Inge Hannemann hat deutliche Worte für ihren Arbeitgeber gefunden. „Wie viele Tote, Geschädigte und geschändete Hartz-IV-Bezieher wollen Sie noch auf Ihr Konto laden“, schrieb sie ihren Chefs in einem offenen Brief im Internet. Und das war noch nicht alles. Hannemann beklagte, „dauerkranke, frustrierte und von subtiler Gehirnwäsche geprägte“ Kollegen und einen von Willkür und Menschenverachtung geprägten Arbeitsalltag.

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