An der Roedernallee 118 bietet die landeseigene Gesobau exklusiv für Azubis unter 21 und Berliner Studierende bezahlbare Wohnungen und WG-Zimmer. Dies geht aus einer Pressemitteilung des Unternehmens hervor. Vermietungsbeginn ist ab dem 16. August.
Die 242 Wohnplätze verteilen sich auf 105 Wohnungen, darunter 1-Zimmer-Apartments sowie 2- bis 4-Zimmer-Wohnungen. Alle sind mit Pantry-Küche und Badezimmer ausgestattet. Dass der Wohnraum hauptsächlich aus WGs besteht, betont den Gemeinschaftscharakter, der dem Projekt zugrunde liegt. So sollen sogenannte Community-Areas zum gemeinsamen Arbeiten und Entspannen einladen.
Berlins berühmteste DDR-Ruine verschwindet – hier sollen mehr als 1000 Wohnungen entstehen
Gemeinwohlbau in Berlin: Dieser Architekt will Wohnungen für 330 Euro warm bauen
Bezuschusst wurde der Neubau durch die Berliner Förderrichtlinie „Junges Wohnen RL 2023“. Die Zugehörigkeit zur Zielgruppe muss durch Immatrikulations- bzw. Ausbildungsbescheinigung nachgewiesen werden. Zusätzlich erforderlich ist ein Wohnberechtigungsschein 100/140 oder eine Einkommensbescheinigung des Wohnungsamtes. Die Bewerbung erfolgt ausschließlich online.
Ihre Meinung ist uns wichtig. Senden Sie uns Ihr Feedback zu diesem Artikel an: briefe@berliner-zeitung.de