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Wissen
Aktuelle Nachrichten aus Wissenschaft und Bildung

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Einsteins Vorhersage bestätigt

Erstmals haben Astronomen eine Gravitationswelle nachgewiesen. Damit ist die letzte Prophezeiung bestätigt, die aus Albert Einsteins Allgemeiner Relativitätstheorie folgte: Sternenexplosionen, Schwarze Löcher und andere Ereignisse lösen Wellen aus, die durchs ganze All rasen.    Von  mehr...

Erforschung von Wölfen
Ein Wolf läuft in seinem Gehege im Wildpark Schorfheide unweit der brandenburgischen Ortschaft Groß Schönebeck.

Seit 15 Jahren ist Deutschland wieder Lebensraum für Wölfe. Nun soll ein Beratungs- und Dokumentationszentrum des Bundes die Ausbreitung der Wölfe beobachten, Daten sammeln, Landesbehörden beraten und in Konfliktfällen helfen.  mehr...

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Spinosaurus
Spinosaurus war offenbar auf Fisch spezialisiert. Forscher vermuten, dass er viel Zeit im Wasser verbracht hat und sich dort Quastenflosser, Säge- und Lungenfische schnappte. Im Gebiet der Sahara gab es in der Kreidezeit große Flüsse.

T-Rex Tristan bekommt Besuch. Das Berliner Museum für Naturkunde präsentiert in einer Sonderausstellung Spinosaurus, den größten aller bekannten Raubsaurier. Er lebte vor knapp 100 Millionen Jahren, war 15 Meter lang und hielt sich gerne im Wasser auf.  Von   mehr...

Urknall-Forschung
Das Netz des Universums sieht aus wie das Nervengeflecht eines Körpers. Entlang seiner Strukturen gruppieren sich Galaxien jeglicher Form. Jede von ihnen ist so groß wie unsere 
Milchstraße oder größer.

Mit modernsten Instrumenten können Forscher immer weiter in die Geschichte des Universums zurückschauen. Bereits jetzt erfassen sie Objekte, die vor gut 13 Milliarden Jahren entstanden, kurz vor dem Urknall. Von Michael Odenwald  mehr...

Genversuche an Embryonen
Großbritannien erlaubt erstmals zu wissenschaftlichen Zwecken Genmanipulationen an Embryos.

Londoner Forscher dürfen Genversuche an Embryonen vornehmen. Diese Entscheidung sei ein Tabubruch, rufen Kritiker. Sie sehen darin einen Schritt in Richtung Menschenversuche und Designer-Babys. Doch besteht diese Gefahr wirklich?  Von   mehr...

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Kampf gegen tödliche Infektionskrankheit
Nur wer die langwierige Behandlung nicht abbricht, wird geheilt – doch abbrechen tun  viele. In einem Dorf in den kirgisischen Bergen betreuen Krankenschwestern die Antibiotika-Einnahme.

Die Tuberkulose galt als besiegt, doch die Bakterien werden immun gegen Antibiotika. Pro Jahr erkranken in Deutschland über 4000 Menschen. Eine Reise auf der Spur der „Weißen Pest“ – von einem Dorf in Kirgistan bis zu einem Labor in Basel. Von Paula Scheidt  mehr...

Berliner Forscher macht erstaunliche Entdeckung
Simulation des antiken Babylon, etwa in der Zeit, in der die Tafeln entstanden.

Ein Berliner Wissenschaftler hat entdeckt, dass die antiken Forscher geometrische Methoden zur Berechnung von Planetenbahnen nutzten. Sie waren den Europäern um vierzehn Jahrhunderte voraus.  Von   mehr...

Herzbericht 2015
Jährlich sterben mehr als 330 000 Menschen in Deutschland an Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Der Deutsche Herzbericht 2015 listet soziale Gründe für die hohe Herzinfarktsterblichkeit in den neuen Bundesländern auf. Und er zeigt, dass auch Frauen in der Herzmedizin im Nachteil sind.  Von   mehr...

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Hirnforschung in Berlin
Ein Gehirn des Menschen.

Ein Forscher an der Charité hat neue Erkenntnisse zur Frage, welche Prozesse im Gehirn zu einer Entscheidung führen. Offenbar kann das Bewusstsein eine unbewusst getroffene Entscheidung stoppen – aber es hat dafür nur begrenzt Zeit.  Von   mehr...

