Betrugsskandal

866.500 Dollar Corona-Hilfe kassiert, Grundstück gekauft – jetzt drohen diesem Mann 20 Jahre Haft

Ein amerikanischer Restaurantbesitzer gesteht den Missbrauch von Corona-Hilfen. Nun droht ihm eine lange Haftstrafe. Auch in Berlin sorgen die Rückforderungen für Streit.

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Ein amerikanischer Restaurantbesitzer erschlich rund 866.500 Dollar Corona-Hilfe. Einen Teil verwendete er zum Kauf eines Grundstücks. (Symbolbild)

Ein amerikanischer Restaurantbesitzer erschlich rund 866.500 Dollar Corona-Hilfe. Einen Teil verwendete er zum Kauf eines Grundstücks. (Symbolbild)

© ingimage/imago

Ein Restaurantbesitzer aus dem US-Bundesstaat Alabama hat sich schuldig bekannt, rund 866.500 Dollar an Corona-Hilfen erschlichen und einen Teil davon in eine Immobilie gesteckt zu haben. Zudem bekannte sich der 52-Jährige der unerlaubten Beschäftigung schuldig. Nun drohen ihm bis zu 20 Jahre Haft.

Cesar Campos-Reyes legte sein Geständnis am Mittwoch vor einem Bundesgericht ab. Er bekannte sich des Überweisungsbetrugs, der Geldwäsche und der unerlaubten Beschäftigung schuldig, wie das US-Justizministerium am Donnerstag mitteilte. Das Urteil soll in den kommenden Monaten verkündet werden.

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