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AfD

Omas gegen Rechts jubeln – doch ist das AfD-Konto bei der Berliner Volksbank wirklich gekündigt?

Bislang unterhielt die Berliner Volksbank das Spendenkonto der AfD. Dagegen protestieren die Omas gegen Rechts. Nun ist die Bankverbindung von der Homepage der Partei verschwunden.

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Die Initiatorin der Petition, Betina Kern, mit dem Vorstandsvorsitzenden der Berliner Volksbank, Carsten Jung, bei der Petitionsübergabe.

Die Initiatorin der Petition, Betina Kern, mit dem Vorstandsvorsitzenden der Berliner Volksbank, Carsten Jung, bei der Petitionsübergabe.

Mehr als 33.000 Unterschriften sammelten die Omas gegen Rechts in weniger als zwei Monaten. Das Ziel der Bürgerinitiative: die Berliner Volksbank unter öffentlichen Druck zu setzen. Denn diese unterhielt bislang das offizielle Spendenkonto der Alternative für Deutschland (AfD) auf Bundesebene.

In einer Pressemitteilung feierten die Omas gegen Rechts am Mittwochnachmittag einen „Riesenerfolg“: Die Berliner Volksbank habe offenbar die Geschäftsbeziehung mit der Partei beendet. Die Tageszeitung taz berichtete darüber. Eine Sprecherin der Bank wollte das auf Anfrage der Berliner Zeitung weder bestätigen noch dementieren, sie verweist auf das Bankgeheimnis. Die Pressestelle der AfD will sich ebenfalls nicht äußern.

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