Es gibt einen Tag im neuen Jahr, der den Unionsparteien richtig Sorgen macht: Am 25. Mai wird ein neues Europaparlament gewählt. Oft sind die Europawahlen einfach so mitgelaufen, wichtig angeblich, aber faktisch doch eher unter ferner liefen. Doch diesmal tritt die rechtspopulistische Alternative für Deutschland (AfD) an. Aktuellen Meinungsumfragen zufolge wird sie über die Drei-Prozent-Hürde kommen und damit in das Europaparlament einziehen. Bei der Bundestagswahl im Herbst ist die Partei nur knapp gescheitert. Zwar hat die AfD vor allem FDP und Linkspartei Stimmen abgenommen. Aber auch CDU und CSU fürchten eine neue Konkurrenz – und reagieren unterschiedlich.

Als Falschmünzer beschimpft

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