Gegen Ende des ersten Abschnittes riss bei Alba dann der Faden. Offensiv wurde viel verworfen und in der Defensive fehlte der letzte Zugriff. Nach einem viertelübergreifenden 2:12-Lauf glich Göttingen zu Beginn des zweiten Abschnittes wieder aus (29:29). Die Gäste agierten sehr physisch - oft an der Grenze und drüber. So standen die Berliner fast nur noch an der Freiwurflinie.
Nach dem Seitenwechsel ging Göttingen nach langer Zeit wieder in Führung (48:47). Doch Alba nahm den Kampf nun an und hielt auch physisch besser dagegen. Mit einem 17:2-Lauf im dritten Viertel zogen sie wieder etwas davon. Im letzten Viertel brachten die Berliner den Sieg dann aber souverän ins Ziel.
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