Während Alba zuletzt drei Kantersiege gegen namhafte Gegner wie Bayern München, den belgischen Vizemeister Mons-Hinaut und Ulm einfahren konnte, kassierte Bonn am Sonntag gegen Bamberg die erste Niederlage nach zuletzt sieben erfolgreichen Liga-Partien. Für Obradovic ist das kein Grund, die Bonner auf die leichte Schulter zu nehmen: „Ich denke nicht, dass die Niederlage sie aus der Bahn geworfen hat, dafür ist Bonn zu erfahren und gefestigt.“
Stattdessen betont der Serbe die Fortschritte seiner Mannschaft seit dem letzten Zusammentreffen: „Wir sind in den letzten drei Wochen offensiv viel schneller und variabler geworden.“
Mit einem Sieg könnten sich die Berliner eine optimale Ausgangslage für das Erreichen der Zwischenrunde erspielen. Insgeheim schielen die Albatrosse sogar auf den ersten Platz in der Gruppe D. „Wir wollen so hoch wie möglich abschließen“, sagte Obradovic. (dpa)
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