbad in Aurora.

Präsident Barack Obama lässt wie sein Herausforderer Mitt Romney den Wahlkampf ruhen und ist an den Ort der Tat gereist. Beide fühlen mit Opfern und deren Angehörigen, beten für sie, bieten Hilfe an, wollen, dass der Täter seiner gerechten Strafe zugeführt wird. Doch sie betonen, dass jetzt keine Zeit für Politik sei – so wie es auch früher fast alle Politiker nach solchen Morden getan haben. Dabei wäre jetzt der einzig richtige Zeitpunkt, sich zu fragen, wie konnte es wieder zu so einer schrecklichen Tat kommen, und wie ließe sie sich verhindern? Jetzt hört die Nation zu.

Nur: Wenn die US-Politiker sich das nun ernsthaft fragten, müssten sie als Antwort in Erwägung ziehen, dass die Bürger zu leicht an Waffen kommen. Waffen wie Sturmgewehre oder Pumpguns. Waffen, mit denen sich in kurzer Zeit viele Menschen verletzen und töten lassen. Waffen wie das Sturmgewehr AR15, dessen Kugeln mit solch einer Wucht aus dem Lauf geschossen werden, dass sie mehrere Körper durchschlagen können. Mit so einem Gewehr hat der Täter in Aurora seinen blutigen Anschlag verübt.

Die Politiker wagen sich an das Waffenthema jedoch nicht heran, weil sie sich vor der mächtigen Waffenlobby, der National Riffle Association (NRA), fürchten. Sie verhindert seit langem strengere Waffengesetze. Ihr wichtigstes Argument ist sehr schlicht: Waffen bringen keine Menschen um, Menschen bringen Menschen um. Ja, sie geht noch weiter. Nach jedem Massaker – so auch dieses Mal – findet sich irgendein Vertreter der Waffenlobby, der postuliert, es hätte gar nicht derart viele Tote gegeben, wenn eines der Opfer bewaffnet gewesen wäre und sich daher hätte wehren können. Eigentlich sollte jeder Amerikaner stets bewaffnet sein.

Im Übrigen hätten es die Gründerväter so gewollt, als sie im zweiten Verfassungszusatz jedem das Recht auf Waffenbesitz garantierten – zumindest nach Auffassung der Mehrheit der Amerikaner und eines Urteils des konservativen Supreme Court von 2008. Seitdem ist in der Politik fast jegliche Kritik am aktuellen Waffenrecht verstummt. Lediglich ein paar mutige Abgeordnete wie die Demokratin Carolyn McCarthy und New Yorks parteiloser Bürgermeister Michael Bloomberg stellen sich gegen den politischen Mainstream und lassen sich nicht von der Furcht leiten, Wählerstimmen zu verlieren, sollten sie den Waffenbesitz restriktiv reglementieren wollen. Der Rest schweigt und betet. Oder befasst sich mit den Motiven des Einzeltäters. Das ist einfacher.

Dabei ist es in den USA die Wahrscheinlichkeit, erschossen zu werden 40-mal größer als in Kanada, England oder Deutschland. Über 30 000 Menschen sterben in Amerika pro Jahr durch Schusswaffen. In der Hälfte der Haushalte liegt wenigstens eine Pistole in irgendeiner Schublade, und selbst Sturmgewehre in vielen Bundesstaaten sind leicht und ganz legal zu bekommen. Zudem kann man Munition heutzutage bequem im Internet bestellen, so wie es der Schütze von Aurora getan hat. Statt jedoch den Verkauf von Sturmgewehren oder anderen Waffen zu verbieten, mit denen sich 100 Schuss am Stück abgeben lassen ohne nachzuladen, schlagen konservative Politiker vor, es solle erlaubt werden, Waffen in Flughäfen oder Kindergärten zu tragen.

