Der Fall der Berliner Mauer: Heute scheint das Fernsehkitsch, vor 32 Jahren hieß es Revolution. Menschen forderten Reise-, Meinungs- und Pressefreiheit; wollten lesen, sprechen und streiten dürfen. Schließlich brachte der Druck von unten den Staat oben zu Fall. Ziel war die Reform der DDR – und ihrer Medien. Erst später wurde daraus die deutsche Einheit und eine Medienreform nach westdeutschem Standard. Die Folgen sehen wir bis heute.
Kolumne
32 Jahre nach dem Mauerfall: Westdeutsche dominieren die Medienlandschaft
Ostdeutsche in Chefetagen von Verlagen und Redaktionen muss man dagegen mit der Lupe suchen, stellt unsere Autorin fest. Hier ihre Bilanz zum 9. November 1989.
Mandy Tröger (Dublette)!
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Medienforscherin Mandy Tröger
© Mike Fröhling