Wissen
Aktuelle Nachrichten aus Wissenschaft und Bildung

Berlin
Wasserqualität im größten See Berlins

Die größte Badewanne von Berlin ist eigentlich auf einem guten Weg. Der Müggelsee bekommt weniger Nährstoffe, es wachsen mehr Schlingpflanzen - das dezimiert die Algen und das Wasser wird klarer. Nur eine Sache erschwert diesen Prozess.    Von  mehr...

Krebs- und Alzheimer-Risiko
Deos sollen gegen Schweißgeruch helfen, doch nicht alle sind ungefährlich.

Antitranspirantien sind in diesen heißen Sommertagen schwer gefragt, da sie gegen starkes Schwitzen helfen. Doch manche Deos sind gesundheitsgefährdend. Einige Produkte stehen sogar in Verdacht, für schwere Erkrankungen mitverantwortlich zu sein.  Von   mehr...

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Organtransplantation
Die Organspendebereitschaft sinkt in Deutschland.

Der neue Chef der Stiftung Organtransplantation, Axel Rahmel, will verlorenes Vertrauen zurückgewinnen.  mehr...

Hysterektomie
Letzte Option sollte die Gebärmutter-Entfernung sein.

Jede sechste Frau lebt hierzulande unten ohne. Wirklich notwendig ist die Entfernung der Gebärmutter jedoch nur in den wenigsten Fällen, zeigt eine Studie. Um starken Blutungen und Schleimhautwucherungen beizukommen, gibt es sanftere Alternativen.  Von   mehr...

Wassertiere gegen Pilze
Winzig klein und riesig nützlich für Amphibien: Rädertierchen wie das Fußborsten-Rädertier. Die kleinen Wassertierchen helfen gegen Pilze, die sich auf Fröschen und Lurchen ansiedeln.

Der Chytrid-Pilz tötet weltweit zahlreiche Amphibien. Winzige Wassertiere können vielleicht helfen.  Von   mehr...

Big Bang
Plancks Bild der Reststrahlung des Urknalls.

Vor kurzem feierten Forscher einen Durchbruch: den Nachweis von Gravitationswellen aus der Frühzeit des Universums. Jetzt gibt es Zweifel. Womöglich war alles nur galaktischer Staub. Von Alexander Mäder  mehr...

In US-Labor vergessen
Pocken-Viren auf einem Fernsehbildschirm: In einem US-Labor sind Fläschchen mit den tödlichen Erregern entdeckt worden.

Gefährlicher Zufallsfund beim Aufräumen: Wissenschaftler haben in einer Abstellkammer eines US-Labors vergessene Fläschchen mit Pockenviren entdeckt. Sie können eine oft tödlich verlaufende Krankheit auslösen, die schon seit langem als ausgerottet gilt.  mehr...

Nützlinge in Gefahr
Star mit Beute

Insektizide halten Schädlinge vom Acker fern. Nun zeigt sich: Sie dezimieren aber auch Vögel, weil die dann zu wenig Beute finden. Forscher warnen: Vor allem sogenannte Neonicotinoide haben mehr Folgen für die Ökosysteme als bisher gedacht.  Von   mehr...

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Neue Nahrungsquelle Fliegenlarven
Die Maden der Soldatenfliege wachsen schnell und auf engem Raum.

Fliegenlarven sollen Fisch- und Sojamehl als Proteinquelle in der Tiermast ersetzen. Denn die herkömmlichen Futtermittel sind jetzt schon knapp. Maden sind einfach zu züchten und ernähren sich von Bioabfällen - eine perfekte Kreislaufwirtschaft.  Von   mehr...

Urvogel
Ohne Kopf, aber mit vielen Federn: das neue Archaeopteryx-Fossil Nummer 11.

Wissenschaftler haben den neuesten Fund eines Archaeopteryx untersucht. Das Fossil ist gut erhalten, verrät endlich mehr über das Gefieder des Raubsauriers und bestätigt seine Stellung als Urvogel. Wer der Besitzer ist, wird geheim gehalten. Von Anne Brüning  mehr...

