Mit diesem Mittwoch treten Zölle von 50 Prozent auf die Einfuhr von Stahl und Aluminium in die USA in Kraft. Damit hat die amerikanische Regierung den Zollsatz auf Importe verdoppelt. US-Präsident Trump will damit nach eigenen Angaben Handelsungleichgewichte korrigieren und die heimische Industrie stärken. Ausgenommen sind Stahl- und Aluminiumimporte aus Großbritannien, für die weiter ein Satz von 25 Prozent gilt. Das garantiert ein Handelsabkommen, das Amerikaner und Briten kürzlich geschlossen haben.
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50 Prozent Trump-Zoll auf Stahl – das müssen Anleger jetzt wissen
Seit heute gelten 50 Prozent Zoll für die Einfuhr von Stahl und Aluminium in die USA. Die Märkte reagieren bisher gelassen. Wir sagen, worauf Anleger jetzt achten sollten.
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Mitarbeiter im Stahlwerk von Thyssenkrupp in Duisburg. Der größte Produzent exportiert Stahl in geringen Mengen in die USA.
© Fabian Strauch/dpa