Mit früheren Krisen sei das nicht vergleichbar, sagt einer, der schon lange dabei ist in der AfD-Bundestagsfraktion. Und wenn mal wieder der Vorwurf von Rechtsextremismus im Raum gestanden habe, hätte das ohnehin kaum noch jemanden interessiert. Daran seien nicht nur die Wähler gewöhnt, sondern auch Abgeordnete und Mitarbeiter.
Doch diesmal sei es anders. Plötzlich ist von „Landesverrat“ die Rede.
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In der AfD gibt es zwei Arten von Wut über die Krah-Affäre: Beide bedrohen Weidel und Chrupalla
Die Vorwürfe gegen ihre Spitzenkandidaten haben die AfD kalt erwischt. Nun wird über die richtige Strategie gestritten. Das Vorfeld der Partei mischt sich ein.
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Die Vorwürfe gegen Maximilian Krah könnten für die AfD-Chefs auch persönlich zum Problem werden.
© Fotomontage: Berliner Zeitung Foto: dpa