Überraschende Trennung

Union-Legende Parensen: „Der Plan war, dass ich Ruhnerts Nachfolger werde“

Erstmals seit seinem Aus beim 1. FC Union Berlin hat Michael Parensen über seinen bitteren Abschied aus Köpenick gesprochen. Nachtreten will er nicht.

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Michael Parensen (l.) erlebte beim 1. FC Union Berlin ein bitteres Ende, sein damaliger Vorgesetzter Oliver Ruhnert ist wieder da.

Michael Parensen (l.) erlebte beim 1. FC Union Berlin ein bitteres Ende, sein damaliger Vorgesetzter Oliver Ruhnert ist wieder da.

© Nordphoto/Imago

Im vergangenen Jahr trennten sich die Wege von Michael Parensen und dem 1. FC Union Berlin überraschend. Mitten im Abstiegskampf der Saison 2023/24 verkündete der Verein, dass beide Seiten künftig getrennte Wege einschlagen würden. Parensen war zu diesem Zeitpunkt knapp zwei Jahre als Technischer Direktor Profifußball Männer angestellt und arbeitete eng mit Manager Oliver Ruhnert zusammen. „Michael hat sich nach seiner Zeit als Spieler schnell in sein neues Aufgabengebiet eingearbeitet. Er hat in den letzten Jahren neue Impulse gesetzt, interessante Ideen eingebracht und sicher auch selbst viel gelernt. Wenn er das fortsetzt, wird er seinen Weg im Fußball weitergehen. Ich bedanke mich für die gute Zusammenarbeit“, kommentierte Ruhnert die Personalie seinerzeit in der Mitteilung des Klubs.

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