Wie kann das nur sein? Vielleicht, weil die USA trotz ihrer Stärke ein Land der Angst geworden sind. Angst vor Terroranschlägen, Angst vor sozialem Abstieg, Angst vor Einwanderung. Vor allem die einst breite Mittelschicht hat das letzte Jahrzehnt als Zeit der Krisen wahrgenommen. Der gesellschaftliche Konsens ist bei zentralen politischen Fragen zerbrochen. Die führt zum Rückzug auf das Private, die Betonung des Individualismus und des Rechts wenigstens sich und die Seinen selbst zu verteidigen – ganz im Geiste der guten alten Frontier-Zeit. Dem Staat ist ja nicht zu trauen. In diesem Sinne lehnen vor allem weiße Amerikaner jegliche Intervention der Regierung ab, ob bei der Gesundheitsvorsorge, dem Einwanderungsrecht oder der Waffenkontrolle. Sie erkennen nicht, dass genau diese irrationale Verweigerungshaltung ihre Probleme nur verschlimmert. Am Ende erreichen sie damit nur eine Gesellschaft, die so düster und gottvergessen ist wie Batmans Gotham City in dem Film „The Dark Night Rises“, der in Aurora in der Nacht des Massakers gezeigt wurde.

Auch interessant
comments powered by Disqus
US-Wahl: Countdown für Obama

Damir Fras ist unser US-Korrespondent
Olivia Schoeller berichtete zuvor aus Washington
Daniel Haufler ist Redakteur im Ressort Meinung
Countdown für Obama - das Weblog zur US-Wahl


Interaktive Grafik

So schnitten Obama und Romney in den einzelnen Bundesstaaten ab - unsere interaktive Grafik zeigt alle Ergebnisse. Außerdem: Wie sich Obama und Romney zu den wichtigsten Wahlkampfthemen positionierten, die Lebensläufe und weitere News.

Reportagereise: US-Wahlkampf vor Ort
US-Wahlkampf in Bildern
Facebook
US-Wahl

Seit 1788 wird der amerikanische Präsident alle vier Jahre gewählt. Seit 1845 ist der Tag der Entscheidung auf den Dienstag nach dem ersten Montag im November festgelegt, was die Wahl immer im Zeitraum von 2. bis 8. November stattfinden lässt.

Gleichzeitig wird auch ein Drittel des Senats und das Repräsentantenhaus gewählt. Häufig finden auch Wahlen auf Bundesstaatenebene am gleichen Wahltermin statt.

Das Wahlergebnis wird Anfang Januar durch den Kongress nach dessen ersten Zusammentreten festgestellt. Die Amtszeit des Präsidenten beginnt mit dem Tag der Amtseinführung, der seit 1937 auf den dem Wahltermin folgenden 20. Januar fällt.

US-Vorwahlen
Bernie Sanders versteht es, seine Anhänger zu fesseln.

Bei den Vorwahlen in Iowa schaffte Hillary Clinton einen hauchdünnen Sieg gegen Bernie Sanders, in New Hampshire zeichnet sich Umfragen zufolge ein deutlicher Erfolg des demokratischen Senators ab. Das Clinton-Lager fragt sich: Wie konnte es dazu kommen?  mehr...

Folter
Hätte er die Möglichkeit, würde Donald Trump noch «verdammt viel Schlimmeres» zulassen als «Waterboarding». Foto: Justin Lane

Dass er die Foltertechnik "Waterboarding" wieder legalisieren wolle, sagte US-Präsidentschaftskandidat Donald Trump bereits öffentlich. Jetzt legt der Rechtspopulist noch einen drauf.  mehr...

US-Demokraten
Früher waren Sanders und Clinton oft bemüht, zu zeigen, wer wählbarer ist. In der TV-Debatte sind beide bemüht, zu zeigen, wer progressiver ist.

Lange haben sich die beiden US-Präsidentschaftskandidaten der Demokraten in Ruhe gelassen, nun fahren sie schärfere Rhetorik auf. Hillary Clinton unterstellt Bernie Sanders eine unrealistische Politik, ihr Kontrahent schimpft über das Establishment.  mehr...

US-Vorwahlen
Donald Trump fordert Neuwahlen in Iowa.

Donald Trump will seinen zweiten Platz bei den Vorwahlen in Iowa nicht akzeptieren. Sein Kontrahent Ted Cruz habe den Sieg "gestohlen". Die Stimmen für Cruz müssten daher für ungültig erklärt oder eine Neuwahl anberaumt werden.  mehr...

USA
Wirft das Handtuch im US-Vorwahlkampf: Senator Rand Paul.

Mit 17 Bewerbern waren die Republikaner in den US-Wahlkampf gestartet. Nun hören Rand Paul und Rick Santorum auf - zu schlecht war ihr Abschneiden bei der Vorwahl in Iowa. Das Sieben geht weiter.  mehr...

