Verbindungen zur Bevölkerung – das war von vornherein nicht vorgesehen: Afrikaner am Maifeiertag 1989 in Schwerin.
Foto: imago images/teamwork

Erfurt - Einwanderung, so wie das heute verstanden wird, gab es in der DDR nicht. Auch ich war kein Migrant im heutigen Sinne des Wortes. Weder war ich auf der Flucht ins Ausland, noch wollte ich dauerhaft dort arbeiten. Als ich Anfang 1989 aus meiner geliebten Heimat Angola in die DDR kam, als erwachsener Mann von 28 Jahren, hatte mich die Regierung Angolas dafür ausgewählt.

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