Dass die weitaus meisten Demonstranten friedlich unterwegs waren, zeigt auch die vergleichsweise niedrige Zahl an Straftaten, die von der Polizei registriert wurde. 39 Ermittlungsverfahren seien eingeleitet worden, sagte Spranger. Im Vorjahr waren es 117, früher auch oft viele Hundert. Da frühzeitig propalästinensische Parolen skandiert worden seien, habe die Polizei mit Videoaufnahmen Beweise gesichert. Laut Polizei sei es nur vereinzelt zu Hass und Hetze gekommen, die ein Einschreiten erfordert hätten.
Demonstrationen
1. Mai immer ruhiger: 5 verletzte Polizisten, 34 Festnahmen
Weitgehend frei von Gewalt verlief die linke Demonstration am 1. Mai in Berlin-Neukölln. Im Vergleich zu früher blieb alles friedlich. Einige Vorfälle gab es...
Andreas Rabenstein und Marion van der Kraats
dpa
4 Min
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ARCHIV - Ein Blaulicht leuchtet an einer Polizeistreife.
© Lino Mirgeler/dpa