US-Wahl
Vor allem bei Jüngeren ist Bernie Sanders beliebt.

Die Wähler von Iowa sehen bei den Demokraten Bernie Sanders gleichauf mit Hillary Clinton. Der 74-jährige Senator ist unter Geringverdienern und den jungen Wählern beliebt. Was würde passieren, wenn der selbst ernannte „demokratische Sozialist“ ins Weiße Haus einzieht?  mehr...

Vorwahlen in Iowa
Donald Trump zieht eine Grimasse - die Wähler von Iowa wollen ihn eher nicht als Präsidenten.

Iowa hat gewählt. Bei den Demokraten liegt Hillary Clinton hauchdünn vorne, bei den Republikanern kann Trump doch nicht übers Wasser gehen und Cruz gewinnt. Die Ergebnisse versprechen einen langen, harten Wahlkampf  mehr...

USA
Donald Trump liegt in den Umfragen weit vor den anderen republikanischen Bewerbern.

In Iowa startet der mehrmonatige US-Präsidentschaftswahlkampf. Favoritin der Demokraten ist Hilary Clinton, bei den Republikanern richten sich alle Blicke auf den umstrittenen, aber favorisierten Kandidaten Donald Trump.  mehr...

Demokraten
Hat sich das vermutlich einfacher ausgemalt: Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton.

Bei den letzten US-Vorwahlen verlor Hillary Clinton gegen einen damals unbekannten Senator. Jetzt könnte sich auf ganz ähnliche Weise die Geschichte wiederholen - dank Bernie Sanders.  mehr...

US-Vorwahlen
In einem Restaurant in Des Moines / Iowa wird die Debatte der republikanischen Präsidentschaftskandidaten geschaut.

Am Montag geht es in Iowa los, die Bewerber von Republikanern und Demokraten kämpfen in den kommenden Monaten um den Platz auf der Kandidatenliste. Bei den Republikanern führen zwei Populisten das Feld an.  mehr...

US-Wahl
Die E-Mail-Affäre macht Hillary Clinton erneut zu schaffen.

Hillary Clinton wird die E-Mail-Affäre nicht los. Das Außenministerium stuft mehrere Mails als geheim ein und hält sie deshalb unter Verschluss. Kurz vor Beginn der US-Vorwahlen stellt das die Favoritin auf das Präsidentenamt erneut vor Probleme.  mehr...

US-Wahlkampf
Der Immobilienmilliardär Donald Trump gilt wegen seiner provokanten Art als Quotengarant.

"Sie behandelt mich nicht fair": Der republikanische Präsidentschaftsbewerber Donald Trump möchte sich nicht von Moderatorin Megyn Kelly befragen lassen. Das könnte Fox News die guten Einschaltquoten vermasseln.  mehr...

US-Präsidentschaft
Einem Bericht zufolge erwägt der ehemalige Bürgermeister New Yorks, Michael Bloomberg, eine Präsidentschaftskandidatur. Er würde als parteiloser Anwärter ins Rennen gehen.

In der Liste der Bewerber für den im Moment noch inoffiziellen Vorlauf um den begehrten Platz im Weißen Haus taucht jetzt noch ein prominenter Name auf: Michael Bloomberg. Allerdings hat sich der Milliardär noch nicht endgültig entschieden.  mehr...

US-Wahlkampf
Zwei mit vielen Gemeinsamkeiten: Sarah Palin und Donald Trump.

Die Galionsfigur der erzkonservativen Tea-Party-Bewegung, Sarah Palin, unterstützt den Dampfredner und Republikaner Donald Trump im US-Wahlkampf. Palin hat von 2008 bereits Wahlkampferfahrung. Beide verfolgen eine ähnliche Politik.  mehr...

Großbritannien
Mit geschliffener Rede und klugen Worten, wie es britische Parlamentstradition ist, mag Donald Trump nichts anfangen.

Britische Parlamentarier streiten über eine Petition, in der die Regierung aufgefordert wird, ein Einreiseverbot für das US-Großmaul zu verhängen. Am Ende bleibt Trumps Meinungs- und Reisefreiheit gewahrt, was Premier Cameron begrüßt: „Er sorgt dafür, dass wir uns alle einig sind – gegen ihn“.  mehr...

