Während seine Teamkollegen nach dem Weihnachtsurlaub das Training und damit die Vorbereitung auf die zweite Saisonhälfte wieder aufnehmen, wird Aïssa Laïdouni dem 1. FC Union Berlin in den ersten Wochen des neuen Jahres nicht zur Verfügung stehen. Der tunesische Nationalspieler wurde von Cheftrainer Jalel Kadri für die 34. Ausgabe des Afrika-Cups nominiert und wird den Eisernen in jedem Fall bei den Pflichtspielen beim SC Freiburg (13. Januar), beim 1. FSV Mainz 05 (19. Januar) und im Nachholspiel beim FC Bayern München (24. Januar) nicht zur Verfügung stehen.
Aïssa Laïdouni und Frankfurts Ellyes Skhiri hoffen auf den zweiten Titel
Gemeinsam mit Ellyes Skhiri, der bei Eintracht Frankfurt ebenfalls in der Bundesliga spielt, hofft der 27-jährige Laïdouni den zweiten Titel mit den „Adlern von Karthago“ gewinnen zu können. Im Jahr 2004 konnte Tunesien als Gastgeber den Afrika-Cup zum ersten und bislang einzigen Mal gewinnen.
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Vom 13. Januar bis 11. Februar wird die 34. Auflage des Turniers in der Elfenbeinküste ausgetragen. Zuvor wird Laïdouni mit Tunesien noch zwei Vorbereitungsspiele absolvieren: Am 6. Januar steht die Partie gegen Mauretanien auf dem Programm, am 10. Januar gibt es die Generalprobe gegen den Inselstaat Kap Verde. Die erste Partie in der Gruppe E des Afrika-Cups wird Tunesien am 16. Januar gegen Namibia bestreiten, am 20. Januar geht es gegen Mali, bevor die letzte Vorrundenpartie am 24. Januar gegen Südafrika ansteht.
Die ersten drei Mannschaften jeder Gruppe erreichen die K.o.-Phase, welche am 27. Januar beginnt. Das bedeutet, dass Aïssa Laïdouni den Eisernen auch über die eingangs genannten drei Bundesligaspiele hinaus fehlen kann. Bereits am 28. Januar empfangen die Unioner zum ersten Heimspiel des neuen Jahres den SV Darmstadt 98.
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