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Hygiene-Experte
Baumelndes Federvieh: In den USA werden Hühnchen und Hähnchen in einem Chlorbad desinfiziert. Hierzulande erscheint das vielen unappetitlich.

Mit Chlor desinfizierte US-Hähnchen werde es auf dem deutschen Markt nicht geben, versprach Kanzlerin Merkel. Doch der Freiburger Hygiene-Experte Franz Daschner findet das Federvieh aus dem Chlorbad besser als Fleisch aus hiesiger Produktion.  Von   mehr...

Biomasse
Die meisten verbinden mit dem Begriff Algen den grünen, nass verfilzten Strand – ob als Störquelle oder herrliches Areal zum Toben und Spielen.

Ob als Energieträger, Baumaterial oder Nahrung – das Grünzeug ist vielfältig einsetzbar. Aber auch recht teuer.  Von   mehr...

Johannes Vogel, Generaldirektor des Naturkunde-Museums
Kleine Organismen-Auswahl aus dem Zooplankton der Nordsee. Nicht wenige der winzigen Arten wurden von Schiffen aus anderen Teilen der Welt mitgebracht.

Etwa 1,8 Millionen biologische Arten auf der Welt sind bisher bekannt. Forscher schätzen, dass auf der Erde aber bis zu 25 Millionen verschiedener Arten gibt. Mit Hilfe deutscher Forscher könnte die biologische Vielfalt der Welt nun erstmals wirklich erfasst werden.  Von   mehr...

Gefährliche Kopfbälle
Kopfbälle können gefährlich sein.

Wenn der Ball mit Tempo 100 auf den Schädel trifft, kann das Gehirn Schaden nehmen. Dagegen helfen die richtige Technik und starke Nackenmuskeln. Forscher raten, nicht mehr als drei bis vier Kopfbälle am Tag zu spielen, Kinder sollten es ganz lassen.  Von   mehr...

Sportwissenschaft
Petra Jansen, Psychologin.

Die Auswirkung von Kopfbällen sind nicht ganz geklärt. Petra Jansen forscht an der Universität Regenburg zu diesem Thema.  mehr...

Bologna-Reform
Münster oder Mailand oder Madrid?  Studierende können durch  die Bologna-Reform leichter     Auslandssemenster einschieben.   Doch sie tun es noch zu selten.

Studieren in Europa – ein einheitlicher Hochschulraum war der politische Traum. 15 Jahre nach dem Start der Bologna-Reform ist die Bilanz ernüchternd.  Von   mehr...

Emotionen bei Tieren
Ob sie sich dieser befellte Brasilien-Fan auch von der Stimmung während der Fußball-WM anstecken lässt? Laut Forschern stehen die Chancen dazu gut.

Auch unter Tieren herrscht mitunter Stimmung wie im Stadion. So wie Fußballfans lassen sich etwa Schimpansen von der Stimmung ihrer Artgenossen anstecken. Sogar La Ola ist im Tierreich bekannt. Von Kerstin Viering  mehr...

UV-Licht regt Endorphine an
Häufige Solarienbesuche können schnell abhängig machen.

Sonnenbaden kann süchtig machen. Und zwar nicht nur gefühlsmäßig als Sehnsucht nach Sonne, sondern im wahrsten Sinne des Wortes. Denn das UV-Licht regt die Bildung von Endorphinen in der Haut an, wie Forscher jetzt nachgewiesen haben.  mehr...

Mönch-Mumie aus Sibirien
Chambo Lama Itigelow sitzt heute in einem Glasschrein eines Klosters. Sein Gesicht ist sichtbar nachgedunkelt. Die Mönche lassen auch keinen Forscher mehr an ihn heran.

Er bleibt ein Mysterium: Der Körper eines buddhistischen Mönches aus Sibirien ist nach 75 Jahren im Grab angeblich unversehrt. Sein Gewebe sei weich, ja er zeige sogar noch Reaktionen, behaupten Mönche, die mit ihm zu tun haben. Was sagen Forscher dazu?  Von   mehr...

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