Trump und Co.
Donald Trump bei einer Veranstaltung der Tea Party Bewegung in Myrtle Beach, South Carolina.

Es macht kaum einen Unterschied, ob am Ende Donald Trump, Ted Cruz oder Marco Rubio für die Republikaner bei der US-Präsidentschaftswahl antritt. Sie alle vertreten rückwärtsgewandte Positionen. Ein Kommentar.  mehr...

Vorwahlkampf Republikaner
Donald Trump und Ted Cruz liefern sich ein Fernsehduell. Es geht um die Kandidatur für das Präsidentenamt.

Er ist der Liebling der Erzkonservativen: Ted Cruz fordert Donald Trump in Kampf um die Präsidentschaftskandidatur der Republikaner heraus. Seine Chancen stehen gut.  mehr...

USA
Donald Trump will pöbelnd Präsident der Vereinigten Staaten werden.

US-Milliardär und Präsidentschaftsbewerber Donald Trump greift seine demokratische Konkurrentin Hillary Clinton immer direkter an. In einem Video erinnert er jetzt an die Lewinsky-Affäre.  mehr...

Terroralarm
Allein für die Gepäckkontrolle habe die TSA seit 2008 zwei Milliarden Dollar ausgegeben, heißt es in dem Artikel des Time-Magazines.

Korrupt, teuer, ineffizient: Die Sicherheitskontrollen an US-Flughäfen können in den wenigsten Fällen verhindern, dass jemand mit Sprengstoff oder Waffen ins Flugzeug kommt. Bei der Flugsicherheitsbehörde reiht sich eine Fehlinvestition an die andere.  mehr...

US Präsidentenwahl
Donald Trump streichelt die Flagge der USA.

Milliardär Donald Trump will US-Präsident werden. Dafür muss ihn die Partei der Republikaner aber erst als Kandidaten nominieren. In den Umfragen zu den Vorwahlen liegt Trump knapp vorne.  mehr...

US-Demokraten
Vizepräsident Joe Biden kündigt im Rosengarten des Weißen Hauses an, nicht für Barack Obamas Nachfolge zu kandidieren.

Biden passt: Nach monatelangen Spekulationen schafft der amtierende Vizepräsident der USA Klarheit. Er wird sich nicht um die Kandidatur der Demokraten bemühen.  mehr...

US-Wahlen
Trump im Gespräch mit der Presse, unmittelbar nach der zweiten TV-Debatte.

Bei der zweiten TV-Debatte der Republikaner wird Donald Trump zur Zielscheibe der anderen Kandidaten und setzt ihren Angriffen wenig entgegen. Noch ein anderer Favorit der Republikaner bleibt blass.  mehr...

US-Wahl
Hampton, Illinois: Hillary Clinton auf Tuchfühlung mit dem Volk.

Hillary Clinton macht keine gute Figur im US-Wahlkampf – respektable Gegner fehlen aber. Jetzt wagt sie die Kehrtwende in der E-Mail-Affäre - und bittet um Entschuldigung.  mehr...

US-Wahl
Donald Trump mit dem Dokument, in dem er der Partei seine Unterstützung zusichert - in jedem Fall.

Kaum etwas fürchten Republikaner mehr als eine unabhängige Kandidatur von Donald Trump. Jetzt hat Trump eine Erklärung unterzeichnet, in der er sich den Republikanern verpflichtet. Doch was ist sein Wort wert?  mehr...

US-Wahlkampf
Donald Trump könnte den Republikanern als Unabhängiger die entscheidenden Stimmen klauen.

In der ersten TV-Debatte der Republikaner stiehlt der Milliardär Donald Trump den Mitbewerbern die Show. Für seine Partei ist er ein Fluch, Trump könnte zum Steigbügelhalter von Hillary Clinton werden.  mehr...

USA Obama
Vor dem anstehenden Kongress-Wahlkampf wurde die demokratische Kandidatin und Schauspielerin Ashley Judd Opfer einer Schmutzkampagne.

Der republikanische Minderheitsführer im Senat Mitch McConnell wollte die mögliche Gegenkandidatin Ashley Judd mit einer Schmutzkampagne überziehen. Der Hollywood-Star trat zwar nicht an, doch McConnells Plan wurde nun publik.  mehr...

Solidarität
Obama verzichtet.