Schmutzforschung
Mit einem Wisch ein ganzes Universum weggekehrt: Wollmäuse im Handfeger.

Wenn Sie das nächste Mal die Wohnung kehren, denken Sie daran: Staub ist mehr als nur Schmutz. Manche Partikel sind so alt wie das Sonnensystem. Und jede Wollmaus hat ihre eigene DNA, sagen Staubforscher. Von Jasmin Krsteski  mehr...

Geweih, Gesang, Farben, Federschmuck
Das klassische Beispiel für Luxus im Tierreich ist der männliche Pfau: Seine eindrucksvollen Schwanzfedern können bis zu anderthalb Metern lang werden – und sind entsprechend hinderlich bei der Flucht vor Feinden.

Eindruckschinden ist nicht nur Menschensache: Viele Tierarten versuchen, ihre Qualitäten durch Statussymbole zu unterstreichen. Manchmal kann das allerdings auch nach hinten losgehen und sogar lebensgefährlich werden.  Von   mehr...

Neuer Planet entdeckt
Dieses Handout von Caltech zeigt eine Illustration von «Planet Nine» und der weit entfernten Sonne. Forscher glauben, einen neuen Planeten in unserem Sonnensystem gefunden zu haben

Astronomen aus Kalifornien haben Hinweise für die Existenz eines neunten Planeten gefunden. Doch einen Beweis gibt es bisher nicht.  Von   mehr...

Forscher finden Humor-Formel
Lachen tut gut!

Kanadische und deutsche Wissenschaftler forschen zu der Frage, warum wir manche Dinge witzig finden und andere nicht. Sie sind fündig geworden. Offenbar lachen wir besonders gern über bestimmte Buchstabenfolgen.  Von   mehr...

Selbstfahrende Autos
Ein Prototyp des „Self-driving vehicle“ von Google.

Zumindest eines, das den Namen verdient. Mit den selbständig fahrenden Autos aber naht die Ära des autonomen Fahrens – und mit ihr neue Fragen. Was heißt es, wenn die Gefahrenquelle Mensch durch Technik ersetzt wird?  Von   mehr...

Pinguine, Eisbären, Wale
Ausgestattet mit wasserabweisender Oberfläche: Der Eselspinguin.

Die einen schmieren sich das Gefieder mit Öl ein, die anderen haben hohle Haare und damit ein zusätzliches Luftpolster: Einige Tiere haben erstaunliche Strategien entwickelt, um bei eisigen Temperaturen zu überleben.  mehr...

Straßenbahn, Fernseher, Perlon
Grübeln bis zur Erleuchtung.

Vom Computer bis zur neuen Nase: Viele Dinge, die die Welt veränderten oder auch nur das Leben angenehmer machten, wurden in Berlin erdacht. Hier sind 17 Dinge, die Grübler und Tüftler aus der deutschen Hauptstadt erfunden oder entdeckt haben. Von Rita Böttcher  mehr...

Neurochirurg Henry Marsh
Henry Marsh.

Henry Marsh ist ein führender Neurochirurg in Großbritannien. Auch nach unzähligen Begegnungen mit Menschenhirnen findet er seinen Beruf immer noch aufregend. Ein Gespräch über die Erfahrung, in Gehirne zu schneiden, Behandlungsfehler und Rock ’n’ Roll am OP-Tisch. Von Frederik Jötten  mehr...

Binnengewässer trocknen aus
Vom Aralsee ist heute kaum noch etwas übrig.

Überall auf der Erde schrumpfen die riesigen Binnengewässer – das Tote Meer, der Aralsee und der Tschadsee. Die Ursachen sind meistens menschengemacht. Rettung kommt oft zu spät. Von Franziska Knupper  mehr...

Max-Planck-Institut Leipzig
Schimpansen suchen sich Freunde, die ihnen ähnlich sind.

Schimpansen schließen ähnliche Freundschaften wie Menschen. Ihren drei oder vier auserwählten Kumpels pflegen sie das Fell, fressen gemeinsam und unterstützen sie in Konflikten. Das enge Miteinander ist damit länger in der Evolution verankert, als bisher angenommen.  mehr...

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