Am vorigen Mittwoch war der Präsident des Bundesnachrichtendienstes (BND) im Bundestags-Innenausschuss. Gerhard Schindler beteuerte dort, dass der BND von den Abhöraktivitäten des US-Geheimdienstes NSA nichts gewusst habe. Er erläuterte außerdem, dass der deutsche Auslandsgeheimdienst nur bis zu zwanzig Prozent der Kommunikation zwischen Deutschland und dem Ausland scannen dürfe und dass die technischen Kapazitäten allenfalls reichten, um maximal drei Prozent der internationalen Telefonate und Mails nach verdächtigen Stichwörtern zu durchkämmen.

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