Aus Solidarität mit den Bundesangestellten will Barack Obama auf fünf Prozent seines Gehalts verzichten. Das entspreche etwa 20.000 Dollar.  mehr...

Nach dem Schulmassaker
Obama wirbt für schärfere Waffengesetze.

US-Präsident Obama wirbt erneut für schärfere Waffengesetze. 2000 Menschen seien seit dem Massaker in Newton im Dezember 2012 durch Waffengewalt zu Tode gekommen.  mehr...

USA Waffen
Ein Mitarbeiter des US-amerikanischen Herstellers Browning hält ein Gewehr im Anschlag.

Nach dem Amoklauf von Newtown wollte US-Präsident Obama Sturmgewehre verbieten lassen. Doch das Verbot ist bei den Senatoren äußerst unpopulär. Jetzt können die Liberalen nur noch auf eine abgeschwächte Regelung hoffen, denn seit dem Schulmassaker sind in den USA fast 3000 Menschen durch Waffengewalt gestorben.  mehr...

USA
US-Konservative  erinnern sich beim CPAC-Treffen  an Zeiten, als sie mit Ronald Regan noch den Präsidenten stellten.

Die Konservativen suchen auf einer Konferenz nach Gründen für die Niederlage bei der US-Präsidentschaftswahl. Die Schau wirkt wie eine auf amerikanisch getrimmte Kopie eines Aschermittwochstreffens der CSU - ohne Bier, aber mit besserem Wetter.  mehr...

USA
Jeb Bush stellt sein neues Buch vor, das den Hardlinern in der Republikanischen Partei gefallen dürfte.

Jeb Bush, der jüngere Bruder von George W., läuft sich für die nächsten Präsidentschaftswahlen warm. Galt er früher als moderat und progressiv, ist davon kaum noch etwas zu spüren.  mehr...

Haushaltsstreit USA
Obama steht der Presse nach dem Scheitern der Verhandlungen Rede und Antwort.

Barack Obamas letzter Vermittlungsversuch im Haushaltsstreit scheitert. Die Blockadepolitik der Republikaner in den USA verhindert nicht nur einen Haushaltskompromiss. Sie schadet der Wirtschaft und den Bürgern des Landes.  mehr...

US-Haushaltsverhandlungen
Obama will weiter verhandeln.

In den USA dürften um Mitternacht automatische Haushaltskürzungen in Milliardenhöhe greifen, nachdem ein Kompromiss im Kongress gescheitert ist. Obama will weiter verhandeln.  mehr...

Galerie
Dossier
        

Uwe Mundlos (38)galt als der Gebildete in  der Gruppe. Seine Lehrerin beschrieb den Professorensohn als sehr höflich. Weiter heißt es über ihn, er sei ein aufgeschlossener Typ gewesen, rhetorisch begabt und politisch interessiert.

13 Jahre lang überziehen Rechtsextreme der Zwickauer Zelle das Land mit Morden, Bombenanschlägen und Überfällen. Ermittler und Verfassungsschutz stehen in der Kritik. Analysen, Zeittafel und Karte im Dossier zum Neonazi-Terror. mehr...

Neuste Bildergalerien Politik
Aktuelle Videos

Galerie
Politiker-Pannen (14 Bilder)
Videos
Molecule Man, permanente Installation von Jonathan Borofsky in Treptow an der Spree. Höhe: 30 Meter, Aluminium, 1997.

"Berlin - Welthauptstadt der Kreativen. Herausforderungen und Chancen." Sehen Sie hier die Video-Aufzeichnung der Podiumsdiskussion vom 8. November im Berliner Verlag.  mehr...

Facebook
PI & Co
Das Bündnis Pro Deutschland gehört zu dem Dunstkreis um die Blogger von "Politically Incorrect".

Radikales Gedankengut erreicht unter dem Deckmantel von Islamkritik das bürgerliche Lager. In unserem Dossier informieren wir Sie über die Machenschaften der Blogger von "Politically Incorrect" und ihre Vernetzung in der rechtsextremen Szene. mehr...

Kinoprogramm
Alle Neustarts diese Woche: Alle Filme von heute: Alle Kinos:
Arbeitslosengeldrechner
Wie viel Arbeitslosengeld steht Ihnen zu?
Bruttogehalt (jährl. €) Steuerklasse
Kinder Ja Nein Berechnen