Autobahn

A100 in Berlin: Auffahrt Sachsendamm bis Mitte September gesperrt

Ab Freitagnachmittag sind in Richtung Wedding die Auffahrt Sachsendamm und die Überfahrt zur A103 dicht. Auch auf der Ringbahn gibt es am Wochenende Einschränkungen.

2 Min
Die Berliner Stadtautobahn A100, Höhe Sachsendamm

Die Berliner Stadtautobahn A100, Höhe Sachsendamm

© Joko/imago

Auf der Berliner Stadtautobahn A100 in Fahrtrichtung Wedding werden ab Freitag gegen 16 Uhr die Auffahrt Sachsendamm sowie die Überfahrt zur A103 gesperrt. Das teilte die Verkehrsinformationszentrale Berlin (VIZ) mit. Die Sperrung soll nach Angaben der VIZ bis Mitte September andauern.

Autofahrer, die aus Richtung Schöneberg auf die A100 Richtung Norden auffahren oder vom Kreuz Schöneberg auf die A103 wechseln wollen, müssen sich damit über mehrere Wochen auf veränderte Zufahrten einstellen. Angaben zu Umleitungsstrecken oder zum Anlass der Sperrung machte die VIZ in der veröffentlichten Vorschau nicht.

Zusätzlicher Verkehr rund um die Waldbühne

Für den Freitagabend erwartet die Verkehrsinformationszentrale zudem ein erhöhtes Verkehrsaufkommen im Bereich Heerstraße, Olympische Straße, Flatowallee und Passenheimer Straße. Grund ist ein Konzert in der Waldbühne, das um 20 Uhr beginnt. Mit Beeinträchtigungen sei vom Nachmittag bis in den Abend zu rechnen, so die VIZ.

Einschränkungen auch im S-Bahn-Verkehr

Parallel kommt es im Berliner S-Bahn-Netz zu Fahrplanänderungen. Zwischen Südkreuz und Bundesplatz fahren die Ringbahnlinien S41 und S42 am Wochenende nur im Zehn-Minuten-Takt. Damit entfallen tagsüber die zusätzlichen Ringbahnfahrten, die dort sonst für einen dichteren Takt sorgen.

Die Regelung gilt nach Angaben der VIZ von Freitag 22 Uhr bis Montag Betriebsbeginn. Zwischen Tempelhof und Südkreuz wird im gleichen Zeitraum ein Pendelverkehr im Zehn-Minuten-Takt eingerichtet.

Für Informationen zu weiteren Fahrplanänderungen verweist die VIZ an die Kundenkanäle von BVG und S-Bahn Berlin.

Send feedback

Ihre Meinung ist uns wichtig. Senden Sie uns Ihr Feedback zu diesem Artikel an: briefe@berliner-zeitung.de

Lesen Sie mehr zum Thema