Letztes Heimspiel von Urs Fischer

1. FC Union Berlin: Die Erinnerung an Eintracht Frankfurt tut weh

Gegen Eintracht Frankfurt will der 1. FC Union Berlin die guten Eindrücke der bisherigen Spielzeit unterstreichen – und es besser machen als in der Vorsaison.

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Sinnbild eines tristen Herbsts 2023 in Köpenick: Der 1. FC Union Berlin unterlag Eintracht Frankfurt in der vergangenen Saison deutlich.

Sinnbild eines tristen Herbsts 2023 in Köpenick: Der 1. FC Union Berlin unterlag Eintracht Frankfurt in der vergangenen Saison deutlich.

© Matthias Koch/Imago

Beim 1. FC Union Berlin gab es nach dem 2:0-Auswärtssieg bei Holstein Kiel in dieser Woche auch abseits des Rasens eine gute Nachricht: Janik Haberer hat seinen am Saisonende auslaufenden Vertrag vorzeitig um zwei Jahre verlängert. Der 30-Jährige, der im Sommer 2022 vom SC Freiburg nach Köpenick gewechselt war und bislang 80 Pflichtspiele (sieben Tore) für die Eisernen absolviert hat, war einer der Lieblingsschüler von Ex-Trainer Urs Fischer und hat sich unter Bo Svensson zu einem echten Allrounder entwickelt. Eigentlich im zentralen Mittelfeld zu Hause, hat Haberer in der laufenden Spielzeit vor allem Einsatzminuten auf der rechten Außenbahn gesammelt.

„Ich freue mich sehr, dass wir gemeinsam diesen Weg weitergehen. Nach einer turbulenten letzten Saison sind wir als Team und Verein noch enger zusammengewachsen und ich möchte weiterhin ein Teil dieser positiven Entwicklung sein“, wurde Haberer in der offiziellen Mitteilung des Vereins zitiert. „Ich fühle mich hier rundum wohl und bin überzeugt, dass Union auch weiterhin der richtige Verein für mich ist.“

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