Die Welt ist ungerecht, verrückt geworden und versinkt im Chaos, die Dinge sind nicht mehr in Ordnung. Das wusste schon die Fotografin Diane Arbus. Ab Ende der 50er hat sie eines der außergewöhnlichsten Werke der Fotografiegeschichte aufgenommen, 1971, als sich gerade erste Erfolge einstellen wollten, nahm sie sich mit 48 Jahren das Leben. Arbus hat das Chaos der Welt in sich gespürt und sie hat es in ihren erstaunlichen Porträts mit Poesie, Zartheit und Vulnerabilität verbunden.
Kunst
454 Bilder von Diane Arbus in Berlin: Labyrinth der Randständigen
Eine Retrospektive der ikonischen amerikanischen Fotografin im Gropius-Bau sorgt für Irritationen. Und ist trotzdem sehr sehenswert
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Diane Arbus hat das Chaos der Welt in sich gespürt.
© The Estate of Diane Arbus, Collection Maja Hoffmann/LUMA Foundation