Auch die FDP hat es früher gern so gehalten: Am Abend einer Wahl draußen im Lande trat der Vorsitzende in Berlin vor die Kameras und scharte möglichst viele Spitzenpolitiker der Partei um sich. So ist es nun wieder – nur dass der Mann vor den Kameras Bernd Lucke heißt und für die Alternative für Deutschland steht. „Wir sind angekommen in der deutschen Parteienlandschaft“, strahlt der Vorsitzende, und die hinter ihm angetretene Parteiprominenz nickt beifällig. In Dresden kommt die neue Partei anstelle der alten in den Landtag. In der Hauptstadt stibitzt die AfD die Rituale der FDP.

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