Bereits 1922, also lange vor seiner Kanzlerschaft, sagte Konrad Adenauer angesichts großer politischer Spannungen innerhalb des katholischen politischen Lagers: „Aber heute kann es nur eine Parole geben, und die ist: Einigkeit und Geschlossenheit!“ Es ist wohl so: Krisen können positiv zeigen, was eine Partei wirklich zusammenhält: nicht jeder für sich, sondern einer für den anderen.
Sachsen-Anhalt
17 Prozent, aber kein Aufstand gegen Merz: Warum die CDU jetzt erst recht zum Kanzler hält
Friedrich Merz ist so unbeliebt wie kein anderer Bundeskanzler nach dem Zweiten Weltkrieg. Dennoch: Die CDU braucht Merz.
5 Min
Link kopiert
Die Artikel-URL wurde erfolgreich in Ihrer Zwischenablage gespeichert.
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU).
© Sebastian Christoph Gollnow/dpa