Politik

Aktuelle Umfrage: AfD nur noch knapp hinter der Union

Laut aktueller INSA-Umfrage trennt die AfD nur noch ein kleiner Abstand von der Union. Auch SPD und FDP verlieren.

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Alice Weidel (AfD) bei der Plenarsitzung im Deutschen Bundestag zur Änderung des Grundgesetzes am 13.03.25 in Berlin.

Alice Weidel (AfD) bei der Plenarsitzung im Deutschen Bundestag zur Änderung des Grundgesetzes am 13.03.25 in Berlin.

© imago/Andreas Gora

Laut dem aktuellen INSA-Sonntagstrend, der wöchentlich für die „Bild am Sonntag“ erhoben wird, hat die AfD ihren Abstand zur CDU/CSU auf vier Prozentpunkte verkürzt. Im Vorabbericht steigt die AfD damit um einen Prozentpunkt auf 23 Prozent, während die Union einen Prozentpunkt verliert und nun bei 27 Prozent liegt.

Auch die SPD verzeichnet einen Rückgang um einen Prozentpunkt auf 15 Prozent, während die Grünen einen Prozentpunkt zulegten und nun bei zwölf Prozent stehen.

Die Linke bleibt unverändert bei 10 Prozent. Das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) hält sich stabil bei 5 Prozent. Die FDP liegt weiterhin bei 3 Prozent. Die sonstigen Parteien kommen insgesamt ebenfalls auf 5 Prozent.

Die Erhebung erfolgte zwischen dem 17. und 21. März 2025 unter 1202 telefonisch und per Online-Panel befragten Personen.

Die AfD profitiere von der Enttäuschung über das Sondervermögen, erklärtInsa-Chef Hermann Binkert der Bild-Zeitung: „Letztlich hat die Union mit dem Schuldenpaket nicht gehalten, was sie vor der Wahl versprochen hat. Mancher Enttäuschte geht zur AfD“, so der Meinungsforscher.

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