Kairo - Mehrere blutige Anschläge und gewalttätige Auseinandersetzungen überschatteten den Jahrestag der Revolution in Ägypten. Bei den Ausschreitungen am Jahrestag des Aufstands gegen Präsident Hosni Mubarak von 2011, wurden am Wochenende Dutzende Menschen getötet und Hunderte verletzt. Am Sonnabend morgen fand ein Bombenanschlag auf eine Polizeischule in Kairo statt, weitere Angriffe folgten. Damit wurde die Serie der Attacken auf Polizeieinrichtungen fortgesetzt. Bereits am Freitag waren das Hauptquartier der Polizei in Kairo sowie auch das nahe gelegene Islamische Museum angegriffen und weitgehend zerstört worden. Zu den Anschlägen bekannte sich die radikalislamische Gruppe „Ansar Bait al Muqadis“.

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