Die Polizei hat bei Mitgliedern einer Rocker-Gruppe am Dienstag sieben Durchsuchungen durchgeführt. Die Mitglieder werden beschuldigt, gemeinschaftlich und räuberisch erpresst zu haben, wie die Polizei und Staatsanwaltschaft am Donnerstag mitteilte.
Die drei Tatverdächtigen sollen gemeinsam unberechtigt Geld von dem Geschädigtem gefordert haben. Sie sollen ein vermeintliches Darlehen zurückgefordert und zudem Zinsen von bis zu 20 Prozent verlangt haben. Außerdem sollen sie den Geschädigten unter anderem mit einer Schusswaffe bedroht haben. Dieser soll so dazu veranlasst worden sein, die geforderten Geldsummen zumindest teilweise zu zahlen. Insgesamt soll der Geschädigte eine höhere fünfstellige Summe an die Tatverdächtigen gezahlt haben.
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Bei den Durchsuchungen wurden unter anderem Bargeld in fünfstelliger Höhe, Handys und Hinweise auf mehrere Bankschließfächer, mit sechsstelligen Summen darauf, gefunden. Es wurde Ermittlungen gegen einen Angehörigen wegen des Verdachts der Geldwäsche eingeleitet.
Polizeibericht Berlin
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