Frauen-Bundesliga

1. FC Union Berlin: Ein letztes großes Fußballfest für Ailien Poese

Obwohl Union die nächste Meisterschaft des FC Bayern nicht verhindern kann, genießt Ailien Poese ihr vorletztes Heimspiel in der Alten Försterei.

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Enger Kampf: Der 1. FC Union Berlin hatte den FC Bayern München bei deren Meisterfeier am Rande des zweiten Punktverlusts der Saison.

Enger Kampf: Der 1. FC Union Berlin hatte den FC Bayern München bei deren Meisterfeier am Rande des zweiten Punktverlusts der Saison.

© Soeren Stache/dpa

Vielleicht hat Ailien Poese zwischendurch schon darüber nachgedacht, wie sie sich am 10. Mai am besten krankmeldet. Dann nämlich trägt der 1. FC Union Berlin zum letzten Mal in dieser Saison ein Heimspiel aus. Es wird zugleich das letzte Mal sein, dass Poese als Trainerin im Stadion An der Alten Försterei an der Seitenlinie steht. Der viel bessere Abschied aber wäre doch dieser gewesen.

Vor 13.220 Fans, den meisten in dieser Saison, hielten die Eisernen am Mittwochabend mit dem FC Bayern München mit und standen so kurz davor, als zweites Team überhaupt in dieser Saison einen Punkt gegen diesen übermächtigen Gegner mitzunehmen. Das 2:3 (1:1) gegen den FC Bayern München war wohl Poeses letztes großes Spiel, bevor sie ab der kommenden Saison in die Nachwuchsarbeit des Vereins zurückkehrt.

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