In Kooperation mit der Berliner Zeitung drehte ein Facebook-Team 360-Grad-Videos, in denen ausgewählte Museen vorgestellt werden. Die Filme bieten den Usern schon vorab die Möglichkeit, die spannendsten Orte der Langen Museumsnacht zu erkunden und selbst den Blick in die für sie interessantesten Ecken und Winkel zu richten.
Die Orte werden vorgestellt von namhaften Museumsleuten. Der Dreh führt exklusiv in die kürzlich eröffnete James-Simon-Galerie, erbaut vom Stararchitekten David Chipperfield und nunmehr Dreh-und Angelpunkt der Berliner Museumsinsel. Von da gelangen die User – wie in der Langen Nacht auch all die Zehntausende zu erwartenden Besucher – sowohl ins Neue Museum mit den ägyptischen Sammlungen, hin zur weltberühmten Königin Nofretete.
Sollte Ihr Browser die Videos nicht anzeigen, finden Sie beide Videos aus dem Pergamonmuseum und dem Neuen Museum auch auf der Facebook-Seite der Berliner Zeitung in der Facebook-App.
Auf der Galerie über den Mumien-Sarkophagen treffen wir Jasmina Kirsch, Admin der Gruppe ART-scene Berlin & Leipzig mit 1700 Mitgliedern. Sie sagt: „Unsere Gruppe ist eine Plattform für sowohl Künstler als auch Profis, die in kulturellen Bereichen arbeiten. Das Hauptaugenmerk liegt auf dem Austausch von Fachwissen und Tipps zu aktuellen Events sowie Networking. Es ist keine Verkaufsgruppe und jedes Mitglied kann sich nach Belieben aktiv beteiligen, einbringen und die Gruppe eigenständig nutzen.“
Lange Nacht der Museen
Die Lange Nacht der Museen in Berlin findet am Sonnabend, den 31. August 2019, statt.
Eröffnung an der James-Simon-Galerie, dem neuen Entree zur Museumsinsel, um 18 Uhr.
Tickets: 18 Euro, ermäßigt 12 Euro, Kinder bis 12 Jahre frei. Das Kombi-Ticket gilt für alle beteiligten Häuser (ab 18 Uhr), für die Shuttle-Busse und alle öffentlichen Verkehrsmittel (Tarifbereich ABC, von 15 bis 5 Uhr)
Lange Nacht der Museen Berlin: Webseite.
Dann geht es weiter ins Pergamonmuseum, zur Löwen-gesäumten babylonischen Prozessionsstraße, zum mächtigen Tor der Göttin Ischtar und zum antiken Markttor von Milet. Dort treffen wir die auf Hockern sitzende und vertieft zeichnende Facebook-Gruppe Urban Sketchers Berlin und Thomas Lensky, Admin der Gruppe, die 1000 Mitglieder hat. Er sagt: „In unserer Gruppe sprechen wir über alles, was für uns von Interesse ist und verabreden uns zu gemeinsamen Urban Sketchers Treffen.“
Und das lohnt sich, denn in nur einer Nacht können 75 Museen und Kultureinrichtungen der Stadt besucht werden. In der Beilage der Berliner Zeitung zur Museumsnacht werden die Sammlungshäuser – von Kunst bis Natur, von Wissenschaft bis Technik – vorgestellt.
Die Museen zeigen ihre Schätze und deren spannende, dramatische und manchmal auch lustige und kuriose Geschichten. Dazu gibt es eine Menge Musik, Performances und Tanz. Das 100-jährige Bauhaus steht im Kunstgewerbemuseum am Kulturforum im Mittelpunkt. Bauhausmeister Moholy-Nagy und seine Passion – die Typografie – ist zu erleben. Und das gibt garantierte auch eine Menge Stoff für die Zeichenblöcke der Urban Sketchers.
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